Die Firma Soitec kündigt "Fully Depleted"-Wafer für planare und 3D-Transistoren an, während sich Globalfoundries für die Fertigung von Though-Silicon Vias bei den in einigen Jahren erwarteten 20-nm-Chips rüstet.
Während TSMC-Kunde AMD mit der 28-nm-Chip-Versorgung auskommt, beklagt Qualcomm zu geringe Liefermengen und sucht zusätzliche Lieferanten.
Der Chiphersteller hat den 250.000 Wafer mit einer Strukturbreite von 32 Nanometer an seinen wichtigsten Kunden AMD ausgeliefert.
ATIC übernimmt die restlichen AMD-Anteile am Auftragsfertiger Globalfoundries, zu dem unter anderem die ehemalige AMD-Fertigung in Dresden gehört.
Der Auftragsfertiger Globalfoundries, dem auch das ehemalige AMD-Werk in Dresden gehört, will angeblich den angeschlagenen taiwanischen DRAM-Produzenten ProMOS übernehmen.
Nachdem das Unternehmen eigentlich aus dem Gröbsten heraus zu sein schien, fiel im Schlussquartal aufgrund hoher Abschreibungen bei Globalfoundries ein Verlust von 177 Millionen Dollar an.
In ihren jeweiligen Halbleiter-Fabs im US-Bundesstaat New York fahren die Kooperationspartner die Fertigung von 32-Nanometer-Bauelementen hoch.
Während NAND-Flash-Produzenten Strukturbreiten unterhalb von 30 nm bereits im Griff haben, kämpfen mehrere CPU-Hersteller mit Verzögerungen bei der Umstellung.
Der Übergangschef Ajiit Manocha ist vom Globalfoundries-Verwaltungsrat nun zum endgültigen Chief Executive Officer ernannte worden.
Die Konkurrenten Globalfoundries, IBM, Intel, Samsung und TSMC investieren zusammen 4,4 Milliarden Dollar im US-Bundesstaat New York. Dessen Regierung stellt zugleich Gelder für die Ausbildung von Experten zur Verfügung.
Angesichts der unklaren Nachfrageentwicklung überdenken Globalfoundries, TSMC, einige DRAM-Hersteller und wohl auch Intel Investitionen in neue Chip-Fabs.
Der bisherige NXP-Manager Rutger Wijburg führt künftig die Geschäfte der Fab 1 in Dresden. Der Niederländer folgt auf Elke Eckstein, die das Unternehmen im Juli nach nur sieben Monaten verlassen hatte.
Globalfoundries Dresdener Werkschefin Elke Eckstein hört nach nur sieben Monaten im Amt auf
Die EU-Kommission hat rund 219 Millionen Euro Fördermittel des Bundes zum weiteren Ausbau des Standorts zugestimmt.
Der bisherige CEO Doug Grose wurde mit sofortiger Wirkung ersetzt. Der Chipfertiger will bis Ende 2012 noch einmal 4,24 Milliarden Euro in die Erweiterung seiner Fertigungskapazitäten investieren.
Der US-amerikanische Prozessorhersteller hat vor allem dank Neubewertung der Globalfoundries-Anteile einen Gewinnsprung gemacht.
Toshiba plant angeblich, den aus der AMD-Chipfabrikation hervorgegangenen Auftragsfertiger Globalfoundries zu beauftragen.
In die Aufstockung eines bestehenden Gebäudes sowie einen Neubau investiert die ehemalige AMD-Fertigungssparte rund 1,2 Milliarden Euro. Dadurch entstehen rund 10.000 weitere Quadratmeter Fläche für die Waferproduktion.
Bis hinab zu Strukturbreiten von 14 Nanometern wollen ARM und IBM bei der Entwicklung von Schaltungen kooperieren.
Seit 1. Januar ist Elke Eckstein für den wichtigsten Entwicklungs- und Produktionsstandort des Halbleiterherstellers verantwortlich. Die 46-Jährige war bereits bis 2008 in führender Position im damaligen AMD-Werk Dresden tätig, zuletzt arbeitete sie als Chief Operating Officer bei Osram Opto Semiconductors in Regensburg.
Weil noch Vorarbeiten im Technologiepark "Luther Forest Technology Campus" im US-Bundesstaat New York ausstehen, könnte die 4,6-Milliarden-Dollar-Fab 8 später als geplant eröffnen.
Der neue Eigentümer erweitert die ehemalige AMD-Chipfertigung in Dresden und investiert dafür umgerechnet rund 1,3 Milliarden Euro.
Statt des Quad-Cores mit integriertem Grafikprozessor soll nun zuerst der schwächere, von TSMC gefertigte Mobilprozessor Ontario für billige Notebooks erscheinen.
Die ehemalige Chipfertigungssparte von AMD investiert in zusätzliche Produktionskapzitäten in Dresden und New York.
Ein Branchenkenner hält es für sehr wahrscheinlich, dass IBM seine Halbleiter-Fertigungswerke an die ehemalige AMD-Produktionssparte Globalfoundries verkaufen wird.
Der taiwanische Halbleiterbauelementeauftragsfertiger TSMC, der unter anderem AMD, Nvidia oder Qualcomm beliefert, setzt fast soviel um wie alle anderen Foundries zusammen.
Doug Grose, Chef der ehemaligen AMD-Fertigungssparte Globalfoundries, kündigte Investitionen von mindestens 1,25 Milliarden US-Dollar an.
ATIC, arabische Mehrheitseignerin der ehemaligen AMD-Fertigungssparte Globalfoundries, führt nach der Übernahme auch von Chartered Semiconductor (Singapur) beide Sparten nun zusammen.
Die als Auftragsfertiger abgespaltene Chip-Herstellungssparte von AMD will für die weltweit sechstgrößte Halbleiterfirma fertigen.
Offenbar im Zusammenhang wegen einer Insider-Affäre tritt Hector Ruiz von seinem hoch dotierten Posten als Chairman of the Board der AMD-Fertigungssparte Globalfoundries zurück.