Mit Touché will Disney künftig nicht nur Berührungsgesten auf kapazitiven Touch-Screens erkennen, sondern auch auf smarten Türklinken, Müslischalen und Fernseh-Sofas.
Disney und Satar haben eine Kinderknipse im Angebot, die direkt mit Apple-Geräten interagiert.
Aufsichtsratsmitglied Bob Iger hat Apple-Aktien im Wert von über einer Million Dollar gekauft +++ Apple zahlt deutlich weniger Miete in der New Yorker Grand Central Station als andere +++ Webclips werden in iOS 5.1 derzeit nicht unterstützt
Laurene Powell Jobs wird den milliardenschweren Disney-Anteil des verstorbenen Apple-Chefs in einer Stiftung verwalten.
Der Konzern hat den ehemaligen Chef der Biotech-Firma Genentech, Arthur Levinson, zum Verwaltungsratsvorsitzenden berufen. Neu in dem Gremium ist Bob Iger.
Die Bilanz des vergangenen Quartals übertraf die Erwartungen der Analysten. Disneys Sorgen- und Hoffnungsfeld zugleich sind die digitalen Medien.
ABC News soll der zentrale Nachrichtrenlieferant für Yahoo News werden. Die "strategische Nachrichtenallianz" soll jeden Monat mehr als 100 Millionen Menschen erreichen.
Das WebKit-Projekt feiert runden Geburtstag +++ Großaktionär Steve Jobs bleibt wohl im Aufsichtsrat von Disney +++ Futuristische Ideen für das iPhone +++ Effekte für die Lion-Gesichtserkennung +++ Tool für iTunes Connect
Der US-Medienkonzern verzeichnet in seinen zahlreichen Sparten ein durchwachsenes Ergebnis. Trotz einem satten Plus unterm Strich stürzt die Aktie ab.
Der Elektronikkonzern befinde sich laut Wall Street Journal in Vorgesprächen mit dem Anbieter, der in den USA Fernsehsendungen über das Internet streamt.
An der Videoplattform sollen acht bis zehn Unternehmen interessiert sein, unter anderem Google und Microsoft.
Der Unterhaltungskonzern will rund 5 Prozent der Belegschaft seiner Filmproduktionssparte auf die Straße setzen.
Misserfolg an der Kinokasse und bei den DVD-Neuerscheinungen, gepaart mit höheren Steuern und anhaltend hohen Verlusten bei den digitalen Medien sorgten im vergangenen Quartal für einen leichten Gewinnrückgang.
Ein iPhone 4 hat den Sturz aus einem Flugzeug überlebt +++ Apple ist angeblich bereit, höhere Preise zu bezahlen, um seine Touchscreen-Versorgung zu sichern +++ Steve Jobs bleibt im Disney-Board +++ iMovie-Importprobleme unter iOS.
Der Apple-Chef soll laut einer Anlegergruppe und einer Aktionärsberatungsfirma nicht mehr in das Board of Directors des Unterhaltungskonzerns einziehen. Grund ist seine niedrige Anwesenheitsquote bei dessen Sitzungen.
Der Medienkonzern verbuchte im ersten Geschäftsquartal einen Gewinn von 1,3 Milliarden US-Dollar. Das sind 54 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres.
Nachdem sowohl "Epic Mickey" als auch "Tron: Evolution" gefloppt sind und ein Spiel zu "Fluch der Karibik" erst gar nicht veröffentlicht wurde, entlässt Disney fast die Hälfte der 700 Mitarbeiter seiner Videospielesparte.
Apple hat seinen mobilen Reklamedienst nun auch für iOS-Tablet-Rechner freigeschaltet. Erster Werbekunde ist Disney mit dem zweiten Teil der Science-Fiction-Saga "Tron".
Die TV-Hersteller setzen zwar voll auf 3D, die Konsumenten aber sind noch skeptisch. Kein Wunder: Es gibt viel zu wenig Inhalte. Die Industrie verstärkt das Problem noch, indem sie die attraktivsten 3D-Blu-rays ausschließlich exklusiv verkauft. "Avatar" zum Beispiel wird bereits zu horrenden Preisen auf eBay gehandelt.
Dank Elektrovibration sollen Touchscreens taktiles Feedback liefern.
Dank der sogenannten Elektrovibration sollen berührungsempfindliche Bildschirme künftig direkteres Feedback an ihre Benutzer liefern.
Die Blu-ray-Fassungen von Disneys erfolgreichen 3D-Filmen "Alice im Wunderland" und "Bolt" sollen vorerst nur für Sony-Kunden erhältlich sein, in den Genuss der "Avatar"-3D-Blu-ray kommt offenbar nur die Panasonic-Kundschaft.
Lineare, vorbestimmte Spielregeln waren gestern. Auf der Gamescom erhebt eine ganze Riege neuer Spiele den Spieler zu seinem eigenen Regisseur.
Das Werbenetzwerk Clearspring, dem zahlreiche große Websites angehören, setzte Flash-Cookies und verstieß damit nach Ansicht der Kläger gegen das US-Recht.
Die Weltmeisterschaft in Südafrika hat dem weltgrößten Unterhaltungskonzern Walt Disney gute Einschaltquoten und hohe Werbeeinnahmen beschert. Mit den interaktiven Medien verliert Disney weiterhin Geld. Doch die Konzernführung baut das bislang kleine Geschäftsfeld weiter aus.
Playdom ist binnen zweieinhalb Jahren zu einer Größe in der Welt der Onlinespiele für Social Networks aufgestiegen mit Titeln wie "Social City", "Sorority Life", "Market Street" oder "Bola". Disney kauft das Unternehmen für 763 Millionen US-Dollar.
Allein die Musik-Spiel-Serie "Tap Tap Revenge", bei der Anwender im Stil von Guitar Hero Rhythmen und Töne bekannter Lieder per Screentouch "treffen" müssen, soll bereits mehr als 1 Milliarde Mal auf Apple-Geräten gelaufen sein.
3D-Kino nur mit digitaler Projektion: Diese Regel gilt nicht mehr. Zum Kinostart von "Für immer Shrek" zeigen 15 Kinos in Deutschland den Film im neuen analogem 3D-Verfahren von Technicolor.
Der Umsatz der weltweit größten 50 Medienkonzerne ist nach Angaben des Berliner Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik im Jahr 2009 um gut 10 Milliarden Euro geschrumpft.
Der Umsatz im Ende Januar abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal stieg im Jahresvergleich um ein Prozent auf 9,7 Milliarden Dollar. Der Gewinn stagnierte unterm Strich bei 844 Millionen Dollar.