Die Bundesnetzagentur hat in ihrem Amtsblatt angekündigt, die Funkruf-Frequenzen neu auszuschreiben. Die derzeitigen Zuteilungen gelten nur noch bis Ende 2013. Davon betroffen sind auch die Alarmierungssysteme einiger Feuerwehren.
Die vier großen deutschen Mobilfunkanbieter sind mit ihrer Klage gegen staatliche Preisvorgaben endgültig gescheitert. Das Bundesverfassungsgericht wies die Beschwerde gegen eine Anpassung der Terminierungsentgelte ab.
Telekom, Telefónica und Vodafone können nun mit dem Netzaufbau in dicht besiedelten und damit finanziell lukrativen Bereichen des siebten von dreizehn Bundesländern beginnen.
In den letzten vier Jahren habe sich der Marktanteil der Telekom-Mitbewerber verdoppelt, heißt es im Jahresbericht der Bundesnetzagentur. Auch die Zahl der TV-Kabelnetzanschlüsse habe sich rapide erhöht.
Der Beirat der Regulierungsbehörde hat wie erwartet Jochen Homann als Nachfolger des im Februar ausscheidenden Präsidenten Matthias Kurth vorgeschlagen.
Jochen Homann, bisher Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, soll Zeitungsberichten zufolge im kommenden Februar die Nachfolge von Matthias Kurth als Präsident der Bundesnetzagentur antreten.
Mit Maßnahmen gegen die Versender des "Swiss Money Report" hat die Bundesnetzagentur technisches Neuland betreten. Der Fax-Spammer hatte deutsche Empfänger monatelang genervt.
Nach Informationen des Spiegel soll der Chef der Bundesnetzagentur Matthias Kurth (SPD) nach mehr als zehnjähriger Amtszeit abgelöst werden.
Der flächendeckende Ersatz der Kupferleitungen durch Glasfaser-Hausanschlüsse würde bis zu 80 Milliarden Euro verschlingen – eine Aufgabe, die nach Ansicht von Experten nicht in einem Jahrzehnt gestemmt werden kann.
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung wirft in einer Beschwerde sechs Unternehmen einen Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz vor, da sie Daten länger als erlaubt speicherten.
Nachdem Telekom, Telefonica Germany und Vodafone die Breitbandausbauverpflichtungen in zwei Bundesländern erfüllt haben, können Mobilfunkteilnehmer allmählich auch mit Mobilfunkdiensten auf Grundlage der schnellen LTE-Technik rechnen.
Bei schwachem Empfang oder nah am DAB+-Sender geben Handfunkgeräte nur noch Knarzen oder Rauschen von sich. Für das kommende Wochenende hat die Bundesnetzagentur die sofortige, vorübergehende Abschaltung eines DAB+-Senders angeordnet.
Rund eine Viertelmillion Kunden der Finanzagentur des Bundes müssen sich erneut authentifizieren. Möglich soll dies nur per beglaubigter Ausweiskopie sein – nPA und digitale Signatur sind nicht vorgesehen.
110 Millionen Mobilfunkanschlüsse gibt es laut Bundesnetzagentur in Deutschland, etwas mehr als noch im ersten Halbjahr 2010. Statistisch kommen auf jeden Einwohner 1,3 SIM-Karten.
Ohne Ausschreibung hat der Chef der Bundesnetzagentur den Internetanschluss für seine Behörde bestellt - bei seiner alten Firma Colt Telecom.
Die Bundesnetzagentur will die weitere Nutzung der bisher bis 2016 lizenzierten GSM-Frequenzen rechtzeitig klären. Dazu legte die Behörde einen Konsultationsentwurf sowie ein Eckpunktepapier zum Frequenzbedarf vor.
Die Bundesnetzagentur will die Gebühren, die die Telekom und andere Netzbetreiber für die Vermittlung von Gesprächen ins eigene Netz berechnen, spürbar senken. Die betroffenen Unternehmen, allen voran die Telekom, protestieren.
Die Bundesnetzagentur hat ihre endgültige Genehmigung der Entgelte für die "letzte Meile" bekannt gegeben.
Die Bundesnetzagentur hat mit einem am Freitag vorgelegten Mustervertrag die Rahmenbedingungen geklärt, unter denen die Telekom ihren Wettbewerben Netzzugang am sogenannten Schaltverteiler gewähren muss.
Das Stuttgarter Unternehmen Airdata klagt gegen die Regulierungsbehörde. Bei der Verlängerung befristeter Mobilfunklizenzen für T-Mobile und Vodafone soll es nicht mit rechten Dingen zugegangen sein.
Zur Versorgung mit Energie und zur Kommunikation seien sichere und leistungsfähige Netze notwendig, sagte Chefregulierer Matthias Kurth bei der Vorstellung des Jahresberichts der Bundesnetzagentur.
Das Ergebnis einer Studie zu den Auswirkungen der Frequenz-Auktion auf den Wettbewerb fällt für die Regulierungsbehörde wunschgemäß aus: Alles in Ordnung, keine Wettbewerbsverzerrung in Deutschland.
Nach Abschluss des erstmals durchgeführten Konsultationsverfahrens bestätigte die Bundesnetzagentur die Ende 2010 verfügte vorläufige Senkung der Entgelte um nahezu die Hälfte, korrigierte sie aber minimal nach oben.
Das BSI hat ein im Auftrag des Wirtschaftsministeriums entwickeltes Schutzprofil für Smart Meter vorgestellt. Es soll sicherstellen, dass Datenschutz- und Datensicherheitsstandards eingehalten werden.
Die Telekom meldet sich im rituellen Ringen um regulierte Entgelte zu Wort und will die TAL-Miete um ein gutes Viertel erhöhen. Die Wettbewerber sind erwartungsgemäß wenig begeistert. Doch hat die Telekom einen neuen Alliierten.
Bis zum Jahr 2017 sind die durch die Bundesnetzagentur aktuell publizierten und freigegebenen Algorithmen zur Erstellung und Prüfung elektronischer Signaturen geeignet.
Bei der Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen für High-Speed-Internet hatte sich E-Plus noch zurückgehalten. Der Regulierer genehmigte dem Netzbetreiber nun auf Antrag die Nutzung der 900-MHz-Sprachfrequenzen auch für Datendienste.
Die drohende Halbierung der Terminierungsentgelte kommt nach Meinung eines Telekom-Sprechers zum falschen Zeitpunkt.
Die Bundesnetzagentur streicht die Gebühren für die Gesprächsvermittlung zwischen den Mobilfunknetzen drastisch zusammen. Die neuen Gebühren sollen ab Mittwoch gelten, die Branche stöhnt.
Die Bundesnetzagentur fordert von der Telekom, "klare Regelungen" für den Zugangsanspruch zu formulieren sowie die Informations- und Bereitstellungsfristen zu straffen.