
Gegründet 1998 von Larry Page und Sergey Brin ist der Suchmaschinenriese heute eine der größten Firmen weltweit. 2004 ging Google an die Börse (GOOG); der Hauptsitz ist in Mountain View, Kalifornien.
Den Großteil seines Umsatzes macht Google mit Anzeigen; außer der Suche steht der Konzern unter anderem hinter dem Browser Chrome, der soziale Netzwerk-Plattform Google+ und der Smartphone-Architektur Android.
Die Kartellbehörden in Washington und Brüssel stehen laut Medienberichten kurz davor, die Milliarden-Übernahme des Handyherstellers Motorola Mobility durch Google zu genehmigen.
Da man die PIN-Eingabe von Googles Bezahlsystem Wallet austricksen kann, hat das Unternehmen die Prepaid-Kreditkarten seiner Kunden vorrübergehend gesperrt.
Mit einer neuen Klage vor einem US-Gericht will Apple Motorola Mobility untersagen lassen, weltweit seine Basis-Patente gegen iOS-Geräte zu verwenden. Außerdem geht der iPhone-Hersteller wegen Verletzung von vier Patenten gegen Samsungs Galaxy Nexus vor.
Google fasst seine bisher mehr als 70 verschiedenen Datenschutzerklärungen zukünftig in einer zusammen. Damit einhergehend will das Unternehmen die Daten seiner Anwender nun auch offiziell diensteübergreifend bündeln und nutzen.
Die Hardware-Vielfalt ist für Motorola-Managerin Christy Wyatt der Hauptgrund für die zögerlich erscheinenden Android-Updates. Auch Google selbst sorgt dafür, dass die Hersteller erst spät mit der Umsetzung anfangen können.
Firefox-Anwender mit abgeschalteten Cookies konnten am gestrigen Donnerstag die Google-Suche kaum nutzen. Google hat das Problem inzwischen gelöst.
Weit über eine halbe Million Dollar hat der Internetdienstleister nach eigenen Angaben für das Melden von Sicherheitslücken in Web-Applikationen und Chromium ausgezahlt – und dadurch mehr Fehler beseitigt als je zuvor.
Durch Schwachstellen in Googles Bezahl-App Wallet kann ein Angreifer die PIN-Abfrage umgehen und Zahlungen durchführen – dazu muss er allerdings direkten Zugriff auf das Handy haben.
Bereits auf der Google I/O 2011 präsentierte Google "Project Tungsten", eine Referenzplattform für ein Multiroom-Audiosystem, das Musik direkt von Google Music abspielt. Laut Wall Street Journal will Google es nun womöglich in Eigenregie herausbringen.
Mit "Google Drive" will der Suchmaschinenanbieter offenbar auf das Terrain erfolgreicher Cloud-Startups wie Dropbox vorstoßen. Losgehen soll es in den "kommenden Wochen oder Monaten".
Google hat das vorausschauende Rendern aus dem Beta-Zweig von Chrome in die stabile Version 17 übernommen. Zudem werden heruntergeladene ausführbare Dateien nun noch genauer auf möglichen Schadcodebefall geprüft.
Googles neue Datenschutzbestimmungen verstoßen nach Meinung der Bürgerrechtsorganisation EPIC gegen einen Verhaltenskodex, dem das Unternehmen unterliegt. Deswegen soll die US-Regulierungsbehörde FTC verpflichtet werden, gegen Google vorzugehen.
Die Umwelt-Aktivisten strafen die IT-Industrie mit einer Klimaschutz-Rangliste ab – nur Google sammelt mehr als die Hälfte der möglichen Punkte. Allerdings bewertet Greenpeace in erster Linie Worte, nicht Taten.
Der Suchmaschinenkonzern sucht für eine Studie Nutzer des Browsers Chrome, die eine Extension installieren und ihr gesamtes Nutzerverhalten übertragen und analysieren lassen.
Einer Studie der IT-Lobbyorganisation TechNet zufolge entstanden in den USA in vier Jahren fast eine halbe Million Stellen dank iOS, Android und anderen Mobilbetriebssystemen.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome für Android bereitgestellt – allerdings derzeit nur für Geräte mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich. Der Browser soll die Vorzüge seines Desktop-Pendants auf Mobilgeräte mit Android bringen.
Entwicklerinformationen zu Googles sozialem Netzwerk Google+ gibt es künftig auch per Hangout. Eine Google+-Seite soll das bestehende Blog mit regelmäßigen Videokonferenzen und anderen Informationen ergänzen.
Facebook und Google haben in Indien "anstößige" Inhalte von ihren Seiten entfernt. Damit folgten sie einer richterlichen Anordnung, während sie gleichzeitig eine Einstellung des Verfahrens fordern.
Bereits zum achten Mal richtet Google das Programmierstipendium Summer of Code aus. Ab 28. Februar können sich Open-Source-Organisationen dafür mit Programmieraufgaben bewerben.
Die neue Datenschutzerklärung von Google ist in besserem Deutsch gehalten und leichter verständlich als bisher. Google fokussiert sich damit künftig stärker auf den Nutzer.
Die Datenschutzbeauftragten in Europa haben Google darum gebeten, die Umsetzung der neuen Richtlinien für Nutzerdaten auszusetzen, bis deren Überprüfung abgeschlossen ist.
Veranstalter SerNet sucht Beiträge für die diesjährige samba eXPerience, eine Entwickler- und Anwenderkonferenz rund um das Samba-Projekt.
Die Developer Snapshots in dieser Woche mit Googles App Engine, jEdit, Apache JMeter, PhoneGap, einer iOS- und Android-App für TMap Life Cyle und dem Call for Papers für den Karlsruher Entwicklertag.
Ein automatischer Dienst analysiert jede App im Android Market und entfernt sie bei Verdacht. Das soll bereits zu einer Abnahme der Malware geführt haben.
Fast fünf Prozent der Android-Geräte sind Tablets, doch lange nicht alle davon laufen mit Android 3.0 oder neuer.
Ein französisches Gericht hat Google zu Schadenersatz und einer Geldstrafe verurteilt, weil der kostenlose Kartendienst Google Maps das Geschäft eines kommerziellen Kartenanbieters schädige.
Wie Twitter will auch Googles Dienst Blogger.com auf rechtliche Anliegen aus unterschiedlichen Ländern eingehen. Anhand der IP-Adressen der Besucher will der Dienst die angefragte Seite zur Top Level Domain des jeweiligen Landes auflösen.
Was Analyse-Software im Netz kann, will ein US-Start-up mit der detaillierten Auswertung von Überwachungskamerabildern für die Offline-Wirtschaft schaffen: die Frage beantworten, was Menschen in Geschäften tatsächlich machen.
Auf der Dart-Synonym-Webseite zeigt Google eine statische Gegenüberstellung, die unter anderem die Unterschiede bei Variablen, Arrays, Funktionen, Klassen und DOM-Manipulation aufzeigen soll.
Die vor zwei Wochen bekannt gewordenen fragwürdigen Methoden bei Google in Kenia haben nun personelle Konsequenzen. Die zuständige Managerin ist nicht mehr in ihrem Job.