Der Auftragsfertiger wies die Behauptung von "China Daily", Firmenchef Terry Gou habe Apples "iTV"-Pläne bestätigt, zurück.
Foxconn bereite sich derzeit konkret auf die Produktion von Apples iTV vor, sagte Terry Gou in einem Interview.
Apple und Foxconn wollen die anfänglichen Kosten für bessere Arbeitsbedingungen in den Werken des Auftragsfertigers laut US-Medienberichten aufteilen.
Der Auftragsfertiger will bis 2014 eine Million Roboter in seiner Fertigung einsetzen und baut deshalb ein großes Forschungs- und Entwicklungszentrum samt Roboterfertigung.
Absatzkrise im LCD-Bereich – das kann chinesische Unternehmen offenbar nicht schrecken. Allen Unkenrufen zum Trotz wollen CEC Panda und TPV in China eine Panelfabrik der Generation 10 bauen. Davon gibt es weltweit bislang nur eine einzige.
200 Arbeiter im chinesischen Werk in Wuhan haben Berichten zufolge damit gedroht, sich von einem Dach zu stürzen. Außerdem bereiten 2500 Arbeiter in Brasilien einen Streik vor.
Unter anderem wegen nachlassender Nachfrage von Kunden wie Nokia hat der Handy-Auftragsfertiger für das laufende Halbjahr eine Gewinnwarnung ausgegeben.
Apple hat seine zweite Monatsstatistik zur Überstundensituation bei seinen Zulieferbetrieben veröffentlicht.
Die US-Radiosendung "Marketplace" durfte den Apple-Auftragshersteller Foxconn in Shenzhen besuchen.
Foxconn stellt einem Medienbericht zufolge nicht mehr nur iPhones in dem südamerikanischen Land her, sondern künftig auch das iPad 2.
Der Apple-Auftragshersteller will seine Arbeiter besser behandeln. Beobachter erwarten Auswirkungen auch auf andere High-Tech-Unternehmen.
Zu lange Schichten, zu wenig Geld und zu viele Zwischenfälle: Eine unabhängige Inspektion, die Apple beauftragt hatte, bescheinigt Foxconn problematische Arbeitsbedigungen.
Tim Cook hat sich bei seinem China-Besuch nicht nur mit Politikern getroffen, sondern auch ein iPhone-Werk des in der Kritik stehenden Auftragsherstellers besucht.
Die Horrorgeschichten über die Zustände bei der iPad-Fertigung haben sich als Ente entpuppt. Doch kann nicht auch die Unwahrheit Gutes bewirken?
Foxconn, wichtigster Auftragsfertiger für Apple, will für 600 Millionen Euro einen Anteil am Display-Geschäft des japanischen Konzerns übernehmen,
Tim Cook tourte in Peking durch einen Apple-Laden und soll sich mit Behördenvertretern getroffen haben.
Noch immer lassen die Zulieferer des Computerkonzerns ihre Mitarbeiter zu lange arbeiten. Die Situation soll sich jedoch langsam verbessern, so Apple.
In einer Ausgabe der renommierten Show "This American Life" äußerte der Schauspieler Mike Daisey scharfe Kritik an den Arbeitsbedingungen beim Apple-Zulieferer Foxconn. Nun kam heraus, dass Teile davon erfunden waren.
Der heftig kritisierte Apple-Auftragsfertiger schafft in seinem Werk in Shenzhen neue Stellen, die nur indirekt mit der Produktion von iPad, iPhone und Co. zu tun haben.
Bei einer Staubexplosion beim Apple-Auftragshersteller Pegatron im Dezember zogen sich Arbeiter teilweise schwere Verbrennungen zu. Jetzt bekommen sie Schadensersatz.
Apple liefert die ersten iPhone-Modelle aus, die in Brasilien hergestellt wurden. Foxconn hat im Staat Sao Paulo eine Produktion eingerichtet.
Der US-Sender "ABC" brachte am Dienstagabend eine 18minütige Reportage aus Shenzhen und Chingdu.
Die Lohnerhöhungen bei Foxconn in China haben nach Angaben des Unternehmens nichts mit der laufenden Untersuchung seiner Arbeitsbedingungen durch eine von Apple beauftragte Audit-Organisation zu tun.
Der amerikanische Kanal ABC bringt am Dienstag eine Reportage aus der Apple-Produktion in Shenzhen und Chengdu. Ein Fernsehteam konnte auf dem Gelände der Foxconn-Werke drehen.
Zum dritten Mal seit 2010 hat der der chinesische Auftragsfertiger Foxconn die Gehälter seiner Mitarbeiter in Shenzhen erhöht. Die Firma stellt unter anderem iPhones und iPads für Apple her.
Die Prüfer der Organisation, die auf Apples Bitte hin den Auftragshersteller untersucht, sehen weniger große Probleme als etwa bei Textilherstellern, kritisieren aber weiterhin die Arbeitsbedingungen.
Die Fair Labor Association hat mit ihrer Untersuchung der Arbeitsbedingungen bei Apples Auftragsfertigern begonnen. Neben Foxconn soll die Organisation auch Quanta und Pegatron prüfen.
China Labor Watch hält die Lage bei dem Unternehmen, das im Auftrag von Apple, HP, Sony und anderen fertigt, für problematisch, aber für besser als bei anderen.
Der Zulieferer für Apple, Microsoft, HP und andere große IT-Konzerne kämpft mit Gegenwind. Ein interner Server wurde offenbar gehackt, dazu gehen Bürgerrechtler gegen das Unternehmen vor.
Der Apple-Zulieferer will die Arbeitnehmerzahl in Zhengzhou verdoppeln und lockt mit vergleichsweise hohen Löhnen.