Der Bonner Konzern begräbt offenbar sein eigenes Bundesliga-Programm und strahlt auf seiner IPTV-Plattform Entertain ab der Saison 2013/14 die Sky-Übertragungen der Spiele aus.
Die Aktionäre der Telekom verlieren zunehmend die Geduld: Seit Jahren dümpelt der Aktienkurs auf Tiefstwerten und die Dividende ist nicht mehr sicher.
Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme zeigte sich in einem Zeitungsinterview zuversichtlich, auch ab der Saison 2013/2014 den TV-Kunden Spiele der Fußball-Bundesliga zeigen zu können.
Die Nachfrage nach Bandbreite sowohl im Mobilfunk als auch im Festnetz steige weiter stark an, meinte Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme. Deshalb baue die Telekom auch die Glasfasernetze weiter aus.
Tech Data startet Tippspiel für Fachhändler +++ Umsatzstärkste Händler bei Telekom Festnetz-Produkten können Fernseher und Fan-Artikel gewinnen +++ Beim Kauf des 3-Jahres-Security Bundle bei Arrow ECS gibt es WatchGuard-Hardware umsonst dazu.
Der größte Anlegerprozess der deutschen Rechtsgeschichte bringt 17.000 Klägern weder Geld noch Genugtuung. Das OLG Frankfurt entschied, dass der Verkaufsprospekt für den Börsengang im Jahr 2000 keine gravierenden Fehler enthielt.
Über die Mitarbeiter der US-amerikanischen Mobilfunktochter soll eine zweite Entlassungswelle rollen, berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg.
Mit der Einigung bei T-Systems herrscht nun konzernweit Klarheit: Die Tarifvereinbarung bringt 6,5 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 27 Monaten und einen bis Ende 2013 verlängerten Kündigungsschutz.
Die neue iPhone-App will Kunden des Netzbetreibers bei Problemen mit der häuslichen DSL-Verbindung und einem Speedport-Router zur Seite stehen.
Das neue Netzbetreiberprofil erlaubt das Aktivieren des Personal Hotspots in bestimmten älteren Tarifen, die dies bislang gar nicht oder nur gegen Aufpreis zuließen.
Mit Also Actebis und der Telekom auf Überraschungsreise +++ Ingram Micro verlost Reise zu den Kapverden und EM-Fan-Artikel +++ EM-Sonderpreise auf ausgewählte Produkte bei dexxIT +++ Geld zurück!-Aktion für Selphy Fotodrucker von Canon.
Mit der Veröffentlichung einer neuen Firmware für den Speedport-Router W 504V schließt die Telekom auch beim letzten, von der WLAN-Lücke betroffenen Router die Hintertür für ungebetene WLAN-Gäste.
Vor allem Aufwendungen für Vorruhestandsregelungen in Höhe von rund 460 Millionen Euro belasteten im ersten Quartal das Ergebnis.
Die Telekom war mit ihrem Versuch gescheitert, T-Mobile USA an AT&T zu verkaufen. Nun kommen ein Aktientausch mit MetroPCS, ein Börsengang oder der erneute Versuch eines Komplettverkaufs ins Spiel. Derweil wird das US-Netz mit LTE ausgebaut.
Bei Abschluss eines neuen Zweijahresvertrages senkt der Netzbetreiber in bestimmten Tarifen den Kaufpreis eines iPhones und weiterer Geräte für drei Tage um 50 Prozent.
Die EU-Kommission wirft der Slovak Telekom vor, Wettbewerbern den Zugang zum Breitbandmarkt rechtswidrig erschwert zu haben. Dem Unternehmen und seinem Bonner Mutterkonzern drohen Strafen von bis zu 10 Prozent des Jahresumsatzes.
Der Konzern will innovativen jungen Unternehmen unter die Arme greifen, also eine Startfinanzierung leisten, Büroräume vermitteln und mit Infrastruktur ausstatten.
Nach dem besonders schwer betroffenen Speedport W 921V schließt die Telekom die kürzlich bekannt gewordene WLAN-Lücke auch beim W 723V (Typ B) mit einer neuen Firmware.
Im Streit über die Lohnerhöhungen für die Beschäftigten des größten Konzernbereichs, die Telekom Deutschland GmbH, haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaft geeinigt.
Im Tarifstreit wurden die Verhandlungen für die 50.000 Beschäftigten der Telekom Deutschland GmbH, zu der Festnetz, Mobilfunk und Servicebetriebe des magenta Riesen gehören, heute fortgesetzt.
Da sich weniger Kunden vorab für das Telekom-Glasfasernetz entscheiden wollten, streicht das Unternehmen nun seine Ausbaupläne in Münster und Erlangen vollständig, berichtet die Wirtschaftswoche.
"Hier hilft das Telekom Service-Team in der festen Überzeugung, dass Service mit 140 Zeichen geht", twittert "Telekom hilft" aus Bonn. Kunden wissen die Möglichkeit, mit der Ex-Behörde über Social Media in Kontakt zu treten, inzwischen zu schätzen.
Knapp eine Woche nachdem eine Hintertür in drei Speedport-WLAN-Routern der Telekom bekannt wurden, hat das Unternehmen heute eine fehlerbereinigte und für den allgemeinen Gebrauch gedachte Firmware für den Speedport W 921V veröffentlicht.
Es gibt eine Tarif-Einigung bei der Telekom - aber nur im kleinsten von drei Teil-Strängen des Tarifkonflikts. Für die Zentrale in Bonn akzeptierten beide Seiten am Samstag einen Schlichterspruch. Und betonten zugleich, dass er nicht übertragbar sei.
Die Bundesnetzagentur vermutet, dass die Geschäftspraxis der Telekom, die Anschlüsse Call&Surf IP und Entertain IP nur mit Telekom-eigenen Routern anzubieten, gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen könnte.
Bei der Telekom droht eine Ausweitung des Arbeitskampfes. Management und Gewerkschaft haben sich bei den Tarifverhandlungen hoffnungslos verhakt.
Zuerst versorgt die Telekom das am schwersten betroffene Modell W 921V mit einem Update.
Die WLAN-Sicherheitslücke in den Routern, die die Telekom von Arcadyan bezieht, zieht weitere Kreise.
Auch in den Router Speedport W 723V (Typ B) und Speedport W 504V der Telekom gibt es einen nahezu ungesicherten Zugang zum WLAN. Die Telekom beginnt, ihre Kunden zu informieren.
Mehrere zehntausend Beschäftigte hat ver.di bis zum Wochenende zu Warnstreiks bei der Telekom aufgerufen. Der Zorn über das Angebot des Managements ist groß.