Den Verlust von 150.000 Euro im ersten Quartal führt das Unternehmen auf einmalige Kosten bei der Markteinführung der neuen Softwareversion Intershop 7 zurück.
Für Intershop bedeutete das abgelaufene Geschäftsjahr eine weitere deutliche Steigerung gegenüber dem erfolgreichen Vorjahr. Der Umsatz legte um 29 Prozent zu, und der Überschuss stieg auf 3 Millionen Euro.
Nach drei Quartalen verbuchte Intershop beim Betriebsergebnis ein Plus von 35 Prozent auf 1,5 Millionen Euro.
Intershop befindet sich weiterhin auf einem guten Weg, insbesondere das Kerngeschäft mit Beratung und Schulung brummt.
Der US-Internetkonzern hat als neuer Eigentümer des Onlinehandels-Dienstleisters GSI Commerce dessen Intershop-Anteile in Höhe von rund 26,2 Prozent übernommen.
Der Jenaer Softwareanbieter Intershop konnte bei Umsatz und Gewinn im vergangenen Quartal erneut deutlich zulegen.
Der Jenaer Software-Anbieter und die Aktionärsvereinigung HV Initiative schließen einen Kompromiss.
Falls eBay wie angekündigt beim Onlinehandelsdienstleister GSI Commerce einsteigt, könnte dies auch Auswirkungen auf den Jenaer Softwareanbieter haben.
Der Jenaer Software-Anbieter steigerte im vergangenen Geschäftsjahr seinen Umsatz wie erwartet um 20 Prozent.
Aktionäre des Jenaer Software-Anbieters haben zwei Klagen gegen Beschlüsse der außerordentlichen Hauptversammlung Mitte Dezember eingereicht.
34 Prozent mehr Umsatz als im Vergleichszeitraum des Vorjahres erwirtschaftete der Software-Anbieter in den ersten neun Monaten.
Zum Umsatzwachstum trugen laut den Angaben des Jenaer Software-Anbieters vor allem Aufträge von langjährigen Großkunden bei. Aber auch große Mittelständler hätten mit ihren Angeboten im Internet-Handel nachgezogen.
Das Unternehmen GSI Commerce halte inzwischen 27 Prozent der Aktien, wurde am Freitag auf der Intershop-Aktionärsversammlung in Jena bekannt.
Kosten für die außerordentliche Hauptversammlung im März, auf der der Aufsichtsrat neu besetzt wurde, belasten das Ergebnis des Jenaer Softwareherstellers.
Die an der Nasdaq notierte GSI Commerce aus den USA habe 10,5 Prozent der Anteile erworben, teilte das Jenaer Software-Unternehmen am Freitag mit.
Vize-Aufsichtsratschef Michael Sauer ist auf der außerordentlichen Hauptversammlung einer drohenden Absetzung durch die Aktionäre zuvorgekommen.
Mit rund 70 neuen Projekten im vergangenen Geschäftsjahr habe Intershop die Ausfälle nach der Pleite des Versandhändlers Quelle mehr als ausgleichen können, hieß es bei dem Unternehmen.
Das Personalkarussell drehte sich in diesem Jahr in flottem Tempo. Zahlreiche Manager konnten der Fliehkraft nicht widerstehen und wurden fortgeschleudert. Anderen gelang es, aufzuspringen. Und wiederum andere machten einfach ihren Job.
Aufgrund von Wertberichtigungen auf Forderungen an den Versandhändler rutschte das Ergebnis vor Steuern und Zinsen in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres ins Minus.
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Der Software-Anbieter, zu dessen langjährigen Kunden Quelle und weitere zum Arcandor-Konzern gehörende Unternehmen gehören, nahm eine Wertberichtigung von 268.000 Euro auf Kundenforderungen vor.
Das Unternehmen, das viele Jahre in den roten Zahlen steckte, habe das siebte Quartal in Folge ein positives Ergebnis vorgelegt, hieß es bei dem Jenaer Software-Hersteller und E-Commerce-Spezialisten.
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Der Softwareanbieter konnte zum ersten Mal in seiner Firmengeschichte ein Geschäftsjahr im Plus abschließen.
Nach Einschätzung von Vorstand Ludger Vogt ist Intershop mit einem Geldpolster von mehr als 7 Millionen Euro von den Problemen an den Finanzmärkten nicht betroffen. Das E-Commerce-Unternehmen hat in den vergangenen Quartalen schwarze Zahlen geschrieben.
Gegenüber dem Vorjahresquartal sank das Ergebnis nach Steuern jedoch um 17,2 Prozent auf 488.000 Euro. Die Nettoumsatzerlöse gaben im Quartalsvergleich um 1,6 Prozent auf 6,94 Millionen Euro nach, das Geschäft mit Softwarelizenzen um 15,4 Prozent.