Die US-Buchhandelskette lagert das Geschäft mit E-Books und Lesegeräten in ein Tochterunternehmen aus, an dem sich Microsoft mit 300 Millionen US-Dollar beteiligt. Der Patentstreit der beiden ist damit Geschichte.
Apples Preispolitik im E-Book-Markt hat die Wettbewerbshüter des US-Justizministeriums und der EU-Kommision auf den Plan gerufen. In den USA deutet sich nun eine Einigung an.
Die größte US-Buchhandelskette hat eine Niederlassung in Berlin gegründet. Offenbar will man sich besonders auf den E-Book-Markt konzentrieren – mit dem eigenen E-Reader Nook.
Ein Jurist der US-Handelsaufsichtsbehörde USITC will dem zuständigen Richter offenbar empfehlen, eine Patentklage gegen den E-Book-Reader Nook abzuweisen. Das Verfahren hat am Dienstag in Washington begonnen.
Der von Microsoft wegen seines Android-Tablets Nook der Patentverletzung bezichtigte US-Buchhändler erhebt gegenüber den US-Kartellbehörden schwere Vorwürfe gegen den Softwareriesen.
Der US-Buchhändler Barnes & Noble, Hersteller mehrerer Android-basierter Tablets und E-Book-Reader, hat das amerikanische Justizministerium aufgefordert, die Lizenzforderungen von Microsoft für Android-Geräte zu untersuchen.
Das 8-Zoll-Tablet des Buchhändlers soll es mit Amazons Kindle Fire aufnehmen. Daneben wurde der E-Book-Reader Nook Simple Touch aktualisiert und deutlich preisreduziert..
In den USA formiert sich neue Konkurrenz für Amazons Kindle. Der Nook Simple Touch Reader von Barnes & Noble sowie der Kobo eReader Touch wollen mit berührungsempfindlichen Bildschirmen und offeneren Nutzungsansätzen punkten.
Der Medienkonzern Liberty Media bietet 17 US-Dollar je Aktie des Buchhändlers. Das bedeutet einen Aufschlag von 20 Prozent auf den aktuellen Börsenwert.
Microsoft beschuldigt den Buchhändler, mit Android auf seinem E-Book-Reader Nook Color Patente zu verletzen. Dabei geht es unter anderem um den Aufbau von HTML-Seiten, bevor das Hintergrundbild geladen ist.
Der zunehmende Wettbewerbsdruck in der Buchbranche zwingt das New Yorker Unternehmen offenbar zu drastischen Schritten.
Nach Barnes & Nobles hat auch Amazon den Preis seines E-Book-Readers gesenkt. Damit reagieren beide Unternehmen auf die zunehmende Konkurrenz auf dem E-Book-Markt.
Nach Amazon und Txtr hat auch die US-Buchhandelskette Barnes & Noble eine E-Book-Anwendung für das iPad angekündigt. Sollte Apple die Reader im Store zulassen, wäre das iPad mit fast allen gängigen E-Book-Formaten und -Kopierschutzmaßnahmen kompatibel.
Spring Design hat für seinen auf Android basierenden E-Book-Reader Alex eine Partnerschaft mit der Buchhandelskette Borders und einen E-Book-Store angekündigt. Nach Deutschland kommt er frühestens im nächsten Jahr.
Das kalifornische Unternehmen Spring Design hat den größten US-amerikanischen Buchhändler Barnes & Noble verklagt. Der Vorwurf: Barnes & Noble soll das Konzept des von Spring Design entwickelten E-Book-Readers Alex abgekupfert und für ein eigenes Produkt genutzt haben.
Der E-Book-Reader Nook kommt mit WLAN und UMTS und wird in den USA schon als spannendster Kindle-Konkurrent gehandelt. Zur Navigation ist unterhalb des E-Ink-Displays ein Farb-LCD mit Touchscreen angebracht.
Die amerikanische Buchhandelskette Barnes & Noble will Berichten zufolge im November einen eigenen E-Book-Reader auf den Markt bringen. Gerüchte, dass im kommenden Jahr bei Barnes & Noble außerdem ein Reader mit Farbdisplay von Plastic Logic erhältlich sein soll, hat Plastic Logic dementiert.
Die Buchhandelskette Barnes & Noble bietet jetzt über 700000 Bücher digital in einem eigenen E-Book-Shop an.
Mit dem 2000 gegründeten Fictionwise holt sich der größte US-amerikanische Buchhändler Know-how für die Vermarktung von E-Books ins Haus.