Der Internet-Anbieter will in diesem Jahr endlich seinen De-Mail-Dienst starten und damit dem E-Postbrief der Deutschen Post Konkurrenz machen.
Die Entwicklung des E-Postbriefes der Deutschen Post dauert länger als geplant. Das räumte das Unternehmen nun ein. Konkurrenten entwickeln indes ähnliche Dienste.
De-Mail-Nutzer sollen künftig rechtsverbindlich mit Behörden und Unternehmen sowie untereinander kommunizieren können. Dabei soll der Komfort der herkömmlichen E-Mail mit dem Sicherheitsniveau des gedruckten Briefes verbunden werden.
Die Deutsche Post ist nicht verpflichtet, der Konkurrenz Post-Ident-Dienstleistungen für De-Mail anzubieten, entschied ein Oberlandesgericht und überstimmte damit die vorige Instanz.
Die vor zehn Jahren eingeführte Frankierungssoftware der Deutschen Post wurde nun endgültig vom Netz genommen.
Die Deutsche Post will zusammen mit der StreetScooter GmbH ein Elektroauto entwickeln, das für die Brief- und Paketzustellung geeignet ist.
Nach einem Vorabbericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" bezeichnet das Landgericht Bonn die Werbeaussagen der Post zu ihrem E-Post-Brief als irreführend.
Der aufwändige Zertifizierungsprozess für den geplanten Postfach- und Versanddienst De-Mail verzögert den Start des Dienstes voraussichtlich bis Ende 2011.
Die aktuelle MBA-Generation scheint in den USA schlechter verfügbar zu sein +++ Die Deutsche Post positioniert sich als Tablet-Dienstleister +++ iTunes-Fehlercodes im Überblick
Die Deutsche Post baut ihre Stellung auf dem Martk für Internet-Werbung aus; man sei zudem an weiteren Zukäufen interessiert, hieß es.
Die Deutsche Post muss nach einem Urteil des Landgerichts Köln ihr Verfahren für eine gesicherte Identifikation von Personen auch der Konkurrenz, etwa den De-Mail-Anbietern, zur Verfügung stellen.
Das Internetauktionshaus will gemeinsam mit der Post ein Verfahren entwickeln, durch das neue Kunden des Online-Marktplatzes ihre Identität über ihren E-Post-Account belegen können.
Die Spannungen zwischen beiden Mail-Projekten wachsen sich zur Schlammschlacht aus: United Internet und Telekom werfen der Post AG vor, sie sabotiere De-Mail mit allen Mitteln.
Weil sich die Verabschiedung des "Gesetzes zur Regelung von De-Mail-Diensten" offenbar noch hinzieht, planen die beteiligten Unternehmen Deutsche Telekom und United Internet erst einen Start für März – die Deutsche Post wird die Verzögerung mit Interesse zur Kenntnis nehmen.
Die Werbekampagne der Post zeigt Wirkung: Über 100 große Firmen und eine Million private Nutzer haben sich für den E-Postbrief angemeldet. Nun steht der Dienst auch kleineren Firmen offen.
Die Deutsche Post hat einen Wettbewerb zum Aufdecken von Sicherheitslücken in der Webanwendung für den E-Postbrief ausgeschrieben. Es winken hohe Geldpreise.
In Berlin und Stuttgart startet die Deutsche Post bei der Briefzustellung einen Flottenversuch mit Elektro-Transportern. Zum Einsatz kommen 15 Mercedes-Benz Vito E-Cell mit batterie-elektrischen Antrieb
Die Berliner Nugg.ad bietet mit dem sogenannten Behavioral Targeting gezielte Adressierung der Online-Werbung, die sich an den Interessen der Internetnutzer ausrichten soll. Die Deutsche Post will mit der Übernahme der Firma neue Geschäftsfelder erschließen.
Interessenten, die sich ab dem 14. Juli als Nutzer des E-Mail-Zustellungsdienst epost registriert haben, warten weit länger als erwartet auf die Freischaltung ihres Kontos für den Dienst.
In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Post lauern verklausulierte Pflichten, und der E-Brief genießt nicht den Schutz des Briefgeheimnisses.
55 Euro-Cent will die Deutsche Post AG pro Mail sehen, wenn man ihren nach eigenen Angaben besonders gesicherten "E-Postbrief" nutzt. Eine Rückkehr in die Steinzeit der Online-Kommunikation?
Die Deutsche Post bietet ab heute einen Konkurrenten zu dem von der Bundesregierung vorangetriebenen De-Mail-Dienst an. Für nicht angeschlossene Empfänger des rechtssicheren Mail-Service druckt das Unternehmen die Nachrichten aus und stellt sie wie bisher per Boten zu.
Dass Microsoft auf seiner Eröffnungs-Pressekonferenz zur CeBIT Cloud-Services und sein fast fertiges Office 2010 preisen würde, war absehbar. Eine kleine Überraschung war dagegen die spürbare Hervorhebung von Anwender- und Verbraucherbelangen.
Nach einem Bericht der Wirtschaftswoche will die Deutsche Post schon ab Juni einen DE-Mail-Dienst anbieten.
Die Bundesnetzagentur bearbeitet derzeit einen Entgeltantrag der Deutschen Post für das neue Geschäftsfeld "Online-Briefe". Die Zustellung eines sogenannten Hybrid-Online-Briefs soll demnach 46 Cent kosten. Doch das sind nur die Portokosten.
Ab Mitte des kommenden Jahres soll die .post-Endung exklusiv für entsprechende Dienstleister verfügbar sein.
Die Deutsche Post AG will künftig mit Internet-Briefen Geld verdienen. Klingt banal und fast abwegig, ist es aber nicht: Der ehemalige Staatsbetrieb setzt darauf, einer der Big Player im De-Mail-Konzept der Bundesregierung zu werden.
Mit der Einbettung in die Eclipse-Galileo-Simultan-Release sieht die Deutsche Post die strategische Entscheidung bestätigt, ihren Enterprise Service Bus an die Eclipse Foundation zu übergeben.
Ob der Posten des Chefs von T-Mobile Deutschland im Zuge der geplanten Integration von Festnetz und Mobilfunk überhaupt neu besetzt wird, darüber hat die Telekom noch nicht entschieden.
Die Post soll intime Krankheitsdetails ihrer Mitarbeiter gesammelt und archiviert haben.