Fachhandelsportal von Ingram Micro für UCC-Bedarf eingerichtet +++ Fujitsu zeichnet umsatzstärkste Partner mit Select-Partner-Awards aus +++ Tech Data stattet Service Tool mit neuen Funktionen zur Angebotserweiterung aus.
In der Münchner Verwaltungszentrale will der Computerbauer Fujitsu Technology Solutions Stellen streichen. Wie viele Arbeitsplätze wegfallen sagt das Unternehmen nicht.
Von Bayern aus will der Computerkonzern künftig weitere Produktionsstätten steuern.
Komsa nimmt Navigon Produkte von Garmin ins Portfolio auf +++ Fujitsu eröffnet zweiten Inside-Sales-Standort in Berlin +++ Also Actebis will mit dem "Cloud Center of Excellence" seinen Partnern beim Aufbau von Cloud-Systemen helfen.
Asus und api verlosen Tickets für das Pokalfinale in Berlin +++ Niedrige Preise und Benzingutscheine von Lexmark +++ Teilnehmer der Esprimo Academy können mit Fujitsu und Also Actebis gewinnen +++ Ausgewählte VXL-Thin Clients werden billiger.
Mit drei bis zehn Euro pro Stück noch recht teuer, aber durchaus lieferbar, sind die FRAM-Bausteine von Fujitsu und Ramtron. Die nichtflüchtigen Speicher liefert Ramtron inzwischen bis 2 MBit Kapazität.
Mit 1,3 Prozent Zuwachs blieb der Umsatz mit Halbleiterchips hinter den Erwartungen der Marktforscher zurück. Dennoch konnten einzelne Firmen wie Branchenprimus Intel sowie Qualcomm und ON Semiconductor kräftig zulegen.
Die Nähe zum Kunden ist ein ganz wesentliches Asset des stationären Fachhandels. Aber nur auf Anfragen und den Bedarf des Kunden zu reagieren, reicht nicht. Ganzheitliche Betreuung ist gefragt, wie sie Fujitsu durch Delegation des Service ermöglicht.
Mit Hilfe der wärmeunterstüzten Magnetspeichertechnik HAMR demonstriert der kalifornische Festplattenhersteller Aufzeichnungsdichten von 1 Terabit pro Quadratzoll.
Fujitsu-CEO Masami Yamamoto will an Konkurrenten verloren gegangenen Boden wieder gutmachen und plant einen deutlichen Ausbau der Produktion – insbesondere auch außerhalb Japans. Dies erklärte Yamamoto gegenüber der deutschen Wirtschaftspresse.
Nach einem verhaltenen Start ins neue Jahr hat sich der IT-Mittelstandsindex erholt und prognostiziert gute Werte für die nächsten Monate. So werden deutlich steigende Umsätze in nahezu allen Bereichen sowie erhöhte Ausgaben und Investitionen erwartet.
Plötzlich, als er durch die Messehallen der CeBIT schlenderte, ging unserem Kolumnisten Damian Sicking ein Licht auf: Wenn der stationäre IT-Fachhandel wieder attraktiv für seine Kunden werden will, dann muss sein Laden genauso aussehen wie ein CeBIT-Stand.
Fujitsus 23"-Monitor nimmt über ein USB-Kabel Videosignale von MHL-fähigen Smartphones entgegen.
In der Fülle der Ankündigungen neuer Server gehen die Workstations mit zwei der neuen Intel-Achtkerner, viel RAM, bis zu vier PCIe-3.0-Grafikkarten und SAS-6G-Adapter im Chipsatz fast unter.
Bislang richten sich Ultrabooks an Privatnutzer, aber Fujitsu will das ändern: Der Hersteller zeigt einen flachen 14-Zöller mit mattem Display, Docking-Anschluss und Sicherheits-Extras.
In der zehnten Kalenderwoche vom 5. bis 9. März 2012 läuft beim Distributor Also Actebis die sogenannte "Fujitsu Crazy Week". Auf ausgewählte Produkte von Fujitsu gibt es im Onlineshop 10 Prozent Rabatt auf den HEK für alle Fachhandelspartner.
Intels Vorstellung der nächsten Server-Prozessorgeneration rückt näher: Einige Händler nennen schon Preise von bis zu 2900 Euro für die sechs- oder achtkernigen Xeons der Familie 2600 alias Sandy Bridge-EP.
Gut 9,5 Millionen Server wurden im vergangenen Jahr weltweit verkauft. Nach vorläufigen Zahlen der Marktforscher von Gartner und IDC erlöste die Branche damit circa 52 Milliarden US-Dollar und damit 6 bis 8 Prozent mehr als 2010.
Fujitsu bringt ein Android-4.0-Tablet mit Quad-Core-Prozessor heraus: Es soll sich vor allem mit Business-Funktionen auszeichnen.
Fujitsu macht es dem japanischen Konkurrenten Panasonic nach und steigt in den europäischen Markt für Smartphones ein. Details zu den Geräten soll es zum MWC nächste Woche geben.
Als einer der ersten Hersteller veröffentlicht Fujitsu Informationen über ein LGA2011-Mainboard für Workstations mit einer CPU und bis zu 64 GByte ECC-RAM.
Das Stylistic M350/CA2 zielt laut Hersteller auf den gewerblichen Einsatz, etwa im Vertrieb, doch die Ausstattung wirkt altbacken.
Mit wenig Brimborium ist die Messe in San Francisco gestartet. Die knapp 250 Aussteller können sich über mangelndes Interesse kaum beklagen.
Fujitsu und Ingram Micro bringen neues Fachhandelsprogramm an den Start +++ Düsseldorfer Verbundgruppe ElectronicPartner wird 75 Jahre alt +++ Wick Hill erweitert Portfolio um Silver Peak Systems.
Also-Actebis und Fujitsu "beladen" Rechner mit Software nach Wunsch +++ B.Com führt 11,11-Euro-Flatrate für Paketsendungen ein +++ Personelle Verstärkung im Produktmanagement bei Ebertlang.
Samsung, Panasonic, Fujitsu, NEC und NTT DoCoMo kündigen die Gründung eines Joint Ventures an, das Chips für den Mobilfunkstandard LTE entwickeln soll.
Bislang war Fujitsu TS vor allem für Hardware und IT-Infrastruktur bekannt. Das soll sich ändern. Mit Partnern will Fujitsu nun Software verkaufen – im ersten Schritt über die Cloud. Ein Partnerprogramm fehlt noch, auch eine eigene Software-Sparte.
Der 16-kernige SPARC64 IXfx soll mit 236,5 GFlops rund 85 Prozent mehr Rechenleistung liefern als sein achtkerniger Vorgänger VIIIfx im Top500-Spitzenreiter.
Mehr als 10.000 Besucher aus 80 Ländern besuchten in der vergangenen Woche die Kunden- und Partnerveranstaltung der Fujitsu Technology Solution in München. Neben vielen bekannten Fujitsu-Partnern sah man auch zahlreiche Geschäftsführer von Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die man von ähnlichen Veranstaltungen der Konkurrenz kannte.
Mit ScanSnap Connect und einem Update für die Mac- oder Windows-Software der Scannerfamilie landet Eingescanntes direkt auf iPhone oder iPad.