Zur Finanzierung des Tonträger-Geschäfts von EMI trennt sich Vivendi von einem Teil seiner Anteile am weltgrößten Spiele-Publisher.
Das Ringen um EMI hat ein Ende: Universal Music übernimmt das Tonträgergeschäft des britischen Traditionslabels für umgerechnet 1,4 Milliarden Euro. Die Musikrechte an 1,3 Millionen Songs gehen an den Konkurrenten Sony.
Das Landgericht Köln hat eine Klage der Plattenfirma EMI abgewiesen, die sich über Links zu illegal erhältlichen Musikstücken beschwert hat.
Die Niederlage von EMI vor Gericht ist nicht nur für MP3tunes, sondern auch für andere Betreiber von Dateischließfächern bzw. Musik-Synchronisationsdiensten wie beispielsweise Google, Apple, Amazon oder Grooveshark eine frohe Botschaft.
Die Citigroup will den erst im Februar übernommenen britischen Musikkonzern offenbar wieder loswerden.
Das jüngste Swedish-House-Mafia-Album ist auch als 10-Dollar-App für das iPad erhältlich. EMI will mit dem um Bonusmaterial ergänzten App-Format den Kauf des kompletten Albums schmackhaft machen.
Der Gläubiger Citigroup hat das angeschlagene britische Major-Label EMI übernommen und erlässt einen Großteil der Schulden. Nach Medienberichten will die Bank die Plattenfirma gleich wieder loswerden.
Im Rechtsstreit um nicht vergütete Vervielfältigungsrechte von Künstlern haben die "Big Four" Sony, Universal, Warner und EMI einem Vergleich und einer Entschädigung in Millionenhöhe zugestimmt.
Das oberste US-Gericht bestätigte die Entscheidung der Berufungsinstanz, eine Klage wegen angeblicher Preisabsprachen zuzulassen und das Verfahren trotz Einspruchs der vier großen Labels zu beginnen.
Im Prozess zwischen EMI und MP3tunes sind brisante E-Mails öffentlich geworden, nach denen EMI auf die virale Verbreitung von Musikdateien über Rapidshare setzen soll.
Den großen Vier der Musikindustrie macht der Umbruch der Branche weiter zu schaffen. Während sich bei Universal eine neue Sparrunde ankündigt, kochen die Übernahmegerüchte um Warner und EMI erneut hoch.
Nach jahrelangen Verhandlungen kann Apple auch die Beatles ins Repertoire des iTunes Store aufnehmen: Die Musik der Fab Four ist nun beim weltgrößten Musikverkäufer zu finden.
Der High Court in London teilt die Ansicht der Musiker, nach der die Beschränkungen für den Single-Verkauf in ihrem Plattenvertrag mit EMI auch für den Online-Vertrieb etwa über iTunes gelten.
Das Major-Label EMI sieht sich mit einer Klage der britischen Kult-Band Pink Floyd konfrontiert: In dem Verfahren vor dem Londoner High Court geht es um den Online-Vertrieb von Einzelsongs und Tantiemen.
Das US-Label will künftige keine Lizenzen mehr für Anbieter von Gratis-Streams erteilen, sagte CEO Edgar Bronfman – und heizte Spekulationen über eine mögliche Übernahme des angeschlagenen Konkurrent EMI an.
EMIs jetzt veröffentlichter Geschäftbericht verzeichnet einen der größten Verluste einer mit privatem Beteiligungskapital geführten Firma.
Die vier Major Labels Sony Music, Warner Music, Universal und EMI wollen Apples "Cocktail" Paroli bieten und entwickeln ein eigenes digitales Albumdownload-Format, das neben Songs Zusatzmaterial wie Booklets, Songtexte und Videos enthalten soll.
Der Mobilfunkanbieter verzichtet ab sofort bei Song-Downloads über die Mobile Jukebox auf einen Kopierschutz. Mit an Bord für das neue Angebot sind neben zahlreichen Indie-Labels drei der vier Major Labels.
YouTube kann weiterhin Musikvideos von Sony Music zeigen. Das Sony-Management hat die erforderlichen Lizenzverträge verlängert – anders als die Verantwortlichen von Warner Music, die ihr Material von der Video-Plattform herunternehmen wollen.
Apple und die Musikindustrie erhalten zu Recht Applaus für ihren Abschied vom digitalen Kopierschutz. Doch hat sich das Thema DRM damit noch längst nicht erledigt. Digitale Kontrollsysteme kommen in verschiedenen Bereichen weiter zum Einsatz
Noch im Laufe dieses Jahres sollen auf emi.com kostenpflichtige Musik-Downloads und Streaming angeboten werden, berichtet die "Financial Times".
Der Musik-Streaming-Dienst hat mit dem Lizenzierungsservice CELAS, hinter dem die GEMA und ihre britische Schwester MCPS-PRS stehen, einen Vertrag über die Nutzung des EMI-Repertoires in Europa abgeschlossen.
Mit dem MP3-Vertrieb per Flash-Speicherkarte will die Musikindustrie den sinkenden Umsätzen im physischen Vertrieb entgegenwirken.
Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: DRM ist tot. Die Zukunft der Musikindustrie liegt in besseren Produkten, nicht in der Behinderung ihrer Kunden.
Sicherheitsexperte Bruce Schneier sieht große Probleme im neuen Microsoft-Betriebssystem Windows Vista. Der Hersteller habe Kontrollmechanismen eingebaut, die die Nutzungsmöglichkeiten zu stark einschränken.
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