Aktualisierte CD- und DVD-Images fassen die seit der Einführung von Debian 6.0 "Squeeze" erschienenen Updates und Sicherheits-Patches zusammen.
Stefano Zacchiroli hat sich in der diesjährigen Wahl zum Debian-Projektleiter gegen zwei andere Kandidaten durchsetzen können.
Vom 8. bis 12. Juli findet in Nicaragua die DebConf 12 statt, das alljährliche Treffen der Debian-Entwickler.
Das Debian-Projekt sieht gemeinsame Ziele zwischen den beiden Organisationen, die seit vielen Jahren eine wichtige Rolle in der Open-Source-Welt spielen.
Mit dem vierten Update-Package verschwindet der Gnome-2-Desktop auch aus Linux Mint Debian Edition. Grund dafür ist der Austausch der Gnome-Bibliotheken bei der Mutter-Distribution Debian.
Bei der alljährlichen Wahl zum Debian-Projektleiter gibt es 2012 drei Bewerber: Neben dem Amtsinhaber Stefano Zacchiroli bewerben sich Wouter Verhelst und Gergely Nagy um das höchste Amt in der Debian-Gemeinde.
Mit Debian 5.0.10 ist das laut Ankündigung letzte Update von Debian 5.0 (Lenny) erschienen. Debian 5 hat bereits Anfang Februar sein End of Life erreicht.
Die 14. Debian-Konferenz DebConf findet 2013 in der Schweiz statt. Damit entschieden sich die Debianer gegen Lettland als Veranstaltungsort.
Das Debian-Projekt ruft zum Einreichen von Hintergrundbildern, Website-Bannern und anderen Design-Elementen auf, die das "Look and Feel" von Wheezy prägen sollen.
Das Debian-Projekt hat neue CD- und DVD-Images mit den zwischenzeitlich angefallenen Updates zusammengestellt. Damit sinkt die Zahl der notwendigen Updates nach einer Neuinstallation
Durch spezielle IGMP-Pakete lassen sich aktuelle Linux-Systeme recht einfach übers Netz abschiessen.
Sowohl Ubuntu als auch Debian entfernen aus Sicherheitsgründen das Oracle Java 6 JDK aus ihren Repositories. Anwendern wird der Umstieg auf das OpenJDK empfohlen.
Vom 8. bis 14. Juli 2012 trifft sich die Debian-Community zu ihrer alljährlichen Konferenz in Managua.
Debian-Projektleiter Stefano Zacchiroli hat einen achtes Mitglied in das Debian Technical Committee berufen. Das Technical Committee ist das höchste Gremium der freien Entwicklergemeinde.
Das Debian-Projekt feiert seinen 18. Geburtstag. Gegründet als große Familie freier Entwickler, legt es nicht nur auf freie Software Wert, sondern auch auf eine basisdemokratische Organisation des Projekts. Das sorgte in der Vergangenheit für etliche Streitereien.
Am 16. August 1993 hob Ian Murdoch als erster offizieller Projektleiter das Debian-Projekt aus der Taufe. Ihrem Grundsatz, eine stabile und verlässliche Linux-Distribution zusammenzustellen, sind die Debianer bis heute treu geblieben.
Debian-Maintainer Samuel Thibault plant, mit Erscheinen von Wheezy die offiziellen Debian-Architekturen um Hurd zu erweitern.
Das Debian-Projekt hat mit Unterstützung des Software Freedom Law Center die wichtigsten Fragen und Antworten zu Software-Patenten für Autoren und Distributoren freier Software zusammengestellt.
Das zweite Bugfix-Release von Debian Squeeze mit der Versionsnummer 6.0.2 ist fertig. Die neue Version enthält vor allem wichtige Sicherheitsaktualisierungen der letzten Monate.
Debian ist als solide Linux-Distribution mit erprobter und daher älterer Software bekannt. Wer einen neueren Entwicklungsstand bevorzugt, wechselt daher zu den Debian-Derivaten. Mit einem zweiten Release-Zweig wollen die Debianer künftig mit Ubuntu und Co. konkurrieren.
Mit einem zweiten Release auf Basis des Testing-Entwicklungszweigs kämen Debian-Anwender in den Genuss ständig aktualisierter Software.
Die Debian-Entwickler haben Stefano Zacchiroli im Amt als Debian-Projektleiter bestätigt. Die Wahl war reine Formsache, einen Gegenkandidaten gab es nicht.
Für die jährliche Debian-Entwickler-Konferenz DebConf, die 2011 in Banja Luka in Bosnien-Herzegowina stattfindet, suchen die Veranstalter Vorträge und Diskussionsbeiträge.
Das Debian-Projekt hat in Version 6.0.1 zahlreiche aktualisierte Pakete bereitgestellt, die bekannte Sicherheitslücken schließen und Fehler beheben.
Unter dem Dach des Debian-Projekts haben die Debian- und die Ubuntu-Entwickler das Derivatives Exchange Project (DEX) ins Leben gerufen. Es soll die Rückführung von Patches aus Debian-basierten Linux-Distributionen in die Mutter-Distribution erleichtern.
Kaum wird es Frühling, stehen beim Debian-Projekt Neuwahlen des Projektleiter-Postens an. Die kurzen Amtszyklen erschweren den Projektleitern jedoch eine langfristige Planung.
In diesem Jahr gibt es nur einen Kandidaten für den Posten des Debian Projektleiters (DPL): Stefano Zacchiroli, derzeit amtierender Projektleiter, will den Posten ein weiteres Jahr bekleiden.
Das Debian-Projekt verwendet ab sofort einen neuen Schlüssel, um die Pakete zu signieren. Es handelt sich dabei um einen routinemäßigen Austausch, den das Debian-Projekt alle drei Jahre vornimmt.
Die Debian-Entwickler haben mit Squeeze die Version 6 ihrer Distribution fertiggestellt.
Die Server von Linux-Distributoren und bekannten Open-Source-Projekten sind für Angreifer ein besonders lohnendes Ziel: Wer hineinkommt, kann womöglich tausenden Anwendern unbemerkt kompromittierte Pakete unterjubeln.