Wirtschaftlich gesehen geht es Rupert Murdochs Medienkonzern gut. Vor allem das Film- und Fernsehgeschäft brummt. Wenn nur der Abhörskandal in Großbritannien nicht wäre.
Jetzt machen sich langsam die wirtschaftlichen Auswirkungen des Abhörskandals bei der britischen Sonntagszeitung "News of the World" bemerkbar. Die News Corp. von Rupert Murdoch musste Abermillionen in den Wind schreiben.
Der Abhörskandal hat die Stellung der Familie Murdoch in der News Corp. geschwächt. Zwar regiert Firmengründer Rupert Murdoch weiterhin uneingeschränkt. Doch seine Söhne und damit die möglichen Nachfolger stoßen auf starken Widerstand bei den Aktionären.
Im Abhörskandal bei der britischen Zeitung "News of the World" klammert sich der Chef des Mutterkonzerns News Corp., Rupert Murdoch, an seinen Posten. Aktionäre schäumen vor Wut. Letztlich sind sie aber machtlos gegen den Patriarchen.
Eigentlich sollte MySpace dem Medienimperium von Rupert Murdoch Zugang zur neuen Medienwelt verschaffen. Stattdessen setzte der Niedergang ein – nun verkauft die News Corp. das einst weltgrößte Social Network für einen Spottpreis.
US-Medienberichten zufolge steht das glücklose Social Network vor einer neuen Entlassungswelle, der schon am Mittwoch ein Drittel der noch verbliebenden Belegschaft zum Opfer fallen soll. Auch der Verkauf steht offenbar kurz vor dem Abschluss.
Die seit Anfang Februar exklusiv fürs iPad erscheinende Tageszeitung "The Daily" weckte zumindest die Neugier der Tabletnutzer. Noch bringt das Projekt der News Corp. aber Verluste.
Im vergangenen Quartal litt der Medienkonzern unter einem flauen Filmgeschäft, der Konzerngewinn fiel im Vorjahresvergleich um 24 Prozent.
Das US-Medienhaus Time Warner hat in den ersten drei Monaten 2011 weniger Geld verdient als im Vorjahresquartal. Besonders das Ergebnis der Filmstudios enttäuschte.
Die News Corporation möchte sich zeitnah von MySpace trennen. Ein Schnäppchen wird das einst führende soziale Netzwerk allerdings nicht.
Nach hohen Verlusten will MySpace-Eigentümer News Corp erneut Stellen abbauen und die Website verkaufen.
Eigentümerin News Corporation verhandelt mit der Musikvideoplattform über eine Übernahme des Social Network.
Das ehemals größte Social Network hat laut Statistiken von comScore innerhalb eines Monats rund 10 Millionen Nutzer verloren und steht möglicherweise noch in diesem Jahr vor dem Aus.
Der britische Kultusminister Jeremy Hunt erklärte, er plane der vollständigen Übernahme des Fernsehkonzerns zuzustimmen.
Die kostenpflichtige iPad-Tageszeitung der News Corporation stellt für Social-Media-Zwecke ihre Inhalte auch ins Web. Ein Programmierer schuf nun einen Index. Alles Material steht aber nicht bereit.
Nachdem die Wirtschaftskrise ihren Schrecken verloren hat, sprudeln die Werbemillionen wieder. Davon profitiert auch Rupert Murdochs Medienkonzern.
Der Medienkonzern News Corp. hat in New York die erste speziell für einen Tablet-Rechner publizierte Tageszeitung vorgestellt. Apple kommt dem Verlag mit einem neuen periodischen Bezahlsystem entgegen.
Um 17 Uhr deutscher Zeit will der Medienkonzern News Corporation seine iPad-Tageszeitung präsentieren. Ein Apple-Vertreter ist auch dabei.
Passend zur heutigen Vorstellung der ersten Tablet-Tageszeitung hat die "New York Times" mit "News.me" eine Art soziale Nachrichtenplattform für Apples iPad gezeigt.
Mindestens 100 Journalisten und ein Investment von 30 Millionen Dollar: Die News Corporation des konservativen australisch-amerikanischen Medienmoguls Rupert Murdoch steckt viele Ressourcen in eine neuartige iPad-Tageszeitung.
Der britische Fernsehkonzern erwirtschaftete mitten im Ringen um die umstrittene Übernahme durch die News Corporation ein kräftiges Plus.
James Murdoch, der Sohn des News-Corp-Chefs Rupert Murdoch, hat auf der Konferenz Digital Life Design angekündigt, die neue "Digital Daily" wolle mit dem Erzählen von echten Geschichten punkten.
Apple verbietet Berichten belgischer und niederländischer Medien zufolge ab dem 1. April die Kombination von Printabos mit kostenlosen iPad-Medien. Nun schaltet sich Brüssel ein.
Die Firmenmutter News Corporation prüft die Optionen für die Zukunft des Social Network. Eine wahrscheinliche Möglichkeit ist eine Ausgliederung.
Die iPad-Zeitung des Medienkonzerns News Corporation soll offenbar am 19. Januar vorgestellt werden. US-Medienberichten zufolge ist auch der Apple-Chef dabei, möglicherweise, um eine iOS-Aktualisierung für Zeitungsabos vorzustellen.
Bei dem einst größten Social Network sollen mehr als die Hälfte der noch verbliebenen Mitarbeiter entlassen werden. Das neuerliche Großreinemachen soll die Bühne für den Verkauf von MySpace bereiten, das die News Corp. 2005 für 580 Millionen Dollar übernommen hatte.
"The Daily" soll Mitte Januar erscheinen, allerdings müsste für Funktionen wie morgendliche automatische Auslieferung auf dem iPad und Abogebühren auch Apple mitziehen. Ob der Medienkonzern News Corporation eine gemeinsame Vorstellung mit Apple plant, ist bislang noch unklar.
Apple soll deutschen Verlagen untersagt haben, das iPad kombiniert mit einem Abonnement vergünstigt anzubieten. US-Verlage sträuben sich angeblich seit Monaten vor Apples angedachtem Abomodell für Periodika.
Neben Rupert Murdochs "The Daily" soll mit "Project" ein weiteres größeres journalistisches Vorhaben auf Apples Tablet landen. Initiator: der britische Milliardär, Virgin-Gründer und Weltraum-Tourismus-Unternehmer Richard Branson.
Der Medienmogul steht kurz vor dem Start einer Tageszeitung speziell für das iPad und ähnliche Geräte. Für das Projekt, das er gemeinsam mit Apple-Chef Steve Jobs vorantreibt, soll der Verleger in New York bereits 100 Journalisten eingestellt haben.