In der Schweiz wurden die Lizenzen für aktuelle und künftige Mobilfunkfrequenzen auf einen Schlag neu vergeben. Die neuen Mobilfunkanbieter sind auch die alten, Konkurrenz war nicht zugelassen.
Wie angekündigt trennt sich France Télécom von der Schweizer Mobilfunktochter. Der neue Besitzer ist eine britische Beteiligungsgesellschaft.
Der Netzbetreiber Orange hat sich in Großbritannien mit Apple zusammengetan, um dessen Kunden jede Woche einen Gratis-Leihfilm zu spendieren.
Stephane Richard, CEO von France Telecom und Orange, lobt Apples Leistungen für den Smartphone-Markt +++ Neuer Anlauf für Apple Store im New Yorker Hauptbahnhof +++ 200 Freescale-Patente für Apple +++ 360 Grad für das iPhone
Die Netzkooperation der beiden österreichischen Anbieter fällt kleiner aus, als zunächst spekuliert wurde: In ländlichen Regionen teilen die Unternehmen ein paar Hundert Sendeanlagen.
Im Sommer sollen nach einem Bericht der BBC erste Handys auf den Markt kommen, die unter Mitwirkung von Kreditkartenunternehmen entwickelt wurden.
Die Organisation, die sich über Mitgliedsbeiträge von inzwischen 68 Mitgliedern finanziert, hat sich auf die Fahne geschrieben, eine einheitliche Plattform für mobile Widgets auf Basis von W3C-Standards (World Wide Web Consortium) zu schaffen.
Die drei Mobilfunknetzbetreiber der Schweiz senken die Entgelte für die Gesprächsvermittlung in ihre Netze um bis zu 50 Prozent und passen sie somit dem europäischen Niveau an. Ob auch die Kunden profitieren, bleibt abzuwarten.
Wer per Handy oder Laptop mobil surfen will, dem hat der liebe Gott archaische Hürden aus dem Reich der GPRS-Technik gesetzt.
Vodafone, Telefónica O2, Orange und T-Mobile sind mit ihrer Klage gegen die Absenkung der Roaming-Gebühren durch die EU vor dem Europäischen Gerichtshof gescheitert.
Nach dem Verbot der Fusion durch die Schweizer Wettbewerbshüter legen die beiden Konzernmütter France Telecom und TDC ihre Pläne zu den Akten. Der Einspruch gegen das Verbot wurde zurückgezogen.
Die Schweizer Kartellwächter haben den Zusammenschluss abgelehnt, da nur zwei große Anbieter verblieben wären, die nicht ausreichend miteinander konkurrieren würden.
Alle zuständigen Aufsichtsbehörden haben die Fusion des deutschen mit dem französischen Unternehmen auf dem britischen Markt abgesegnet.
Obwohl die mobile Datennutzung explosionsartig wächst, die Preise leicht steigen und auch mobile Sprachtelefonie wächst, gehen die Umsätze der Netzbetreiber zurück. Auf dem MWC wurden ihre verschiedenen Lösungswege deutlich.
France Télécom (Orange) steigt mit der TDC-Tochter Sunrise zum zweitgrößten Anbieter von Telefondiensten in der Schweiz auf.
Wohl durch unbeabsichtigtes Roaming beläuft sich die Telefonrechnung eines Franzosen auf 46.000 Euro.
In Rumänien darf eine Datenspeicherung nur auf richterliche Anordnung hin. und unter staatsanwaltlicher Aufsicht erfolgen
Der Mobilfunkanbieter will noch in diesem Jahr mit dem Verkauf des Apple-Smartphones beginnen. Vorher läuft eine exklusive Vertriebsvereinbarung mit O2 aus.
Aus T-Mobile UK und Orange wollen die beiden Konzernmütter Deutsche Telekom und France Télécom den neuen britischen Marktführer formen. Bis Ende Oktober soll das neue Joint Venture unter Dach und Fach sein.
Über die Java Application Terminal Alignment soll ein Test-Framework entwickelt werden, das die Zahl der Testanwendungen für Java-Mobile-Geräte reduziert.
Die France-Telecom-Tochter will auf ihren Webportalen Wikipedia-Inhalte anbieten. Die Wikimedia-Foundation wird an den dadurch erzielten Umsätzen beteiligt.
Ein Netzteil, das Handys aller Marken auflädt: Das war bislang ein frommer Wunsch. Die führenden Handy-Hersteller raufen sich nun zusammen und versprechen ein einheitliches und stromsparendes Netzteil.
Mehrere Gerätehersteller und Mobilfunkanbieter wollen dieses Jahr LiMo-basierte Smartphones auf den Markt bringen.
Die France-Telecom-Tochter Orange darf das iPhone nicht mehr exklusiv anbieten, entschied ein Pariser Berufungsgericht. Während die Wettbewerber schon in den Startlöchern stehen und iPhone-Kunden akquirieren, will Orange vor die nächste Instanz ziehen.
Als neuer Geschäftsführer übernimmt Axel Moddemann hierzulande die Verantwortung für das Service-Geschäft des France-Telecom-Tochterunternehmens.
Während in Deutschland das Handy-TV-Konsortium Mobile 3.0 erst einmal gescheitert ist und Ende Oktober seine Sendelizenzen zurückgeben musste, zeigen sich österreichische Anbieter mit DVB-H und TV-Streaming aufs Handy recht zufrieden.
Unter dem Motto "Hallo Europa" stellt der neue Wettbewerber auf dem umkämpften österreichischen Mobilfunkmarkt sein Tarifpaket vor.