Das Großforschungsprojekt CMS am CERN hat in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich in der Fülle der Kollisionsergebnisse des Large Hadron Colliders (LHC) ein weiteres neues Teilchen entdeckt
Eine schnöde schlechte Verbindung zwischen Glasfaser und Elektronik des GPS-Messsystems könnte Schuld an den 60 Nanosekunden sein, die die Neutrinos im OPERA-Experiment zu schnell waren.
Die aktuellen Ergebnisse von ATLAS und CMS engen das Massefenster für das noch nicht nachgewiesene Teilchen im Standardmodell der Elementarteilchenphysik jedoch weiter ein.
Heute um 14 Uhr will CERN in einem per Webcast übertragenen Seminar und anschließender Pressekonferenz Neuigkeiten zur Suche nach dem letzten noch nicht nachgewiesenen Elementarteilchen verkünden.
Die US-amerikanischen Fermilabs hoffen, die vom CERN gemeldete Überlichtgeschwindigkeit von Neutrinos in bereits vier bis sechs Monaten bestätigen oder als Messfehler entlarven zu können.
In einer per Webcast übertragenen CERN-Veranstaltung hat Physiker Dario Autiero vom Institut für Nuklearphysik in Lyon das Messverfahren erläutert und sich den Fragen der Experten gestellt.
In einem Live-Webcast wird CERN auf die spektakulären Messsungen eingehen, denzufolge es Neutrinos mit Überlichtgeschwindigkeit geben soll. Nachprüfen kann man das nur am Tevatron im Fermilab, das ganz zufällig Ende September abgeschaltet werden soll.
Die Open Hardware License des CERN soll rechtliche Sicherheit für freie Hardware-Projekte bieten.
US-Forscher haben hauchdünne, biegsame Kabel gefertigt, die hohe magnetische Feldstärken bei geringem Energieverbrauch versprechen.
US-Forscher haben erstmals hauchdünne, biegsame Kabel aus Hochtemperatur-Supraleitern gefertigt, die hohe magnetische Feldstärken bei geringem Energieverbrauch versprechen.
Laut Plan sollen am 21. Februar wieder die ersten Protonen im LHC-Ring kreisen. Noch können es die CERN-Wissenschaflter schaffen ...
Wissenschaftlern am Kernforschungszentrum CERN ist es erstmals gelungen, Anti-Wasserstoff in einer magnetischen Falle einzufangen.
Einer der vielen Geburtstage des Internet war der Tag, an dem der erste Webserver am CERN ans Netz ging.
Für die Protonenintensität ist das gesteckte Jahresziel des Teilchenbeschleunigers bereits ereicht, demnächst sollen Blei-Ionen in den Ring.
Das größte Physikexperiment aller Zeiten kommt in Gang. Schwarze Löcher und Urknall-Energien sind zunächst nicht zu erwarten. Immerhin gelang den Physikern endlich das, was die Informatiker schon 2003 zustande brachten: ein Weltrekord.
Nachdem das Kernforschungszentrum CERN am Dienstag zum ersten Mal eine Teilchenkollision bei der Rekordenergie von 3,5 TeV vorgeführt hat, gerät die Wissenschaftsorganisation nun erneut ins Fadenkreuz von Kritikern.
Das Teilchenforschungszentrum CERN wollte die ersten Experimente mit 3,5 TeV live im Internet übertragen. Eine erneute technische Panne machte das Experiment jedoch zu einem kleinen Wissenschaftskrimi.
Forscher am CERN haben gestern zwei Protonenstrahlen mit 3,5 TeV erzeugt, eine Kollision fand jedoch nicht statt.
Die Klägerin, eine in Zürich lebende Deutsche, hatte versucht, die Bundesrepublik Deutschland per Eilantrag zu verpflichten, gegen eine Versuchsreihe der Europäischen Organisation für kernphysikalische Forschung einzuschreiten.
Der Streit um die Sicherheit des weltgrößten Teilchenbeschleunigers LHC am Genfer Kernforschungszentrum CERN kommt nicht zur Ruhe.
Der Teilchenbeschleuniger LHC stellt keine Gefahr für die Menschheit dar, befand 2008 eine Arbeitsgruppe am CERN. Nun sagt ein Mitglied dieser Gruppe, das Resultat der Sicherheitsstudie habe im Voraus festgestanden. Und ein Rechtsprofessor erlaubt sich, den Fall aus juristischer Sicht aufzurollen. Am CERN ist man nicht erfreut.
Am 16. Dezember soll der Large Hadron Collider bei CERN wie geplant abgeschaltet werden. Bis dahin möchte man die bisherige Rekordmarke von zusammengerechnet 2,36 TeV möglichst noch überbieten.
Wissenschaftler am Kernforschungszentrum CERN bei Genf haben erstmals zwei gegenläufige Protonenstrahlen im weltweit größten Teilchenbeschleuniger LHC gekreuzt und dabei an vier Detektoren Proton-Proton-Kollisionen registriert.
Am Forschungszentrum CERN ist es gelungen, einen der beiden umlaufenden Teilchenstrahlen wieder in Betrieb zu nehmen.
Am vergangenen Wochenende sind erstmals wieder Partikel in den weltweit größten Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) bei Genf eingespeist worden.
Der größte von Menschen geschaffene Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) ist nach Angaben des Europäischen Kernforschungszentrums CERN repariert und soll im November wieder in Betrieb gehen.
Österreichs Wissenschaftsminister hat den Ausstieg seines Landes aus der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) für das Jahr 2011 angekündigt. Andere wissenschaftliche Schwerpunkte würden wegen des hohen Budgetbedarfs "abgeschnitten".
Das CERN hat einen wichtigen Abschnitt bei der Reparatur des Teilchenbeschleunigers LHC abgeschlossen.
Ein Text von Tim Berners-Lee leitete vor 20 Jahren die Geburt des WWW ein. Er sollte seine Ideen zu einem System aufschreiben, wie eine digitale Bibliothek mit den Texten der in aller Welt verstreuten, mit dem CERN verbundenen Forscher aussehen könnte.
Die Europäische Organisation für Kernforschung hat einen Zeitplan für den Neustart des Large Hadron Collider verabschiedet. Danach wird der nächste Protonenstrahl frühestens Ende September in die rund 27 Kilometer langen Strahlröhren eingeleitet.