Der Datenbankanbieter Ingres hat sich in Actian umbenannt und seine neue Cloud Action Platform vorgestellt.
Nach einer ersten Betaphase stellt Ingres die Windows-Version seiner Vektor-Datenbank Vectorwise vor. Sie erlaubt BigData-Analysen unter Windows 2008 und Windows 7.
Datenbanken und darauf aufsetzende Dienste will Ingres in Zukunft als Cloud-Dienste bereitstellen. Laufen werden sie unter anderem in Amazons AWS.
Limbas, ein Open-Source-Framework zur einfachen Erstellung von datenbankgestützten Business-Anwendungen, unterstützt jetzt auch die Datenbank Ingres.
Die neue Version der für die Weiterentwicklung behördlicher IT-Systeme zu nutzenden OpenSAGA-Plattform enthält zahlreiche neue Funktionen und Performanceveverbesserungen.
In Version 10 zieht die freie Datenbank Ingres bei Multiversioning Concurrency Control mit der Konkurrenz gleich. Rückstände bleiben unter anderem noch in den Bereichen Datenverschlüsselung und der JDBC-Unterstützung.
Die beiden Open-Source-Unternehmen haben zum Auftakt ihrer strategischen Partnerschaft die Ingres-Datenbank in den Univention Corporate Server integriert.
Durch die Verarbeitung ganzer Tupel-Vektoren statt einzelner Tupel soll VectorWise bei analytischen Abfragen um zwei Größenordnungen schneller arbeiten als traditionelle Datenbanken.
Novell und Datenbankhersteller Ingres arbeiten zusammen, um die Open-Source-Datenbank im Suse Appliance Program verfügbar zu machen.
Gut ein halbes Jahr nach der ersten Ankündigung steht die von Ingres mitentwickelte Data-Mining-Engine VectorWise jetzt Interessierten in einer Preview zur Verfügung.
Vor allem verbesserte SQL-Funktionen sollen Anwender anderer Datenbanken motivieren, auf Ingres 9.3 umzusteigen.
Datenbankanbieter Ingres, Vectorwise, ein Spinoff des Amsterdamer Zentrum für Mathematik und Informatik, und Intel haben einen neuen Datenbankkernel entwickelt, der beträchtliche Performancesteigerungen möglich machen soll.
Dank eines neuen Datenbankkerns soll Ingres Data-Warehouse-Aufgaben 10-mal schneller als bisher erledigen.
Das Software-Bündel EasyIngres bringt eine komplette PHP-Entwicklungsumgebung mit Apache 2.2.8 und der Ingres-Datenbank auf den Windows-Desktop.
Auf einer zweitägigen Programmierveranstaltung in London arbeiteten Ingres-Entwickler und Kunden gemeinsam an neuen Funktionen für die Open-Source-Datenbank.
Das IT-Distributionsunternehmen Magirus will die Enterprise-Datenbankprodukte von Ingres zunächst in Deutschland, später auch europaweit, vermarkten.
Datenbank-Spezialist Ingres kombiniert die hauseigene Datenbank mit den Entwicklungstools und der Middleware von JBoss.
Die Software-Appliance von Ingres für den Einsatz als BI-Komplettlösung integriert in der neuen Version die Online-CRM-Lösung von Salesforce.
Die Lösungen von diversen Open-Source-Anbietern, darunter Red Hat, Alfresco, Pentaho, Jaspersoft, Zmanda und Zenoss sind - vorerst nur in Nordamerika - über die Channel-Partner von Synnex erhältlich.
Ingres und Alfresco bauen über eine Software-Appliance ihre Partnerschaft aus und positionieren sich mit ihr als Alternative zu Microsofts Collaboration-Plattform SharePoint.
2008 war ein gutes Jahr für den US-amerikansichen Datenbankhersteller Ingres. Der Umsatz stieg von 52 auf 68 Millionen US-Dollar.
Die Datenbank Ingres 9.2 ist für SAPs Netweaver-Plattform zertifiziert.
Red Hat und Ingres bieten ISVs einen Software-Stack aus der Datenbank Ingres, der JBoss-Middleware und Red Hat Enterprise Linux 5 an.