Das Fedora-Projekt hat die Hauptarbeit an den größten Neuerungen abgeschlossen, die das für Ende Mai geplante Fedora 17 bringen soll.
Bei Fedora 18 bekommt der ARM-Port vielleicht einen höheren Stellenwert; einen Vorschlag zum alleinigen Einsatz der Systemd-Log-Frameworks "Journal" wurde indes abgewiesen.
Die Alpha enthält KDE 4.8 sowie Vorabversionen von Linux 3.3, Gimp 3.8 und Gnome 3.4, dessen Shell nun auch ohne 3D-Grafiktreiber arbeitet. Alle Binaries liegen jetzt unter /usr.
Robyn Bergeron, bislang als Fedora Program Manager bei Red Hat tätig, übernimmt überraschend die Leitung des Fedora-Projekts von Jared K. Smith.
Alle bisher in den Verzeichnissen /bin/, /sbin/, /lib/ und /lib64/ gespeicherten Dateien der Linux-Distribution wandern in Kürze in die gleichnamigen Verzeichnisse unterhalb von /usr/.
Das Fedora-Projekt will viele Komponenten aktualisieren und Software wie Riak, OpenNebula und das iSCSI-Target-Framework LIO einbauen.
Die Website Fedora Packages bündelt Informationen zu den Software-Paketen, aus denen sich die Linux-Distribution zusammensetzt.
Btrfs soll Standard-Dateisystem werden; alle Programme und deren Bibliotheken sollen in das Verzeichnis /usr/ umziehen.
Red Hat hat den Startschuss für die Bewerbungen um das Fedora-Stipendium 2012 gegeben.
Über eine neue Webseite kann man Mitgliedern der Fedora-Community Fragen zur Distribution stellen. Die Pflege der Version 14 stellt das Projekt zum 8. Dezember ein.
Das neue Fedora bringt eine aktuelle Softwareausstattung sowie Verbesserungen rund um Virtualisierung und Cloud Computing. Bei der Partitionierung und beim Booten schwenkt Fedora auf neue Techniken um.
Alle Binaries sollen von /bin/, /sbin/ und /usr/sbin/ nach /usr/bin/ umziehen, um die traditionelle Unix-Dateisystemstruktur einfacher und flexibler zu gestalten.
Die Fedora-Entwickler testen mit der letzten breit verteilten Vorabversion unter anderem Java 7, den Linux-Kernel 3.1 und das kürzlich erschienene Gnome 3.2.
Die für Anfang November geplanten Distribution setzt auf Grub2, Gnome 3.2 und die KDE Plasma Workspaces 4.7. Den Umstieg auf Btrfs hat Fedora vertagt.
Die Frist zum Einreichen neuer Features ist abgelaufen, daher lässt sich der Funktionsumfang der im Oktober erwarteten Linux-Distribution jetzt einigermaßen abschätzen.
Nach dreizehn Monaten endet Ende nächster Woche der Support für Fedora 13.
Die im Herbst erwartete Linux-Distribution soll das experimentelle Btrfs als Standarddateisystem einsetzen, obwohl ein ordentliches Reparatur-Werkzeug und Quota-Unterstützung noch fehlen.
Die erste Vorabversion der Linux-Distribution verwendet den neuen Desktop Gnome 3 und LibreOffice. Den Systemstart kontrolliert die jüngste SysV-Init-Alternative Systemd.
Das EPEL-Repository enthält über 5600 vorkompilierte und via Yum nutzbare Pakete mit Software, die in Red Hat Enterprise Linux 6 fehlt.
Die Alpha bringt bereits alle Verbesserungen, die die Mitte Mai erwartete Linux-Distribution ausmachen sollen – darunter etwa ein neues GNOME-Programme zur Farbkalibrierung von Hardware und der Linux-Kernel 2.6.33.
Die beiden freien Linux-Distributionen Fedora und Ubuntu werden die Groupware der niederländischen Firma Zarafa in ihre Distributionen aufnehmen.
Die zwölfte Version von Fedora bringt Neuerungen wie erweiterte Hardware-Unterstützung für Kernel-based Mode-Setting (KMS), 3D-Unterstützung für neue Radeon-Grafikkarten oder das noch junge KSM (Kernel Samepage Merging), das den Speicherverbrauch virtualisierter Systeme vermindert.
Die erste von zwei Testversionen enthält bereits alle größeren Neuerungen der im November erwarteten Linux-Distribution. Zahlreiche Verbesserungen gab es etwa im Virtualisierungsbereich.
Fedora 11 ("Leonidas") glänzt mit aktualisierter Software, neuem Design und einer Reihe technischer Verbesserungen. Dabei zeigt sich Fedora wie üblich als Vorreiter: Vieles davon dürfte bald auch in anderen Linux-Distributionen auftauchen.
Fedora 11 ("Leonidas") glänzt mit aktualisierter Software, neuem Design und einer Reihe technischer Verbesserungen. Dabei zeigt sich Fedora wie üblich als Vorreiter: Vieles davon dürfte bald auch in anderen Linux-Distributionen auftauchen.
Die Fedora-Entwickler nehmen sich noch eine Woche mehr Zeit, um einen kritischen Fehler im Installationsprogramm der Distribution zu korrigieren. Derweil füllen sich bereits die Update-Depots weiter.
Die Fedora-Entwickler nehmen sich noch etwas Zeit, um einige kritische Fehler zu korrigieren. Derweil füllen sich bereits die Update-Depots; auch die Planungen für Fedora 12 laufen bereits an.
Beim "Preview Release" von Fedora 11 beschleunigen Delta-RPMs die Aktualisierung des Systems und reduzieren den Umfang der dabei herunterzuladenden Daten. Die Entwickler haben zudem das Design noch mal überarbeitet.
Die Beta von Fedora 11 unterstützt Kernel-Based Mode-Setting (KMS) bei Grafikchips von AMD, Intel und Nvidia und setzt auf Ext4 als Dateisystem. Die kommendem Versionen von Firefox, Thunderbird, OpenOffice und GCC liegen in Vorabfassungen bei.
Für das im November erschienene Fedora 10 bietet das Projekt Fedora Unity aktualisierte Installations-ISOs zum Download an.