Ubuntu-Hersteller Canonical bietet seine Linux-Distribution jetzt in einer speziellen Variante an, deren Softwareaustattung auf den Einsatz auf Unternehmensdesktops angepasst ist.
Der Canonical-Mitarbeiter und leitende Kubuntu-Entwickler Jonathan Riddell wird bald nicht mehr im Rahmen seiner Arbeitszeit an Kubuntu mitarbeiten; Freiwillige müssen seine Aufgaben übernehmen.
Exakt im Zeitplan haben die Ubuntu-Entwickler die zweite Alpha der kommenden LTS-Version 12.04 (Precise Pangolin, zu deutsch: akkurates Schuppentier) veröffentlicht.
Open-Source-Experten wie Red Hat und Suse haben schon lange gelernt, wie schwer es ist, größere Projekte allein über die eigene Distribution etablieren zu wollen. Wenn Canonical das auch erkennt, hat der Unity-Desktop eine deutlich bessere Chance, sich als dritter Desktop neben Gnome und KDE zu positionieren.
Vom 31. Januar bis zum 2. Februar findet die Ubuntu Developer Week für die kommende Version 12.04 (Codename "Precise Pangolin") der Linux-Distribution statt.
In einem Blog-Posting hat Ubuntu-Sponsor Mark Shuttleworth ein neues GUI-Element vorgestellt: HUD – kurz für Head-Up Display – soll die traditionellen Anwendungsmenüs zunächst ergänzen, später vielleicht sogar ganz ersetzen.
Canonical ist von den ursprünglichen Plänen abgerückt, das sicherheitskritische Oracle-Java-6-Paket in bestehenden Ubuntu-Installationen durch ein automatisches Update mit einem leeren Paket zu deinstallieren.
Anwender, die mit der Entwicklerversion von Ubuntu 12.04 arbeiten, können jetzt auch einen ersten Blick auf die Vorabversion von Unity 5.0 werden.
Ab Mitte des Monat macht Firefox bei Ubuntu 10.04 LTS und 10.10 einen Sprung von Version 3.6 auf 9.
Ubuntu 12.04 (Precise Pangolin) wird nicht nur für das klassische Ubuntu, sondern auch für die KDE-Variante Kubuntu, die für Schulen optimierte Version Edubuntu sowie Xubuntu mit Xfce-Desktop Langzeit-Support bieten.
Das Design-Team von Ubuntu-Sponsor Canonical hat Entwürfe für diverse Elemente der kommenden Version 12.04 von Ubuntu Linux (Precise Pangolin) vorgestellt.
Canonical hat Informationen zu Ubuntu TV, einer Ubuntu-Variante für Fernseher, veröffentlicht. Das Unternehmen erwartet erste Geräte noch in diesem Jahr.
Canonical hat eine zweite iOS-App für seinen Cloud-Dienst veröffentlicht: Mit Ubuntu One Files erhalten Benutzer von iPads, iPhones und iPods Zugriff auf ihre Dateien in Canonicals Cloud-Datenspeicher.
Die Canonical-Entwickler haben eine erste Vorabversion von U1DB vorgestellt. Die Eigenentwicklung soll CouchDB im Cloud-Dienst Ubuntu One ersetzen.
Sowohl Ubuntu als auch Debian entfernen aus Sicherheitsgründen das Oracle Java 6 JDK aus ihren Repositories. Anwendern wird der Umstieg auf das OpenJDK empfohlen.
Die beim Online-Speicherdienst Ubuntu One Music Streaming gespeicherten Titel lassen sich jetzt aus jedem Browser heraus abspielen.
Canonical, Cisco, IBM, Intel, NetApp, Red Hat und Suse wollen gemeinsam an einem komplett freien Virtualisierungsstack auf Basis von Kernel-based Virtual Machines (KVM) arbeiten.
In einem Blog-Posting hat das Infrastruktur-Team von Canonical angekündigt, dass es voraussichtlich noch dieses Jahr möglich sein soll, für Anwendungen aus dem Ubuntu Software Center mit Paypal zu bezahlen.
In manch einem Pkw-Motor wabert entweder zu wenig Öl oder eine Brühe, die mit Ruß oder Benzin verdünnt ist. Vor allem Kurzstreckenautos sind gefährdet, warnt die Ölstudie von GTÜ und Castrol
Die erste Alpha-Version von Ubuntu 12.04 erlaubt einen ersten Blick auf die kommende Version der Distribution mit Long Term Support.
Community Manager Jono Bacon hat seine Pläne für die Integration von Bedienungshilfen in Ubuntu 12.04 LTS veröffentlicht. Der Fokus liegt auf Anpassungen an den Unity-Desktop und möglichst umfangreiche Tests.
Linux-Distributor Canonical hat sich beim Cloud-Dienst Ubuntu One gegen eine Zukunft mit CouchDB entschieden. In Ubuntu 12.04 soll kein Dienst mehr die NoSQL-Datenbank nutzen.
Canonical hat zwei Kernel-Updates für Ubuntu 10.04 LTS veröffentlicht und damit einige zum Teil schon ältere Lücken geschlossen.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit einem freien Hudson-Buch, Details zum BlackBerry-BlayBook-OS 2.0, einem Multi-Master-Cluster, zwei PHP-Frameworks und mehr.
Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth hat die Entwicklung von Ubuntu in den nächsten Jahren skizziert. Bereits das übernächste Release mit Long Term Support, das für April 2014 geplant ist, soll Ubuntu auf mobile Endgeräte bringen.
Eine Umfrage des Ubuntu Community Managers hat ergeben, dass drei Viertel der Ubuntu-Mitglieder aus Europa oder den USA kommen, mit Canonicals Führungsstil unzufrieden sind und mehr Mitbestimmung verlangen.
Mit Pearson und der Linux New Media startet Canonical den Vertrieb kostenpflichtiger elektronischer Bücher und Zeitschriften über das Ubuntu Software Center.
Canonical hat angekündigt, den Support-Zeitraum für die Desktop-Variante der kommenden Ubuntu-Version 12.04 auf fünf Jahre zu verlängern.
Vor sieben Jahren sorgte Ubuntu 4.10, Codename Warty Warthog (warziges Warzenschwein), für frischen Wind in der Linux-Welt.
Vor sieben Jahren wurde mit Ubuntu 4.10 eine neue Linux-Variante veröffentlicht. Schon ein halbes Jahr später war sie die beliebteste Linux-Distribution weltweit. Diesen Platz hat sie bis heute verteidigt.
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