Mehrere Quellcode-Dateien für VMWare-Software sowie Mail-Dokumente sind von einem Hacker veröffentlicht worden. Das Unternehmen sieht "nicht unbedingt" ein Sicherheitsrisiko: Es gebe ohnehin Quellcode an Partner weiter.
Der russische IT-Sicherheitsspezialist Dr.Web geht weiterhin von einer hohen Infektionsrate des bislang erfolgreichsten Mac-Schädlings aus. Die Angaben über die sinkende Trojaner-Verbreitung stimmten nicht und man wisse auch, weshalb.
O2-Kunden können ihre Mobilfunkverbindung auf Viren und Phishing-Angriffe abklopfen lassen sowie Anrufe und SMS filtern. Das Angebot richtet sich an Selbständige und Unternehmen.
Tablet Security ist fertig, außerdem stellt Kaspersky während der Betaphase kostenlose Kinderschutz-Apps für iOS und Android bereit.
Das geplante Zensurgesetz Stop Online Piracy Act (SOPA) droht die Herstellervereinigung zu spalten.
Virenanalysten von Kaspersky haben eine neue Version des Staatstrojaners von Digitask entdeckt, die auch 64-Bit-Windows unterstützt und deutlich mehr Programme überwacht.
Das vor allem bei Android-Geräten verbreitete Verfahren, Software via QR-Code zu installieren, nutzen Angreifer für die Installation eines Trojaners aus. Die Schadsoftware sendet SMS an einen Premium-Dienst.
Der Anbieter AWM Proxy soll mit dem TDL4-Bot infizierte Rechner als Anonymisierungsproxies vermieten. Das kann den Besitzern der infizierten System rechtlichen Ärger einbringen.
Mit der zunehmenden Verbreitung des Smartphone-Betriebssystems Android steigt auch die Attraktivität, dieses System mit Schadsoftware zu attackieren.
Die Top 10 der am häufigsten vertretenen Schwachstellen gehen allein auf das Konto von Adobe und Oracle, berichtet Kaspersky. Viele Anwender von Adobe Reader, Flash und Sun haben verwundbare Versionen installiert.
Auch wenn es offiziell eine Computerpanne war, macht der Kaspersky-Chef weiterhin einen Virus für den Stromausfall verantwortlich, von dem etwa 50 Millionen Menschen betroffen waren. Von dem jüngsten Cyberangriff durch Stuxnet zeigt er sich beeindruckt.
Ein Blick auf die 2012-Releases von Kaspersky Internet Security und Kaspersky Anti-Virus zeigt erstaunlich viele Neuerungen: Nicht nur wurde die Oberfläche komplett umgekrempelt; auch die Engine leistet deutlich mehr.
Laut den Experten hat Android ein echtes Sicherheitsproblem: Die schwerfällige Updatepolitik der Hardware-Hersteller, unzureichende Kontrollmaßnahmen im Market und nachlässige Anwender machen Daten auf Android-Smartphones zur leichten Beute.
Kaspersky findet die ungefragten Eingriffe von Google in die Geräte von Anwendern fragwürdig. Zudem wurde das eigentliche Problem bislang nicht behandelt: die Lücke selbst.
Mit Unterstützung des US-Investors General Atlantic will der russische Sicherheitssoftware-Anbieter unter anderem die internationale Expansion beschleunigen.
Ein Fehler in der Heuristik sorgt dafür, dass Nutzer der Kaspersky-Antivirenprodukte beim Besuch von heise.de eine Virenwarnung erhalten.
Endlich hat Kaspersky den Critical Fix 2 für die 2011er-Generation von KAV und KIS freigegeben. Die meisten Änderungen betreffen Kompatibilitätsprobleme; zudem will Kaspersky die Erkennung und Beseitigung von Rootkits verbessert haben.
Nach einem Signatur-Update am Wochenende klagen Administratoren von Servern mit Kaspersky Anti-Virus über hohe Systemlast – bis hin zum kompletten Stillstand des Systems.
Die US-Seite der russischen Antivirenherstellers Kaspersky verbreitete am vergangenen Sonntag für fast vier Stunden Scareware an Besucher.
Malware-Spezialist Kaspersky berichtet von einem neuen Trojaner, den sich Android-User über eine russische Pornoseite einfangen können.
Er tarnt sich als Mediaplayer und verschickt nach der Installation heimlich kostenpflichtige SMS.
Der Critical Fix 1 für die 2011-Versionen von Kaspersky Anti-Virus und Kaspersky Internet Security ist fertig – zumindest auf deutsch. Das Update soll zahlreiche Fehler beseitigen; derzeit muss es aber noch per Hand eingespielt werden.
Software des Sicherheitsspezialisten Kaspersky unterstellt BBC-Website kriminelle Machenschaften.
Laut einer Studie von Kaspersky hat es im ersten Quartal dieses Jahres mit Facebook erstmals ein soziales Netz auf die Liste der Top-Ziele von Phishing-Attacken geschafft.
Die für den Sommer angekündigten 2011-Versionen von Kaspersky Anti-Virus und Kaspersky Internet Security sollen schneller, mächtiger und einfacher zu bedienen sein. Die Programme teilen noch mehr Code als bisher – der reine Scanner wird quasi zu einer Testversion der Sicherheits-Suite.
Das neue Produkt bietet mehr Funktionen als die herkömmliche Security-Suite und ist speziell auf die Bedürfnisse von Haushalten mit mehreren PCs zugeschnitten.
Ein Reihe von Virenwächtern melden auf Systemen mit AutoCAD einen Trojaner-Fund. Ziemlich sicher handelt es sich dabei um einen Fehlalarm. Dennoch schlagen immer mehr Virenscanner Alarm.
Für ein paar Euro mehr gibts zum Virenscanner Firewall, Spam-Filter und Kinderschutz dazu. Solch eine Internet-Security-Suite aus einem Guss sollte besser funktionieren als unabhängig voneinander arbeitende Programme – wären da nicht schludrige Spam-Filter und löchrige Firewalls.
Nur eines der zwei am Wochenende gemeldeten Add-ons enthält einen Trojaner. Bei dem anderen handelte es sich um einen Fehlalarm. Derweil gibt es einen Disput unter den Antivirenherstellern über eine der Ursachen von Fehlalarmen.
Der russische Virenwächter und G-Data melden derzeit beim Aufruf von Web-Seiten häufig einen angeblichen Schädling namens Trojan.js.redirector.ar