Mandriva legt die Weiterentwicklung seiner Linux-Distribtion in die Hände der Community. Doch die Linux-Gemeinde entwickelt seit fast zwei Jahren den äußerst erfolgreichen Mandriva-Fork Mageia. Was soll sie jetzt bloß mit dem Original anfangen?
Der Mageia-Vorstand lehnt die Mitarbeit an einer Community-Version von Mandriva Linux ab, begrüßt aber, dass Mandriva ein Server-Produkt auf Basis von Mageia veröffentlichen will.
Das Management von Mandriva strebt im Server-Bereich offenbar eine Zusammenarbeit mit der Community-Distribution Mageia an.
Die französische Linux-Distribution soll auf eigenen Beinen stehen und von der Community weiterentwickelt werden.
Auch wenn es noch keine offizielle Roadmap für eine neue Version gibt, macht sich die Mandriva-Community zur Arbeit an Mandriva 2012 auf.
Die Mandriva-Aktionäre haben die dringend nötige Rekapitalisierung der Firma genehmigt und die Vorschläge der Unternehmensführung zur Zukunft des französischen Linux-Distributors akzeptiert.
Der COO des französischen Linux-Distributors will wissen, was die Mandriva-Community für Mandriva Linux wünscht. Am 30. April soll eine Entscheidung über die Zukunft des Unternehmens fallen.
Ein Übernahmeangebot für Mandriva wurde von einem Minderheitsaktionär blockiert. Bis Mitte Februar muss eine Lösung gefunden werden, um die Insolvenz abzuwenden.
Der französische Distributor hat die Entscheidung, ob das Unternehmen Insolvenz anmelden wird, erneut vertragt.
Für den finanziell stark angeschlagenen Linux-Distributor liegt ein Übernahmeangebot vor, das die drohende Insolvenz in letzter Minute abwenden könnte.
Laut einem jetzt veröffentlichten Brief an die Aktionäre muss Mandriva noch diesen Monat Insolvenz anmelden, wenn nicht in letzter Minute der Minderheitsaktionär LinLux einer Kapitalerhöhung zustimmt.
Kommende Versionen der Linux-Distribution Mandriva werden einen neuen Media-Player enthalten, der auf dem Code von Mplayer und Smplayer beruht.
Der französische Distributor bietet nun auch die kommerzielle Powerpack-Version der im August erschienenen Distribution an. Neben Web-Support erhalten die Käufer den DVD-Player von Fluendo und diverse Multimedia-Codecs.
Mandriva hat die Version 2011 der französischen Linux-Distribution veröffentlicht. Statt SysVInit nutzt Mandriva 2011 Systemd zum Start von Systemdiensten.
Mandriva hat den zweiten Release Candidate von Version 2011 der Distribution veröffentlicht. Wenn keine schweren Bugs mehr gefunden werden, soll die fertige Version am 29. August erscheinen.
Der Chefentwickler der Distribution hat im Firmenblog bekannt gegeben, dass der Support-Zeitraum für Mandriva 2010.1 und 2010.2 um ein halbes Jahr verlängert wird.
Der Distributor will sich in dem französischen Industriekonsortium mit Beiträgen zur Interoperabilität von Virtualisierungslösungen und Verwaltungsfunktionen für virtuelle Netzwerke einbringen.
Die Mandriva-Entwickler haben den ersten Release Candidate der französischen Linux-Distribution zum Download und Test freigegeben.
Die Entwickler der französischen Distribution haben eine dritte Beta-Version für weitere Tests veröffentlicht.
Das Mageia-Projekt demonstriert, wie eine engagierte Community auch große Projekte ins Rollen bringt und am Laufen hält.
Der französische Dirstributor hat die erste Beta-Version von Mandriva 2011 für 32- und 64-Bit-Systeme veröffentlicht.
Der Mandriva-Fork Mageia und Mandriva haben Vorabversionen ihrer Distributionen veröffentlicht. Die Mageia-Alpha richtet die sich aber nur an Projektbeteiligte.
Die Möglichkeit eines Forks – einer Abspaltung und unabhängigen Weiterenwicklung eines Open-Source-Projektes – gilt als Risiko freier Software, ist aber tatsächlich ein entscheidender Vorteil: Projekte stehen und fallen nicht mit ihrem Gründer oder dem Markenrechtsinhaber, sondern können im Ökosystem der freien Software weiter gedeihen.
In einem Blog-Posting äußerte sich Mandriva zur aktuellen Situation nach Gründung des Forks Mageia und betont, Mandriva Linux lebe nach wir vor und werde auch weiterleben. Der Blog-Eintrag enthält auch einen Ausblick auf die künftige Strategie des Unternehmens.
Ehemalige Mandriva-Angestellte und Community-Mitglieder haben das Projekt Mageia ins Leben gerufen. Der Fork soll den Fortbestand der französischen Distribution sichern, nachdem Mandriva-Neueigentümer Linagora die Mandriva-Tochterfirma Edge-IT abgewickelt und die dort beschäftigten Entwickler entlassen hat.
Der französische Distributor hat die Spring-Version von Mandriva 2010 freigegeben. Die Entwickler haben die Software auf den aktuellen Stand gebracht sowie die Systemverwaltungswerkzeuge überarbeitet und erweitert.
Nachdem der französische Distributor Anfang Juni noch einen zweiten Release Candidate eingeschoben hatte, sollte laut Ankündigung von letzter Woche Mandriva 2010 Spring am 5. Juli erscheinen. Nun wurde der Release-Termin um weitere drei Tage verschoben.
Laut einem Bericht der französischen Website LeMagIT hat der Linux-Distributor Investoren gefunden, die die stark angeschlagene Firma aus der finanziellen Schieflage befreien wollen. Um wen es sich bei den Geldgebern handelt, will Mandriva-CEO Arnaud Laprévote derzeit aber noch nicht mitteilen.
Der französische Dirstributor hat den Release Candidate von Mandriva 2010 Spring zum Test freigegeben. Sollten keine größeren Fehler gefunden werden, wird am 3. Juni die finale Version der Linux-Distribution erscheinen.
Laut einem Bericht soll der französische Linux-Distributor mit zwei Interessenten verhandeln.