Der US-Spielehersteller RockYou und die Federal Trade Commission haben sich auf einen Vergleich geeinigt, der die Zahlung einer Strafe und weitere Auflagen nach dem Abhandenkommen der Logindaten von 32 Millionen Nutzern vorsieht.
Die Federal Trade Commission hat Empfehlungen für Unternehmen zum besseren Umgang mit den Daten ihrer Kunden vorgelegt.
Die US-Wettbewerbshüter fordern im Rahmen ihrer Kartelluntersuchung des Suchmaschinenriesen nun Einsicht in die Verträge, in denen es um die Voreinstellung der Suchmaschine auf iPhone und iPad geht.
Das soziale Netzwerk hat in ein Abkommen mit der amerikanischen Wirtschaftsaufsicht FTC eingewilligt, das es unter die Datenschutz-Aufsicht der US-Behörde stellt.
Nach den Wettbewerbshütern der EU schaut sich nun auch die US-amerikanische Kartellbehörde die Arbeit von Google näher an.
Die Handelsbehörde Federal Trade Commission steht laut "Wall Street Journal" kurz davor, Einblick in Googles Geschäfte zu verlangen. Das könnte der Auftakt eines Kartellverfahrens werden.
Die US-Kartellbehörde FTC hat der Skype-Übernahme zugestimmt. Microsoft zahlt für den Internet-Telefonanbieter 8,5 Milliarden US-Dollar und will dessen Dienste nun in XBox und Outlook einbauen.
Nach reichlichem Unmut über verfehlten Datenschutz zum Start des Mikroblogging-Dienstes Buzz vor gut einem Jahr hat sich der Internetdienstleister bereit erklärt, Auflagen der Federal Trade Commission einzuhalten.
Die Federal Trade Commission (FTC) hat einen Bericht veröffentlicht, demzufolge Online-Unternehmen sich auf eine Art virtuelle Robinson-Liste zum Ausschluss der Verfolgung von Nutzerspuren einigen sollten.
Die zunächst vorläufige Einigung zwischen den US-Wettbewerbshütern und Intel ist nach kleinen Änderungen jetzt verbindlich.
Die Federal Trade Commission (FTC) hat ihre Vorgaben für Intel verkündet: Es wird keine Strafe fällig, aber Intel muss für mehr Wettbewerb sorgen.
Die Erfolgsgeschichte des Apple iPhone ist untrennbar mit den vielen Tausend Apps verbunden. Änderungen in den Entwicklerlizenzen, darunter das Verbot der Flash-to-iPhone-Konvertierung, riefen die Kartellwächter in den USA auf den Plan.
Die US-amerikanische Behörde Federal Trade Commission verdonnerte die Internetfirma am Donnerstag zu schärferen Sicherheitsmaßnahmen, weil wiederholt Hacker in das System eingedrungen waren.
Der Chiphersteller führt derzeit Verhandlungen mit der US-Wettbewerbsbehörde FTC, um ein im Dezember 2009 eingeleitetes Verfahren wegen wettbewerbswidriger Maßnahmen vorzeitig einzustellen.
Der IT-Konzern Apple sieht sich in den USA inzwischen gleich mehreren Untersuchungen seiner Geschäftspraktiken durch staatliche Wettbewerbshüter ausgesetzt.
Die Federal Trade Commission hat einem Zeitungsbericht zufolge eine Arbeitsgruppe für einen möglichen Rechtsstreit gebildet und den US-Kongress über kartellrechtliche Bedenken in Kenntnis gesetzt.
Die Federal Trade Commission will Informationen von Google-Konkurrenten absichern, die diese zur Übernahme des Werbenetzwerks abgegeben haben. Das könnte ein Zeichen sein, dass die FTC Einwände gegen die Pläne hat.
Die angekündigte 750-Millionen-Dollar-Übernahme des auf Handy-Werbung spezialisierten Unternehmens geht nicht reibungslos über die Bühne. Die Federal Trade Commission (FTC) nimmt das Vorhaben genauer unter die Lupe.
In vielen virtuellen Welten seien nicht jugendfreie Inhalte frei zugänglich, aber dennoch hätten Kinder und Jugendliche oft freien Zugang, stellt die FTC fest.
Nachdem die EU eine Rekordstrafe gegen den Chip-Produzenten verhängt hat, scheint nun auch die US-amerikanische Federal Trade Commission ein Verfahren wegen wettbewerbswidriger Geschäftspraktiken gegen Intel einleiten zu wollen.
Die Direktorien des IT-Konzerns und des Internetdienstleisters entflechten sich weiter. Dafür bekommen beide Unternehmen Lob von der US-Börsenaufsicht, die wegen der Verflechtungen bereits Untersuchungen eingeleitet hatte.
Ein auf das Hosting von Phishing-Seiten und anderen illegalen Angeboten "spezialisierter" ISP wurde auf Antrag der FTC von seinen Upstream-Providern getrennt, seine Vermögenswerte eingefroren.
Der Supreme Court, das höchste Gericht der USA, hat ein Berufungsverfahren der Wettbewerbshüter gegen die Firma Rambus abgewiesen.
Der Hersteller CyberSpy darf sein kommerzielles Programm RemoteSpy zum Überwachen von PCs nicht mehr verkaufen. Die Begründung: Die Software habe Bestimmungen verletzt, nach denen Programme nicht heimlich Daten sammeln dürfen.