Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) und die Hardvard University wolllen ihre Kräfte bündeln, um Lernmaterial und Kurse in großem Stil online für jedermann zugänglich zu machen.
Mit Hilfe der Optogenetik können Forscher die Bewegung von Fadenwürmern erstaunlich präzise fernsteuern.
Schon mal etwas von PneuNets gehört? Das sind weiche Gebilde, die dem Maschinenbau eine interessante, neue Richtung geben könnten.
Allein mit einer ausgeklügelten Oberflächenstruktur wollen US-Forscher die Bildung von Eis auf Flugzeugen oder Gebäuden verhindern – bis zu Temperaturen von –30 Grad.
Einem Harvard-Forscher ist es gelungen, Hautzellen in Stammzellen zu verwandeln, ohne ihr Genom mittels Viren zu verändern. Das neue Verfahren könnte das Krebsrisiko einer Stammzellen-Therapie erheblich verringern.
Eine Harvard-Studie versetzt dem Optimismus der Stammzellforschung einen Dämpfer: Aus Körperzellen gewonnene Stammzellen lassen sich nicht gleich gut in beliebige andere Gewebearten verwandeln.
Im Kampf gegen den Krebs kombinieren US-Forscher Ansätze der Nanomedizin und der RNA-Interferenz – und können so erstmals RNA-Abschnitte durch die Blutbahn gezielt in Tumorgewebe transportieren.
Forscher an der Harvard University haben herausgefunden, dass ein bislang noch nicht genau bestimmter Faktor im Blut junger Mäuse Alterungserscheinungen bei betagteren Artgenossen rückgängig macht.
Silizium-Drähte sollen das Einschleusen von Molekülen in Zellen vereinfachen.
Moleküle in Zellen einzuschleusen, ist für biologische Experimente oder die Stammzellforschung außerordentlich wichtig. Was bislang eine aufwändige Prozedur war, könnte durch Silizium-Nanodrähte deutlich vereinfacht werden.
Ein Forscherteam führt an einer eigentlich "unknackbaren" Wahlmaschine eine raffinierte Exploit-Technik vor, die auch dann funktioniert, wenn man keinen eigenen Code ausführen kann.
George Church und ein Team der Harvard University bauen funktionierende Ribosomen aus ihren Grundbestandteilen auf.
Ein künstliches Ribosom könnte ein wichtiger Schritt hin zur Schaffung vollständig neuer Lebensformen sein.
Die für eine Live-Übertragung vorgesehene Anhörung im Filesharing-Verfahren gegen Joel Tenenbaum wurde erneut kurzfristig abgesagt und soll nun Ende April stattfinden. Ob das tatsächlich passiert, ist allerdings fraglich.
Eine neue Methode zur Herstellung ultradünner Materialien könnte den komplexen Wasserstoffantrieb überflüssig machen.
Forscher bringen Nervenzellen von Mäusen in 100 verschiedenen Farben zum Leuchten – und wollen so Prozesse im Denkapparat besser verstehen lernen.
Der Schädlingsbekämpfungsmittel- und Saatguthersteller Monsanto entwickelt genetisch veränderten Mais, der mit Hilfe von RNA-Interferenz Insekten töten kann, die ihn befallen.
Mit klitzekleinen Antennen fokussieren Forscher an der Harvard University Laserlicht auf 100 Nanometer. Damit werden spektakuläre biologische Aufnahmen möglich.
Was vor einigen Jahren noch wie pure Science Fiction klang – autonome, sich selbstständig untereinander vernetzende Sensorknoten, die nicht größer sind als ein Staubkorn – ist der Realisierung nun ein ganzes Stück näher gerückt.
Variationen in unserer DNA sind offenbar dafür verantwortlich, ob bestimmte Medikamente bei der Rauchentwöhnung wirken oder nicht. Das eröffnet die Chance für entsprechende Untersuchungen.
Mehrere US-Biotech-Startups wollen aus genetisch veränderten Mikroorganismen direkt Rohöl produzieren – eines gar fertiges Benzin.
Forscher an der Harvard University haben eine künstliche Fliege entwickelt, die als militärischer Spion eingesetzt werden könnte.
Die Harvard University hat das Patentportfolio des Nanoforschers George Whitesides an ein von ihm gegründetes Start-up lizenziert. Es handelt sich um einen der größten Nano-Patentdeals aller Zeiten.
Die erste breit angelegte globale Studie zum Thema Internet-Filter zeichnet ein erschreckendes Bild: Die Online-Unterdrückung ist weltweit auf dem Vormarsch.
In der amerikanischen Stadt Cambridge wird ein neuartiges Sensoren-Netzwerk aufgebaut, das intelligent und drahtlos Umwelt- und Wetterdaten melden kann. Außerdem dient es Wissenschaftlern als Großexperiment.
Mit einer speziellen Software soll es künftig möglich werden, Eigenschaften von Nanomaterialien vorab im Rechner zu testen. So wurde nun auch das Geheimnis von nanostrukturiertem Kupfer gelüftet.
Auf den ersten Blick stehen Computer und Schmutz - konkreter, stofflicher Schmutz - in großer Distanz zueinander.