Die US-Tageszeitung New York Times konnte in dem Halbjahr bis März 2012 ihre Reichweite deutlich steigern. Getragen wurde dieser starke Zuwachs von den Nutzern der digitalen Ausgaben.
Die Zeitung beschreibt, wie der Computerkonzern seine US-Unternehmensbesteuerung senkt. Apple betont als Reaktion die Zahl geschaffener Jobs in dem Land.
Wissenschaftler im Zukunftslabor der "New York Times" haben ein Badezimmeraccessoire entwickelt, das Nutzer bereits kurz nach dem Aufstehen auf den neuesten Stand bringen soll.
Die renommierte Zeitung will mit der Klage erreichen, dass die Behörden einen Geheimbericht zur Interpretation von Befugnissen in dem Anti-Terror-Gesetz veröffentlichen, der Senatoren Anlass zur Sorge gab.
Einem US-Medienbericht zufolge war die Deadline 30. Juni weniger strikt als angenommen. Die "New York Times" erscheint unterdessen erstmals als In-App-Verkaufsangebot.
Die Paywall der New York Times ist nun aktiv: Eine der renommiertesten Tageszeitungen der Welt ist im Web und auf Mobilgeräten nur noch gegen Bezahlung zu haben, lediglich 20 Artikel sind kostenlos. Die Paywall ist aber durchaus löchrig.
Das "Paper of Record" in den USA hat seine Paid-Content-Pläne vorgestellt. Nicht, dass das unbedingt verwerflich wäre - ganz im Gegenteil. Aber die Art der geplanten Modelle macht stutzig.
Passend zur heutigen Vorstellung der ersten Tablet-Tageszeitung hat die "New York Times" mit "News.me" eine Art soziale Nachrichtenplattform für Apples iPad gezeigt.
Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass der Wurm Stuxnet exakt auf eine iranische Anlage zur Uran-Anreicherung zugeschnitten war, und dass ein Expertenteam dahinter stecken musste. Die New York Times veröffentlichte jetzt Hintergrundinfos.
Die renommierte US-Tageszeitung will künftig ein "mengenabhängiges" Bezahlmodell für Online-Inhalte einführen. Ein erster Versuch, bestimmte Online-Artikel nur gegen Bezahlung zugänglich zu machen, war 2007 gescheitert.
Die Verlage arbeiten an Abomodellen, um abseits der Werbung im Internet direkt Geld zu verdienen. Um nicht zu viele Nutzer zu vergraulen, gibt es allerdings diverse Hintertüren. Zahlen müssen, so scheint es, nur die Dummen.
Leser des US-Traditionsblattes sollen ab 2011 auch für Artikel im Netz bezahlen. Ein paar Texte pro Monat sollen gratis sein, dann kommt die Gebührenschranke.
Besucher der Website bekamen am Wochenende Einblendungen von sogenannter Scareware zu Gesicht, die Anwendern eine Infektion des PC vortäuschten. Die Betrüger gaben sich zuvor als bekanntes Unternehmen aus, um ihre Werbung zu platzieren.
Der 68-jährige Carlos Slim, der sein Geld vor allem in der Telekommunikationsbranche machte, ist einer der reichsten Menschen der Welt.
Der Nettogewinn brach bei dem Chiphersteller wegen eines schlechten Mobilfunk-Geschäfts um mehr als ein Viertel ein. Der Konzern will die Kosten in seinem schwachen Mobilfunk-Geschäft um rund ein Drittel drücken. Teile der Sparte sollen verkauft werden.
Der mexikanische Milliardär Carlos Slim hat überraschend einen Anteil von 6,4 Prozent an dem renommierten US-Verlag erworben und gehört damit nun zu den größten Teilhabern des Unternehmens.
William Gibson, einer der einflussreichsten Science-Fiction-Autoren unserer Zeit, ist wieder da. "Spook Country" ist der zweite Roman des Cyberpunk-Erfinders, der im Heute spielt. Das Buch untersucht eine Welt, in der alle nur noch freie Agenten sind.