Nach viereinhalb Jahren Arbeit an der Entwicklung von WebOS nimmt der Manager, der einst von Apple kam, eine Auszeit. Die unstete Strategie im Smartphone- und Tablet-Geschäft von HP dürfte wohl auch eine Rolle spielen.
In einem Webcast gab Hewlett-Packards neue Chefin Meg Whitman bekannt, dass die Absicht, die PC-Sparte aufzugeben, vom Tisch ist.
HP will sich zum Software-Konzern umbauen und erwägt den Verkauf der PSG-Sparte, die Notebooks und Desktop-PCs verkauft. Zudem sollen die WebOS-Geräte sterben, also die Pre-Smartphones und das Tablet Touchpad.
Der ehemalige Palm-Chef Jon Rubinstein wird in HPs Sparte für WebOS von Stephen DeWitt abgelöst.
Der erste Tablet mit WebOS, das HP Touchpad, soll in der Version mit 16 GByte Speicher 479 Euro kosten.
Viele aktuelle Smartphones lassen sich als mobiler WLAN-Hotspot nutzen. Lohnt da noch die Investition in einen separaten WLAN-Router?
Nach einem amerikanischen Medienbericht soll das HP Touchpad, das erste Tablet mit WebOS, in den USA bereits in wenigen Tagen in den Regalen liegen.
Das bislang kleinste WebOS-Smartphone soll 379 Euro kosten, mitgeliefert wird unter anderem die Drahtlos-Ladestation Touchstone.
Das noch junge Projekt "Android on Pre" kann erste Erfolge verbuchen. Googles Smartphone-Betriebssystem lässt sich parallel auf dem Palm Pre installieren.
HP stellt eine erste Beta-Version der Entwicklungsumgebung für WebOS 3.0 ("Enyo") zur Verfügung, allerdings nicht für alle Interessenten.
Anlässlich der Engadget Show sprach HPs Jon Rubinstein über WebOS für Windows, die Touch-to-Share-Funktion und iTunes-Synchronisation mit dem TouchPad.
Ab Mai soll das Gerät bei dem Münchener Netzbetreiber erhältlich sein. Ein Preis steht noch nicht fest.
HP hat heute das kürzlich angekündigte WebOS-Update auf 2.1 für den Pre Plus veröffentlicht.
10 Zoll groß, im Kunststoffgehäuse und optisch relativ nahe am iPad: So sieht der erste Tablet-Rechner von HPs Zukauf Palm aus.
Der weltgrößte PC-Hersteller HP lüftet das Geheimnis um seine Mobilgeräte mit WebOS: Ein 10-Zoll-Tablet wird es sein, und dazu zwei neue Smartphones mit Ausziehtastatur.
Es muss nicht immer High-End sein: Smartphones mit kleinerem Touchscreen und weniger Rechenpower, aber langer Akkulaufzeit bekommt man für weniger als 300 Euro.
Durch eine kritische Lücke in der Kontakt-Anwendung von WebOS können Angreifer Schadcode ins System einschleusen.
Gute Nachricht für Besitzer der Palm-Smartphones Pre und Pixi: Auch die noch unter Palm-Regie hergestellten Geräte sollen ein Update auf die mit dem Palm Pre 2 eingeführte Version 2.0 des Smartphone-Betriebssystems erhalten.
Unter WebOS 2.0 wird der Emulator für alte PalmOS-Programme nach Angaben des Herstellers nicht mehr funktionieren.
Hinweise gab es schon länger, jetzt hat HP das Smartphone Palm Pre 2 mit dem kommenden WebOS 2.0 offiziell angekündigt. Verfügbar ist es ab Freitag -- allerdings nur in Frankreich.
Der ehemalige Nokia-Manager für MeeGo-Geräte wechselt einem Medienbericht zufolge im November zum US-Konkurrenten Palm und soll sich dort um das Betriebssystem WebOS kümmern.
Die US-amerikanische Regulierungsbehörde FCC hat ein WebOS-Smartphone mit der Typenbezeichnung P102UEU zertifiziert. Der neue Palm Pre könnte im ersten Quartal 2011 auf den Markt kommen.
Microsoft hat Lizenzen für insgesamt 74 Smartphone-Patente erworben, darunter zahlreiche Altpatente von Palm.
HTML5 verändert das Web - doch kann die Technik auch den Multimedia-Marktführer Flash ersetzen?
HPs neuer Zukauf Palm hat eine limitierte Beta-Version für die nächste Generation seines mobilen Betriebssystems vorgestellt. Mit einer für jeden zugänglichen Version ist offenbar in diesem Jahr zu rechnen.
Durch die Lücke im Palm Pre ließ sich das Gerät aus der Ferne kontrollieren - nebst Abhörfunktion. Android lässt sich im Browser gespeicherte Logindaten auslesen.
WebOS werde auf allen HP-Smartphones laufen, sagte der HP-Manager Todd Bradley. Windows Phone 7 und Android erteilte er eine Absage; WebOS prophezeit er eine rosige Zukunft.
HP-Chef Mark Hurd hat sich in einem Interview mit der FAZ zum Kauf von Palm und der Zukunft von WebOS geäußert. Ex-Palm-CEO Jon Rubinstein hingegen kündigt schon einmal WebOS 2.0 für das Jahresende an.
Außer den beiden IT-Unternehmen hatten auch BlackBerry-Anbieter RIM und der chinesische Hersteller Lenovo Interesse an einer Übernahme des Smartphone-Anbieters gezeigt.