Die US-Raumfahrtbehörde hat ihren letzten noch in Betrieb befindlichen Mainframe abgeschaltet. Er war nur noch für ältere Software im Einsatz, die jetzt nicht mehr benötigt wird.
Da kein Software-Stack im Application Lifecycle Management dem anderen gleicht, schützen sich zunehmend Vertreter aus Entwicklung und Management vor der komplizierten Implementierung der ALM-Komponenten, indem sie sich unabhängigen Softwareherstellern anvertrauen.
Ausgewählte Partner sollen noch mehr regionale Vertriebsverantwortung übernehmen und bei der Projektpreisfindung will IBM-Channelchef Stefan Wippermann den für Hersteller und Channel aufwändigen SBO-Prozess weitgehend vermeiden.
Nach einem Zeitungsbericht will IBM die Zahl der Mitarbeiter in Deutschland in den kommenden Jahren radikal reduzieren. IBM-Chefin Koederitz will sich nicht dazu äußern und überlässt das Thema der Gerüchteküche. Sollte es wirklich zu diesem Stellenabbau kommen, muss das für die IBM-Partner nicht nur schlecht sein.
Der US-Konzern will einem Zeitungsbericht zufolge in Deutschland mittelfristig einen Großteil seiner Stellen abbauen. Die Arbeit soll dann von Externen übernommen werden.
IBM setzt auf Car Sharing und neue Batterietechnologien
Mit Worklight übernimmt IBM den Anbieter einer Plattform zur Entwicklung von plattformübergreifenden Apps. Damit will das Unternehmen seine Mobilstrategie schärfen.
IBM hat mit Symphony 3.0.1 die vermutlich letzte Version der IBM-eigenen Office-Suite veröffentlicht. Die Zukunft dürfte einer "IBM Edition" von OpenOffice gehören.
Die Developer Snapshots in dieser Woche mit Ininispan, den Konferenzen GoingNative und Jazoon, jQuery Mobile, jSlate, einem MagicDraw-Plug-in für FAS, OSLC sowie Versants JPA-Implementierung
Enterprise- und Cloud-Backup von NovaStor neu bei Starline +++ Zum Valentinstag spendiert Avnet Blumen für IBM-Umsätze +++ Nimble eröffnet Niederlassung in Hamburg.
Schon 2013 will Elpida die Serienproduktion von 512-MByte-Speicherchips aufnehmen, die Vorzüge von NAND-Flash und DRAM kombinieren: Nichtflüchtig und schnell soll ReRAM sein.
Alistair Rennie, General Manager IBM Collaboration Solutions, über Social Business, mobile Anwendungen und eine Neuausrichtung an Services statt Produkten.
Es ist ein freundlicher Start für die neue IBM-Chefin Virginia Rometty: Den Investoren gefallen die jüngsten Quartalszahlen, auch wenn das Computer-Urgestein nicht mit großen Wachstumssprüngen aufwarten kann.
Eine neue Microsoft-Spielkonsole soll einem Bericht zufolge im nächsten Jahr erscheinen und auf eine moderne AMD-GPU mit Southern-Islands-Architektur setzen.
IBM schafft die Wende zu "einfach und intuitiv". Mit Version 8.5.4 will der Konzern den Lotus-Client so deutlich aufwerten, dass er auch einen neuen Namenszusatz bekommt: Social Edition.
IBM Connections soll nun auch die Kalender und Posteingänge von Lotus Notes und Outlook/Exchange vereinen. Die Software läuft im Browser und wird per App auch mit mobilen Android- und iOS-Geräten funktionieren.
Bisher hatte IBM stets nur auf Kundenwünsche reagiert, statt selbst auf neue Plattformen zu setzen. Das soll sich nun ändern, verspricht Alistair Rennie auf der Lotusphere in Orlando.
Die Studie "Werkzeuge und ihre Schnittstellen im Änderungsmanagement eines Softwareentwicklungsprozesses" gibt es ab sofort auch als PDF für Adobe Digital Editions.
Zwölf Atome reichen aus, um ein Bit zu speichern. Die speziell angeordneten Atome verhalten sich wie eine stabile magnetische Einheit. Damit wäre laut IBM theoretisch etwa die 100-fache Kapazität heutiger Magnetfestplatten möglich.
2011 war IBM zum 19. Mal in Folge das Unternehmen mit den meisten erteilten US-Patenten. Unter den 50 ersten Firmen sind nur drei deutsche, darunter Siemens auf Platz 30.
IBMs MySQL-Portierung DBi für deren Midrange-Server System i – ursprünglich als Bestandteil des neuen Zend Server 5.6 geplant – befindet sich noch in der Qualitätsprüfungsphase.
IBM hat eine neue Version der Eclipse EGL Web Developer Tools veröffentlicht. Als Brückentechnologie zwischen klassischen Business- und modernen RIA-Anwendungen bietet sie Chancen auch für die IBM-Plattform.
Das auf Applikationsentwicklung im IBM-Umfeld spezialisierte belgische Unternehmen Asist rückt zum Jahresauftakt unter das Dach der Leipziger Softline-Gruppe.
In ihren jeweiligen Halbleiter-Fabs im US-Bundesstaat New York fahren die Kooperationspartner die Fertigung von 32-Nanometer-Bauelementen hoch.
Das Java-Komitee hat einen neuen Java Specification Request angenommen. Damit soll Java EE um ein API für die Verarbeitung von mit JSON übergebenen Daten erweitert werden.
Zum 18. Geburtstag legt sich BHS Binkert "ein völlig neues Gesicht" zu +++ Oki-Reseller erhalten zum Jahresauftakt Preisvorteile und Rückvergütungen +++ Softline Systems & Services ist zum Premier-Partner von IBM avanciert.
Green Hat hat Softwarequalitäts- und Testdienstleistungen in der Cloud im Angebot. Das Unternehmen soll in IBMs Rational-Sparte eingegliedert werden.
Erneut nimmt Google Geld in die Hand, um sein dünnes Patent-Portfolio aufzubessern. Diesmal kauft die Internet-Firma 222 erteilte und beantragte Patente von IBM.
Canonical, Cisco, IBM, Intel, NetApp, Red Hat und Suse wollen gemeinsam an einem komplett freien Virtualisierungsstack auf Basis von Kernel-based Virtual Machines (KVM) arbeiten.
Mit Zusagen gegenüber Konkurrenten hat IBM eine drohende Geldstrafe der EU-Kommission verhindert. Sie hatte Vorwürfe untersucht, dass IBM Anbieter von Wartungsdiensten für Mainframes aus dem Markt dränge.
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