Ab Mittwoch bietet Aldi Süd erneut ein Android-Tablet an. Es handelt sich um das gleiche Gerät von Medion, das der Discounter bereits Ende März verkauft hat; auch der Preis ist identisch.
Wieder liegt ein Tablet in den Regalen von Aldi, und erneut verspricht das Datenblatt eine gute Ausstattung. Ein kurzer Test offenbart jedoch auch einige Mankos.
Seit heute morgen liegt erneut ein Medion-Tablet in den Regalen von Aldi. Für 400 Euro erhält man solide Hardware, eine umfangreiche Ausstattung und drei Jahre Garantie. Doch ist das neue Lifetab auch ein Schnäppchen?
Ab dem 29. März verkauft Aldi ein günstiges Android-Tablet mit UMTS und 32 GByte Speicher. Schon im Dezember hatte Aldi ein vergleichbares Gerät für 400 Euro im Angebot. Änderungen gibt es im Detail.
Der ehemalige Acer-CEO übernimmt die Verantwortung für die Lenovo-Geschäfte in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Bereits seit September 2011 war Lanci beratend für den PC-Hersteller tätig.
Android 3, 32 GByte Speicher und UMTS für 400 Euro – das Medion Lifetab bietet viel Ausstattung fürs Geld. Unser Kurztest zeigt, wie es im Vergleich mit iPad & Co. abschneidet.
Tablets sind im Massenmarkt angekommen: Aldi verkauft eins mit üppiger Ausstattung und drei Jahren Garantie für 400 Euro. Kann es mit dem iPad und den anderen Android-Flachrechnern mithalten?
Das erste Aldi-Tablet kommt am Donnerstag in den Handel: Das Medion Lifetab soll mit guter Ausstattung, drei Jahren Garantie und viel Zubehör im umkämpften Tablet-Markt bestehen.
CEO Yang Yuanqing erläutert, was Lenovo mit seiner deutschen Tochter vorhat: Medion soll zusätzliche Stellen im Kundenservice schaffen und mit Billig-Smartphones angreifen.
Zum ersten Mal bringt der Aldi-Hoflieferant Medion ein Android-Smartphone unter eigenem Namen heraus. Unbekannt ist das Smartphone jedoch nicht.
Als Berater soll Lanci dem chinesischen PC-Hersteller helfen, die Marktanteile auszubauen – insbesondere auch im Hinblick auf das Consumergeschäft in Europa und die Integration von Medion.
Knapp fünf Jahre nach ihrem Börsengang wird die Xing AG in den Kreis der 30 größten deutschen Technologiewerte aufgenommen. Für ein deutsches IT-Unternehmen geht es dagegen abwärts.
Laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen halten viele Werbeversprechungen in Bezug auf mobile Internetflatrates nicht das, was sie versprechen: unbegrenzt viel Datenverkehr im schnellen HSPA-Netz. Deswegen wird jetzt geklagt.
Nach dem grünen Licht aus Brüssel hat Lenovo Fakten geschaffen und hält inzwischen mehr als die Hälfte der Anteile an der Essener Medion AG. Nun werden vertragliche Details verhandelt. Die Übernahme soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.
Die EU-Kommission meint, auch nach dem Zusammenschluss beider Unternehmen werde die Konkurrenz stark genug sein.
Mit dem Kauf von Medion verschaffe sich Lenovo einen Zugang zum deutschen Consumer-Markt, kommentierten die Medien vergangene Woche. Aber was heißt das? Das Problem von Lenovo ist ja nicht der fehlende Zugang, sondern die fehlende Consumer-Marke.
Chinesische Einkaufstour: Der Aldi-Lieferant Medion wird vom chinesischen PC-Spezialisten Lenovo übernommen. Die Arbeitsplätze aller 1000 Mitarbeiter des deutschen Elektronikspezialisten sollen erhalten bleiben.
Umsatz und Ergebnis konnte der Elektronikanbieter 2010 zweistellig steigern und übertraf damit die selbstgesteckten Ziele. Während Medion auch 2011 das Ergebnis weiter verbessern will, gibt sich die Konzernspitze in Sachen Umsatzwachstum zurückhaltend.
Der Elektronikhändler hat zur Cebit eine Navigationssoftware für Android-Smartphones vorgestellt und plant Tablets mit Android 3.0 Honeycomb.
Medion präsentiert zwei Gaming-PCs. Im Spitzenmodell Erazer X7705 D steckt der Sechskernprozessor Core i7-990X.
Medion zeigt einen kompakten Bürotintendrucker, der bedruckte Seiten flott ausspuckt: Bis zu 60 Seiten pro Minute sollen möglich sein.
Die Smartphones boomen ungebremst, inzwischen werden mehr von den mächtigen Telefonen verkauft als Notebooks und PCs zusammen – über 100 Millionen alleine im letzten Quartal 2010.
Den von der Krise 2009 verursachten Geschäftseinbruch kann der Essener Elektronikanbieter im laufenden Jahr von Quartal zu Quartal wiedergutmachen. Umsatz und Ergebnis vor Steuern liegen deutlich über den Vergleichszeiträumen des Vorjahres.
Thalia kooperiert beim Oyo mit Buchhändlern in Frankreich, den Niederlanden und Polen. Zum Marktstart am 28. Oktober sollen rund 100.000 E-Books im Thalia Shop erhältlich sein.
Buchhändler Thalia steigt ins E-Reader-Geschäft ein: Der gemeinsam mit Medion entwickelte E-Book-Reader Oyo hat einen WLAN-Zugriff und 6-Zoll-Touchscreen. Der Preis ist eine Kampfansage an Amazon, Sony und Co.
Der Elektronik-Anbieter hat auf der IFA seinen E-Book-Reader vorgestellt. Der Touchscreen-Reader mit E-Ink-Display soll sich durch einen per WLAN angebundenen E-Book-Shop auszeichnen.
Der Essener Elektronikanbieter verzeichnet in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres ein Umsatzplus von 27 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Auch beim Gewinn konnte Medion stärker zulegen als erwartet, daher hebt der Konzern seine Prognose für 2010 an.
Nach zwei bis drei Jahren braucht das Notebook in der Regel einen Ersatzakku. Statt des teuren Originals reichen oft billigere Nachbauten.
Aldi (Nord) verkauft momentan den USB-Hub MD86097 von Medion, der Drucker, Scanner und externe Speichermedien wie Sticks oder Festplatten per Fast-Ethernet-Kabel und 11n-WLAN mit Windows-PCs verbindet. Über eine eingebaute Soundkarte lässt sich zudem die Stereoanlage vom PC mit Musik füttern.
In den ersten 3 Monaten des laufenden Jahres erzielte Medion einen Umsatz von rund 410 Millionen Euro und damit 20 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2009. Der Vorsteuergewinn (EBIT) klettere sogar um 25 Prozent auf gut 4 Millionen Euro.