Der chinesische Telekom-Ausrüster Huawei Technologies will sein Europa-Geschäft kräftig ausbauen -- und würde auch Nokia Siemens Networks kaufen, wenn sie denn zum Verkauf stünden.
Umgerechnet 5,74 Milliarden Euro hat der schwedische Telecom-Ausrüster im vergangenen Quartal umgesetzt – 3,8 Prozent weniger als im ersten Quartal 2011.
Das neue Verfahren soll ohne Modifikation von gängigen Endgeräten funktionieren und die Sendegeschwindigkeit verdreifachen.
Das frühere Joint Venture firmiert künftig unter dem Namen Sony Mobile Communications. Damit endet eine elf Jahre währende Zusammenarbeit.
Sony darf Ericsson den 50-prozentigen Anteil am Gemeinschaftsunternehmen abkaufen und künftig alleine Smartphones herstellen, wie die Europäische Kommission am Freitag entschieden hat.
Im Schlussquartal 2011 musste Ericsson einen deutlichen Gewinneinbruch hinnehmen, aber der Umsatz blieb konstant. Das gesamte Geschäftsjahr dagegen brachte den Schweden einen Umsatz- und Gewinnzuwachs.
Der Patentstreit zwischen ZTE und Ericsson ist beigelegt. Beide Unternehmen einigten sich darauf, die Gerichtsverfahren in mittlerweile vier Ländern zu beenden und sich die Patente gegenseitig freizugeben.
Auf der CES streamt Ericsson eine MP3-Datei durch den menschlichen Körper. Der Prototyp, der über kapazitive Kopplung funktioniert, soll eine Übertragungsrate von 6 Mbit/s erreichen.
Sechs Parlamentarier fordern eine Untersuchung, ob der chinesische Netzausrüster mit der Lieferung von Technik an den Iran gegen Sanktionen verstoßen hat.
Der schwedische Netzwerkausrüster soll für weitere fünf Jahre Betrieb und Wartung des Großteils der Netze von Bharti Airtel übernehmen.
Die Zahl der Mobilfunk-Verträge liegt laut dem Netzwerkausrüster derzeit weltweit bei rund 5,8 Milliarden; die Zahl der Verträge für mobile Breitbandzugänge ist den Schätzungen zufolge binnen eines Jahres um 60 Prozent auf jetzt 900 Millionen gestiegen.
Sony allein zu Haus: Nach zehn Jahren beenden die beiden IT-Konzerne Sony und Ericsson ihre Partnerschaft. Sony strebt an, die selbst produzierten Smartphones besser mit seinen Tablets, Fernsehgeräten und PC zu vernetzen.
Im vergangenen Quartal steigerte der Telecom-Ausrüster seinen Gewinn um 6 Prozent.
Der japanische Elektronikkonzern will einem Zeitungsbericht zufolge den schwedischen Ausrüster Ericsson aus dem Joint Venture herauskaufen, um die Handyentwicklung besser mit eigenen Produkten integrieren zu können.
Damit können Mobilfunkkunden mit ihren Smartphones oder Tablets ohne Unterbrechung ihre gewohnten Anwendungen weiter nutzen, wenn sie zwischen einem Mobilfunknetz und einem WLAN-Hotspot wechseln.
Im Berliner Bezirk Neukölln verlegt die Degewo zusammen mit Vattenfall, Ericsson und der QSC ein Glasfasernetz für über 4000 Wohnungen in der von Walter Gropius gebauten Trabantenstadt.
Besonders in Deutschland, Russland, Brasilien, China und Korea habe es besonders starkes Wachstum gegeben; neben den Ausrüstungen für mobile Breitbandnetze habe besonders Equipment für IP-Netze den Umsatz getragen, erklärte Ericsson.
Insolvenzrichter in den USA und Kanada haben dem 4,5 Milliarden US-Dollar schweren Verkauf zugestimmt. Allerdings gibt es noch Bedenken, dass das Geschäft dem Wettbewerb schaden könnte.
Google zieht bei den Nortel-Patenten den Kürzeren: Eine Gruppe aus sechs großen Konzernen um Apple, Microsoft und Sony sicherte sich die Nortel-Patente, die unter anderem Mobilfunk, WLAN und Internet-Suche betreffen.
Ericsson hat erstmals die nächste Evolutionsstufe der Mobilfunktechnik LTE Advanced unter Live-Bedingungen demonstriert. Zu den Merkmalen der neuen Technik gehört beispielsweise eine leistungsfähige Trägerbündelung.
Kurz bevor die Auktion der Patente der insolventen Firma Nortel beginnt, hat die US-Kartellaufsicht Intel und einem weiteren Unternehmen das Bieten gestattet. Wer hinter dieser Firma steckt, ist bislang unklar.
1,15 Milliarden US-Dollar ist dem schwedischen Telekommunikationsausrüster die US-Firma Telcordia wert.
Der Netzwerkausrüster Huawei hat vor drei europäischen Gerichten Klage gegen seinen Mitbewerber ZTE eingereicht. Es geht um die Verletzung von Patenten und Markenrechten.
Im vergangenen Quartal setzte der Mobilfunkausrüster umgerechnet 6 Milliarden Euro um. Für den weiteren Jahresverlauf erwartet das Unternehmen Lieferengpässe.
Im Patentkrieg um Mobilfunktechnik haben die Ausrüster Ericsson und ZTE neue Fronten eröffnet und sich gegenseitig in Europa und China verklagt.
In der NetAmerica Alliance haben sich regionale Netzbetreiber in den USA verbündet. Gemeinsam haben sie LTE-Technik von Ericsson bestellt.
Die Organisation, die sich über Mitgliedsbeiträge von inzwischen 68 Mitgliedern finanziert, hat sich auf die Fahne geschrieben, eine einheitliche Plattform für mobile Widgets auf Basis von W3C-Standards (World Wide Web Consortium) zu schaffen.
Der Telecomausrüster hat im vierten Quartal Umsatz und Gewinn dank starker Nachfrage für Breitbandtechnik deutlich gesteigert.
Der iPhone-Hersteller rangiert ganz unten auf einer von Umweltschützern zusammengestellten Liste, die westliche IT-Hersteller nach ihrem Umgang mit Hinweisen auf Missstände bei Zulieferern bewertet.
Im vergangenen Quartal hat der schwedische Telecom-Ausrüster seinen Nettogewinn um 75 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gesteigert.