Auf einer Veranstaltung der Industrievereinigung SCSI Trade Association (STA) will Hitachi nächste Woche erstmals eine SSD mit 12 GBit/s schneller Serial-Attached-SCSI-Schnittstelle präsentieren.
Für fast 5 Milliarden US-Dollar hat Western Digital die Festplattensparte von Hitachi übernommen. Der US-Konzern konnte das Geschäft nach Erfüllung kartellrechtlicher Auflagen jetzt endgültig abschließen.
Auf der Messe zeigen gleich drei Hersteller Medien und Adapter mit der schnellen Schnittstelle. Verfügbarkeitstermine stehen aber zumeist noch aus.
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Der US-amerikanische Festplattenhersteller darf die HDD-Sparte des japanischen Konzern übernehmen, muss aber zuvor eine Fertigungsstätte verkaufen.
Laut einer Mitteilung von Seagate an die Vertriebspartner gilt seit 2.Juli für bestimmte 2,5-Zoll- und 3,5-Zoll-Festplatten der Baureihen Momentus und Barracuda nur noch eine Garantie von zwei statt bislang drei Jahren.
Die drei japanischen Elektronikriesen wollen ihre Produktionseinheiten für kleine und mittlere Displays in einem Joint Venture unter der Regie der japanischen Innovationsagentur zusammenlegen.
Der japanische Konzern will sich einem Medienbericht zufolge an den Gesprächen von Sony und Toshiba über ein Joint Venture bei der Produktion von kleinen und mittelgroßen LCD-Panels beteiligen.
G-Technologies mobiler Medienserver G-Connect gewährt Zugriff auf die gespeicherten Inhalte per WLAN 802.11n und kann auch als Internet-Hotspot dienen.
Die Behörde will die geplanten Übernahmen der Festplattensparte von Samsung durch Seagate und Hitachis Festplattensparte durch Western Digital gründlich prüfen.
Der Festplattenhersteller hat immer noch mit den Auswirkungen des Erdbebens in Japan zu kämpfen. Die Übernahme von Konkurrent Hitachi geht derweil voran.
Samsung will sich offenbar von seiner verlustreichen Festplattensparte trennen. Ein möglicher Käufer könnte Seagate sein.
Seagate kündigt einen großen Schwung neuer Massenspeicher für Server an, darunter auch High-End-SSDs mit SAS-Interface.
Der aktuelle Marktführer im Festplattengeschäft kauft den Konkurrenten Hitachi GST für rund 4,3 Milliarden US-Dollar und baut seine Spitzenposition weiter aus.
Von Juli bis September steigerte der japanische Konzern Umsatz und Nettogewinn. Er profitierte dabei auch vom gesteigerten Verkauf von Festplatten.
Sony schreibt nach hohen Verlusten wieder schwarze Zahlen, Panasonic steigert seinen Gewinn deutlich, Hitachi hebt die Prognose an: Trotz des starken Yen spürt die japanische Elektronikbranche den Konjunkturaufschwung.
Die drei großen Festplattenhersteller Hitachi, Seagate und Western Digital wollen künftig gemeinsam neue Aufzeichnungsverfahren entwickeln. Toshiba ist noch nicht mit dabei, meldet aber Fortschritte bei Patterned Media.
Claus Mikkelsen, Mr. Datenspeicher und Chefwissenschaftler von Hitachi Data Systems, sagt die 50 TB-Festplatte voraus.
Der japanische Elektronikkonzern will sich in den laufenden drei Jahren auf potenziell umsatzträchtige Geschäftsbereiche konzentrieren.
Cloud Computing hat Konjunktur - und Japans Elektronikkonzerne sind bei ihrer Bildung ganz vorne mit dabei. Doch bei Licht betrachtet droht die Wolke eher zu einem digitalen Teppich zu werden, unter den wir Datenmüll kehren können.
Im vergangenen Geschäftsjahr ließ der Umsatz des japanischen Elektronikkonzerns um 10 Prozent nach.
Dell hat in den USA Klage gegen einige asiatische Hersteller von LC-Displays eingereicht. Anbieter wie Sharp, Hitachi und Toshiba sollen durch illegale Preisabsprachen Dell beim Einkauf der Displays übervorteilt haben. Der PC-Hersteller drängt nun auf Schadensersatz.
Mit rund 557 Millionen weltweit verkauften Festplatten wuchs der Markt 2009 um immerhin gut 3 Prozent. Während 2,5-Zoll-Platten insgesamt auf dem Vormarsch sind, dominieren im heise-resale-Preisradar noch immer die 3,5-Zoll-Modelle und SSDs.
Vergangenes Jahr gehörte Hitachi Data Systems noch zu den wenigen großen Namen in der "Storage"-Halle auf der CeBIT. Zum 100. Firmenjubiläum will der Hersteller aber auf eigene Events und Partnerveranstaltungen setzen. Der CeBIT bleibt HDS fern.
Die japanischen Elektronikkonzerne Panasonic, Sony, Hitachi und Sharp haben das abgelaufene Quartal jeweils mit Gewinnen abgeschlossen. Die Prognosen für das Gesamtjahr fallen allerdings sehr unterschiedlich aus.
Nach langjährigen Untersuchungen gibt auch der taiwanische LCD-Panelhersteller CMO Preisabsprachen zu und akzeptiert eine Strafe über 220 Millionen US-Dollar.
Der finnische Handy-Riese wirft Displayherstellern wie Samsung, LG, Sharp und Hitachi illegale Absprachen vor, mit denen der Preis für LC-Display künstlich hochgehalten worden sei. Zuvor waren einige Hersteller schon vom US-Justizministerium belangt worden.
Für die Deskstar 7K2000 verspricht Hitachi Transferraten von bis zu 134 MByte/s.
Zwar erwirtschaftete Japans größter Elektronikkonzern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen operativen Gewinn von 127 Milliarden Yen (952 Millionen Euro), unter dem Strich steht aber ein Nettoverlust von 787 Milliarden Yen (5,9 Milliarden Euro).
Hitachis IT Operations Analyzer, Virtual Server Reporter und das Storage Command Portal helfen bei der Verwaltung von Servern, IP- und Speichernetzen sowie bei der Überwachung von virtuellen Maschinen und Geschäftsanwendungen.