Distributor wird von Cisco und Kingston mit Preisen überhäuft +++ Gaming-Marke QPad will sich mit Online-Shop in Deutschland einen Namen machen.
Seit Jahresanfang fallen die HEKs für SSDs um bis zu 40 Prozent. Der generelle Abwärtstrend soll auch im zweiten Quartal anhalten. Zudem geht die Entwicklung zu mehr Speicherkapazität. Als Kaufkriterien werten Experten neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis auch ein zunehmendes Qualitätsbedürfnis.
Für den Handel beginnt das zweite Quartal mit ungewöhnlich stabilen und kalkulierbaren Speicherpreisen. Da sich immer noch zu viele Chips im Markt befinden, rechnen Experten mit weiteren Abschlägen. Positiven Einfluss auf das Speichergeschäft soll Intels neue CPU-Generation haben.
Es könnte fast nicht besser laufen: Die Absatzzahlen steigen kontinuierlich. Die Verfügbarkeit ist bis auf einige Ausreißer gegeben und dies zu stabilen Preisen, mit leicht fallender Tendenz. SSDs sind für den Handel zu einem interessanten Umsatzträger geworden.
Intels SSD 520 alias Cherryville mit Sandforce-Controller arbeitet bei verstreuten Zugriffen auf kleine Datenblöcke einen Tick schneller als vergleichbare Konkurrenzmodelle, ist allerdings auch teurer.
Die SSD-Branche blickt auf ein Rekordjahr zurück. Weltweit hat sich der Umsatz mehr als verdoppelt. Für die kommenden Jahre wird ein jährliches Wachstum von über 50 Prozent erwartet. Deutlich sinkende Anschaffungspreise und steigende Akzeptanz werden den Absatz anfeuern.
Trotz guter Verfügbarkeit bremst die Flut in Thailand auch den Absatz von Speichermodulen – der Markt ist verunsichert. Händler können die Kaufzurückhaltung auf der Harddisk-Seite aber nutzen, um das Upgrade-Geschäft mit Speicher zu forcieren.
Bei Solid-State Disks wähnt sich die Branche im Land der Glückseeligen. Während der Komponenten-Markt allgemein durchhängt, schöpft der Handel bei SSDs aus dem Vollem: Günstigere Preise, neue Produktgenerationen und ein hoher Anwendernutzen pushen den Absatz.
Der US-Patentverwerter Intellectual Ventures hat die Speicherhersteller Elpida und Hynix sowie IT-Hersteller und Handelsketten wegen angeblicher Verletzung von insgesamt fünf Patenten zu Speichertechnologie verklagt.
Die HEKs für Speicher fallen weiter. Die Nachfrage bezeichnen Experten zwar als stabil, aber auf eher niedrigem Niveau. Aus Stückzahlensicht kann der Handel mit dem ersten Halbjahr zufrieden sein. Der Preisverfall drückt aber den Umsatz.
Speicherkäufer lassen sich aktuell nur mit günstigen Preisen bei der Stange halten. NAND-Flash-Speicher hängen am Tropf von Apple. Je nach dessen nächster Bestellung, krankt das Segment an einem Überangebot oder wird von Verknappung gekennzeichnet sein.
Noch hat das Erdbeben in Japan keine Auswirkungen auf das hiesige SSD-Geschäft. Der Handel verzeichnet weder eine Allokation, noch steigen die HEKs. Bis auf wenige Ausnahmen sinken die Preise sogar. Eine Trendwende ist jedoch jederzeit möglich.
Noch halten Verkaufspreise und HEKs für SSDs ein relativ stabiles Niveau. Das Erbeben in Japan hat aber die Lieferkette nachhaltig gestört, daher gilt eine Preiserhöhung als unausweichlich. Darin ist sich die Branche zwar einig, genau definieren kann die möglichen Auswirkungen derzeit jedoch niemand.
Durch die Übernahme sichert sich der SSD-Hersteller Zugriff auf rund 20 Patente im Bereich Flash-Controller-Technik und stärkt damit seine Marktposition.
Ein Test von USB-Sticks? Bei c't? Meinen die das ernst? Ja, tun sie! Gerade beim Kauf eines größeren Speichersticks kommt es nämlich durchaus darauf an, das richtige Modell zu erwerben.
Der HEK für DDR3-Module fällt im 4-Wochen-Rückblick um bis zu 15 Prozent. Während es hier keine Lieferengpässe gibt, sind DDR2-Speicher weniger gut verfügbar. Entsprechend steigt der DDR2-HEK leicht an. Für einen Nachfrageschub sorgen die fallenden Preise bei Flash-Speichern.
Die Firma Kingston erweitert ihr Angebot an Solid-State Disks um 1,8-Zoll-Modelle. Die kleinen Flash-Disks bieten sich zum Nachrüsten in flachen Note- und Netbooks an.
Das Interesse an SSDs ist sehr hoch, gleichzeitig steckt der Markt noch in den Kinderschuhen. Von einem Massengeschäft ist man noch weit entfernt. Obwohl mittlerweile eine Vielzahl an Anbietern SSD-Käufer umwerben, ist die Gefahr für einen rapiden Preisverfall überschaubar.
Nachdem der Wert des Euro wieder angestiegen ist, sinken die Preise für SSDs spürbar. Zudem reduzieren die ersten Hersteller die regulären Anschaffungskosten, allerdings kommen diese noch nicht bei den Verbrauchern an.
Die Ferienzeit übersteht der SSD-Markt bisher relativ unbeschadet. Gefragt sind Produkte mit Sandforce-Controller und Kapazitäten zwischen 60 und 128 GByte. Zudem sollen günstigere Preise den Absatz ankurbeln. Aktuell tendieren die HEKs deutlich nach unten. Verbesserte Produktionsprozesse versprechen auf Dauer günstigere Preise.
Das erfolgreiche Speichergeschäft im Q1 beruht vor allem auf spekulativen OEM-Einkäufen. Schwacher Euro und Gesamtwirtschaft belasten aber den Hardware-Verkauf. Händler sollten damit rechnen, dass die Spekulanten ihre zum Teil hohen Lagerbestände zu Geld machen müssen – eventuell um jeden Preis.
Die SSD-Preise steigen weiter, allmählich verbessert sich jedoch die Verfügbarkeit. Mit der Hybrid-Festplatte Momentus XT positioniert Seagate eine preiswerte Alternative. Obwohl das Laufwerk noch nicht verfügbar ist, belegt das heise resale Preisradar ein hohes Interesse an der neuen, respektive wiederauferstandenen Technik.
Hersteller und Distributoren rechnen mit einem anhaltend steigenden Absatz von SSDs. Gefragt sind vor allem Laufwerke mit 64 und 128 GByte. Seit Anfang April steigen die HEKs moderat aber kontinuierlich an.
USB-Sticks und SD-Karten scheinen ihren preislichen Tiefstand überwunden zu haben. Die Datenträger sind nach wie vor preiswert, die Anschaffungskosten liegen aber trotzdem um bis zu 50 Prozent über denen des Vorjahres.
Auch ohne Flugverbot klettern die Speicherpreise kontinuierlich nach oben. Die Verfügbarkeit hat sich zwar zuletzt verbessert, nun seien jedoch punktuell weitere Verknappungen möglich. Entscheidend ist wie immer das Kaufverhalten. Noch vollkommen unklar sind aber die wirtschaftlichen Folgen der Aschewolke.
Der Markt für SSDs bereitet dem Handel viel Freude. Der Bedarf übersteigt die verfügbare Warenmenge. Dies hält die Preise und Margen auf einem stabil hohen Niveau. Bleibt zu hoffen, dass die steigende Zahl von Anbietern das Segment nicht vorschnell "kaputt" macht.
Nahezu jeder zweite weltweit verkaufte USB-Stick stammt von SanDisk oder Kingston. Rund ein Drittel der knapp 184 Millionen im vergangenen Jahr abgesetzten Flash-Speicher bot eine Kapazität von 8 GByte.
Die HEKs für SSDs halten im 4-Wochen-Rückblick ein relativ stabiles Niveau. Im Vergleich zum Jahresanfang sind aber alle Modelle etwas teurer geworden. Der Handel kann auf eine anhaltend hohe Nachfrage bauen, allerdings auch mit einer weiterhin schwierigen Verfügbarkeit.
Die anhaltend hohe Nachfrage nach SSDs reißt nicht ab. In Kombination mit steigenden Chip-Preisen ziehen auch die HEKs kontinuierlichen weiter an. Im PC-/Notebook-Segment werden aktuell deutlich mehr Laufwerke umgesetzt, als im Corporate-Bereich – Tendenz steigend.
Die HEKs für Speichermodule zeigen über den Jahreswechsel nur geringe Schwankungen. Bei steigender Nachfrage werden DDR3-RAMs etwas teurer. DDR2 können Reseller dagegen günstiger einkaufen. Die bewährte Technik bleibt trotz des Generationswechsels weiterhin ein Umsatzträger.