Citrix, IBM, Progress, SAP und WSO2 arbeiten gemeinsam mit Microsoft innerhalb des Standardisierungsorgans OASIS an einer Spezifikation des OData-Protokolls, mit dem sich über die URL komplexe Datenbankabfragen vornehmen lassen.
Das erste Quartal 2012 schloss Citrix mit einem Umsatz von 589 Millionen US-Dollar ab. Der Reingewinn sank auf 68 Millionen US-Dollar.
Gleichzeitig wird das Unternehmen Platinsponsor der Apache Software Foundation.
Als Vice President Sales EMEA übernimmt Jos de Kruijf ab sofort die Verantwortung für die Geschäfte der Online Services Division von Citrix. Deutschlandchef Carsten Böckelmann scheidet derweil aus dem Unternehmen aus.
Einige bei Citrix abgestellte Xen-Entwickler haben den Hypervisor auf die ARM-Architektur portiert. Xen läuft auf dem Cortex-A15 und nutzt die Virtualisierungserweiterungen der ARM-v7-Architektur.
Entwickler können über neue APIs zu Citrix GoToMeeting, GoToWebinar und GoToTraining künftig dessen Funktionen aus eigenen Anwendungen heraus ansprechen.
Die auf Open-Source-Komplettlösungen spezialisierte Univention GmbH spendiert unter GPL entwickelten Xen-Windows-Treibern eine Signatur und erleichtert so deren Einsatz.
Als Director Marketing für die Region Central Europe übernimmt Björn Riebel die Gesamtverantwortung für das Marketing von AppSense in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Citrix hat die Veröffentlichung von Version 6 seiner auf Xen aufbauenden Virtualisierungslösung bekannt gegeben.
Knapp zwei Monate nach der Übernahme des Cloud-Anbieters cloud.com hat Citrix dessen Management-Software CloudStack komplett unter GPLv3 freigegeben.
Mehr Komfort beim Bedienen und mehr Möglichkeiten beim Anpassen auf individuelle Bedürfnisse verspricht Citrix mit seiner neuen Version des XenDesktop.
Mit dem Citrix Receiver ist es möglich, mit Xen virtualisierte Desktops auf ChromeBooks, iOS- und Android-Geräten anzuzeigen.
Auf der Grafikmesse SIGGRAPH zeigt der Grafikchip-Hersteller Nvidia zwei Technik-Demos, bei denen die GPU-Rechenleistung ins Netz verlagert wird.
Citrix hat das Projekt Olympus angekündigt, eine Cloud-Software auf Grundlage von OpenStack, die auch den Citrix-Hypervisor XenServer enthalten soll.
Im Rahmen einer Roadshow wollen Citrix und Matrix42 gemeinsam Marktpotenziale und Lösungskonzepte für virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) aufzeigen, die Resellern neue Geschäftschancen eröffnen.
Trotz intensiver Bemühungen ist der Deutsche Oracle-Anwendergruppe nicht gelungen, Bewegung in die Lizenzpolitik bei virtuellen Servern zu bringen.
Auch wer noch nicht in Cloud No. 7 schwebt, erhält auf der CeBIT die Gelegenheit, Desktop-, Storage- und Server-Virtualisierung kennen und unterscheiden zu lernen.
Eine eigene Halle zum Thema Green IT gibt es in diesem Jahr nicht mehr, aber einen Schwerpunkt in Halle 9. Doch in fast allen CeBIT-Hallen finden sich Firmen, die sparsame, schadstoffarme oder langlebige Computer offerieren oder gleich komplette Öko-Konzepte.
Citrix bietet mit XenClient einen Virtualisierer für Notebooks, der bis dato auf wenige Geräte eingeschränkt war. Das Service Pack 1 soll Weiteres bieten.
Deutsche Unternehmen hinken in Sachen Virtualisierung der IT im internationalen Vergleich hinterher. Microsoft-CEO Steve Ballmer sieht Virtualisierung jedoch als Schlüssel zur effizienten Automatisierung der IT. In Allianz mit Citrix treibt der Hersteller daher Virtualisierung auf allen Ebenen voran.
Der Anbieter von Komplettlösungen für die Desktop-Virtualisierung will seine Vertriebskanäle in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausbauen. Dabei vertraut Kaviza ab sofort auf die Kooperation mit VAD Advanced Digital Network Distribution GmbH (ADN).
Citrix biete mit der neuen Version 5.6 seiner Virtualisierungssoftware XenServer eine kostengünstige Advanced Edition an.
Unter dem Label Flexible Computing bietet Dell eigene Software für die Nutzung virtualisierter Desktops an und verspricht, damit das Management zu zentralisieren und zu vereinfachen.
Mit einem neuen Endgerät von Wyse, das ohne PC-Hard- und -Software auskommt, sollen Nutzer über Citrix' HDX-Protokoll direkt auf ihren XEN Desktop remote zugreifen können.
Karl-Heinz Warum, frisch gebackener Geschäftsführer der Wyse Technology GmbH, drückt aufs Tempo. Mit zusätzlichen Mitarbeitern und gezieltem Informationsmanagement für die Fachhändler will er das Geschäft mit Thin Clients ankurbeln.
Die Entwickler der freien Virtualisierungssoftware Xen haben Version 4 fertiggestellt und liefern diverse Dinge, die schon länger in Aussicht standen.
Der langjährige Citrix-Manager Karl Heinz Warum hat offiziell zum 1. März 2010 den Posten des Geschäftsführers von Wyse Deutschland angetreten. Als Sales Director Central & Eastern Europe beim Thin-Client-Anbieter soll Warum zudem die europäische Expansion vorantreiben.
Vor allem Nutzer virtueller Desktops, die auf Windows Servern implementiert sind, sollen von der Erweiterung des Remote-Desktop-Protokoll um RemoteFX profitieren.
Einfacheres Management sowie die Unterstützung von Mac OS X, Windows und Smartphones soll die neue Version 6 von Citrix' XenApp auszeichnen.
Desktop-Virtualisierung muss nicht immer nur VMware und Citrix heißen. Der aktuelle Trend: Lösungen mehrerer Hersteller werden im Bundle verkauft. Für die Fachhändler heißt dies: Um ihre Kunden passgenau zu beraten und stimmige Konzepte vorlegen zu können, müssen sie Know-how für die verschiedenen Lösungen vorhalten.