Wie angekündigt trennt sich France Télécom von der Schweizer Mobilfunktochter. Der neue Besitzer ist eine britische Beteiligungsgesellschaft.
Ursprünglich sollte der dem deutschen BTX ähnelnde Online-Dienst im September eingestellt werden. Der Betreiber gewährt ihm nun eine Verlängerung.
Stephane Richard, CEO von France Telecom und Orange, lobt Apples Leistungen für den Smartphone-Markt +++ Neuer Anlauf für Apple Store im New Yorker Hauptbahnhof +++ 200 Freescale-Patente für Apple +++ 360 Grad für das iPhone
In Rumänien und Österreich wollen die beiden Unternehmen, die schon in Großbritannien und Polen zusammenarbeiten, laut einem Bericht des Handelsblatts ihre Mobilfunknetze künftig gemeinsam nutzen.
Die Mobilfunksparte von France Telecom will 44 Prozent des kurdischen GSM-Netzbetreibers Korek Telecom erwerben.
Trotz gesteigerter Kundenzahl auf dem wichtigen Heimatmarkt hat der französische Telekommunikationskonzern im vergangenen Jahr den Umsatz nur gering erhöht.
Zunächst wollen die in Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg tätigen Mobilfunktöchter der Unternehmen enger zusammenarbeiten.
Europäische Mobilfunkanbieter zeigen sich besorgt über Apples angebliches Vorhaben, die SIM-Karte durch ein integriertes SIM im iPhone zu ersetzen und drohen mit Konsequenzen bei einer derartigen Änderung.
Mit fünf neuen Selbstmorden in den vergangenen zwei Wochen ist die Zahl der Suizide unter den Mitarbeitern der France Télécom in diesem Jahr auf 23 gestiegen.
Im ersten Halbjahr litt France Telecom auf dem Heimatmarkt und in Spanien besonders, auch im Geschäftskundenbereich gingen die Umsätze deutlich zurück.
Der neue France-Télécom-Chef Stéphane Richard will den Suizid eines früheren Mitarbeiters des Unternehmens als Arbeitsunfall anerkennen. Der Netzwerkspezialist hatte seinen Freitod in einem Abschiedsbrief mit den schlechten Arbeitsbedingungen bei dem Konzern begründet. Seit 2008 sollen sich 58 Mitarbeiter von France Télécom das Leben genommen haben.
Nach dem Verbot der Fusion durch die Schweizer Wettbewerbshüter legen die beiden Konzernmütter France Telecom und TDC ihre Pläne zu den Akten. Der Einspruch gegen das Verbot wurde zurückgezogen.
Die Schweizer Kartellwächter haben den Zusammenschluss abgelehnt, da nur zwei große Anbieter verblieben wären, die nicht ausreichend miteinander konkurrieren würden.
Nach der Staatsanwaltschaft Besançon will nun auch die Pariser Justiz die Hintergründe einer Reihe von Selbsttötungen von Mitarbeitern des ehemaligen Staatskonzerns ausleuchten.
Nach Angaben des Unternehmens haben sich in den vergangenen beiden Jahren 32 Beschäftigte von France Télécom das Leben genommen. Gewerkschaften gehen von höheren Zahlen aus.
Ein Untersuchungsbericht zur Selbstmordserie beim französischen Telekonriesen France Télécom erhebt schwere Vorwürfe gegen die mittlerweile abgelöste Konzernspitze
Die EU-Kommission hat den Zusammenschluss unter Auflagen genehmigt. Das fusionierte Unternehmen muss unter anderem einen Frequenzbereich verkaufen.
Im vergangenen Jahr ließ der Umsatz des französischen Telekommunikationskonzerns um 2 Prozent auf 45,9 Milliarden Euro nach, der Gewinn um 3 Prozent auf 16,3 Milliarden Euro.
Nachdem sich die beiden Unternehmen zu Zugeständnissen bereit erklärt hätten, könne die Entscheidung noch in dieser Woche fallen, berichtete der "Sunday Telegraph".
Didier Lombard zieht sich zum 1. März von seinem Posten als Chef des Telekommunikationskonzerns zurück.
France Télécom (Orange) steigt mit der TDC-Tochter Sunrise zum zweitgrößten Anbieter von Telefondiensten in der Schweiz auf.
Wohl durch unbeabsichtigtes Roaming beläuft sich die Telefonrechnung eines Franzosen auf 46.000 Euro.
Die beiden Unternehmen haben einen Vertrag über die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens in Großbritannien unterzeichnet.
Der wegen einer Selbstmordserie unter Mitarbeitern in die Schlagzeilen geratene französische Telekommunikationskonzern steckt auch wirtschaftlich in der Krise.
Nach einer Serie von zwei Dutzend Selbstmorden bei France Telecom hat der Konzern die Nummer zwei in der Führungsetage ausgewechselt
Am Montag stürzte sich ein 51 Jahre alter Beschäftigter eines Callcenters von einer Brücke in den Tod. In einem Abschiedsbrief nannte der Familienvater das Arbeitsklima in dem Konzern als Motiv für die Tat.
In den vergangenen 18 Monaten nahmen sich nach Gewerkschaftsangaben 23 Beschäftigte des französischen Telekommunikationskonzerns das Leben.
Der Konzern rechnet damit, dass sich zusätzlich zur weltweiten Wirtschaftskrise auch diverse Regulierungsentscheidungen auf die weiteren Umsätze auswirken werden.
Das oberste europäische Gericht bestätigte in letzter Instanz eine von der EU-Kommission wegen Missbrauchs der Marktmacht gegen den französischen Ex-Monopolisten verhängte Geldbuße von über 10 Millionen Euro.
Als neuer Geschäftsführer übernimmt Axel Moddemann hierzulande die Verantwortung für das Service-Geschäft des France-Telecom-Tochterunternehmens.
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