In Experimenten fanden Wissenschaftler des DIW und der Uni Cambridge heraus, dass einige Verbraucher für den Schutz ihrer Privatsphäre im Netz höhere Preise in Kauf nehmen. Den meisten sind jedoch niedrige Kosten wichtiger.
Einem Rückblick des Sicherheitsdienstleisters S21sec zufolge nahm das Volumen der Sicherheitslücken im Jahr 2011 etwas ab. Insbesondere im Browser-Bereich überrascht die Verteilung.
Eine Untersuchung der EU-Sicherheitsbehörde Enisa stellt dem maritimen Sektor ein schlechtes Zeugnis bei der Cybersicherheit aus: die Aufmerksamkeit für derartige Belange sei derzeit "niedrig bis nicht vorhanden".
Die IT-Sicherheitsbehörde Enisa äußert sich erstmals über die Probleme mit Sicherheitszertifikaten und macht Vorschläge für eine Verbesserung des Systems.
Enisa-Chef Udo Helmbrecht sieht mit Besorgnis, dass gerade mittelständische Unternehmen sensible Daten aus der Hand gäben.
App-Stores können der europäischen IT-Sicherheitsbehörde ENISA zufolge einen wichtigen Beitrag gegen schädliche Apps leisten – vorausgesetzt, sie erfüllen ein anlässlich der Internet Security Days veröffentlichtes 5-Punkte-Programm.
Die ENISA hat 13 aktuelle Webstandards untersucht und dabei 51 mögliche Sicherheitsrisiken festgestellt. Sie schlägt unter anderem Änderungen an den jeweiligen Normen vor, um diese Lücken zu stopfen.
Der Telekommunikationsrat hat die bestehende Arbeitsgrundlage der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit bis September 2013 ausgedehnt und den Plan der EU-Kommission zum Schutz kritischer Infrastrukturen unterstützt.
Die ENISA fasst in einem Bericht Methoden zur Erkennung, Messung und Bekämpfung von Botnetzen zusammen. Daneben gibt sie Empfehlungen, was sich organisatorisch und politisch tun muss, um Botnetze künftig besser bekämpfen zu können.
Ein ENISA-Report beschäftigt sich mit der Sicherheit und Zuverlässigkeit von Cloud-Diensten bei der Nutzung durch Behörden und Gemeinden. Daneben hat ENISA einen Report zur Meldepflicht bei Datenschutzverletzungen veröffentlicht.
Bei der ersten pan-europäischen Sicherheitsübung "Cyber Europe 2010" sind nach Ansicht der federführenden ENISA nur kleine Schwachstellen etwa bei unklaren Zuständigkeiten aufgetreten.
Die EU-Agentur warnt vor Stuxnet-ähnlichen Attacken, bei denen in die Entwicklung von Tools ähnlich viel Zeit und Geld investiert würde. Laut ENISA müsse Europa seine Vorkehrungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen überdenken.
Die europäische Agentur für Internetsicherheit (ENISA) sieht angesichts der zunehmenden mobilen Nutzung von Social Networks eine gestiegene Gefahr des Identitätsdiebstahls und des Datenverlustes.
Wie Unternehmen und Behörden von den Vorteilen desCloud Computing profitieren können, ohne sich den damit verbundenen Risiken auszusetzen, will ein Report der europäischen Sicherheitsorganisation vermitteln.
Udo Helmbrecht tritt sein Amt als Direktor der auf Kreta beheimateten ENISA an. Sein Nachfolger als Präsident des BSI kommt aus dem Bundesinnenministerium.
Die EU-Mitgliedsstaaten haben auf dem Weg zu grenzüberschreitend kompatiblen elektronischen Identifizierungsverfahren noch ein gutes Stück zu gehen, bilanziert die EU-Agentur für Sicherheit in der Informationstechnik in einem Bericht.
Die europäische Sicherheitsagentur ENISA warnt in einer Studie vor Identitätsdiebstahl und anderen Umtrieben in virtuellen Welten oder Multiplayer-Universen.
Sicherheitsexperten diskutierten auf der Sommerkonferenz der Europäischen Agentur für Netzwerksicherheit aktuelle Bedrohungsszenarien.
Ein neues Mandat solle die auf Kreta angesiedelte europäische Agentur für Netzsicherheit mit mehr Kompetenzen und Mitarbeitern ausstatten, wünscht sich deren Geschäftsführer und findet dafür Unterstützung bei Parlamentariern.
Eine Arbeitsgruppe der International Telecommunication Union beschäftigt sich mit der Standardisierung eines Verfahrens zur Nachverfolgung von IP-Adressen, das auf einer Initiative eines chinesischen Experten beruht.