MMD stockt B2B Vertriebssparte weiter auf +++ Torsten Jüngling als neuer Country Manager bei Stonesoft Germany GmbH vorgestellt +++ Sylke Baumann kommt von McAfee zum Cybersecurity-Unternehmen Sourcefire.
Die Bloom-Leuchte von Philips kann in allen Farben des Regenbogens eingestellt werden, der iMow von Viking hält den Rasen in Schuss und die Bikn-Tags von Treehouse Labs helfen Vergesslichen.
Die zweitägige Konferenz gab einen Überblick über den Stand der Servicerobotik sowohl hinsichtlich der Technologie als auch ihrer kommerziellen Perspektiven. Erstmals präsentierte Schunk seine Fünf-Finger-Hand.
Die TV-Sparte von Philips vollzieht den Wandel: Das neue Unternehmen mit finanzstarkem Investor aus Taiwan setzt weiterhin auf technische Innovation und bringt etliche neue Fernseher auf den Markt.
Während Philips seinen Umsatz sowohl im vierten Quartal als auch im gesamten Geschäftsjahr 2011 steigern konnte, ging der Gewinn deutlich zurück. Nach Steuern musste jeweils sogar ein Minus ausgewiesen werden.
Der Elektronikkonzern Philips hat ein neues Car-Entertainment-System vorgestellt, das iPhone, iPod touch oder iPad als Grundgerät nutzt.
Den vorläufigen Zahlen zufolge lief das vierte Quartal 2011 für Philips nicht so gut wie erwartet. Der Konzern rechnet mit einem operativen Ergebnis deutlich unter dem Vorjahreswert.
Die Startup-Firma Stream TV will 3D-TV revolutionieren: Ihre Ultra-D-Fernseher funktionieren ohne 3D-Brille und sollen einen völlig natürlichen Bildeindruck liefern. Die Vorführung der 3D-Fernseher auf der CES enttäuschte allerdings.
Der holländische Konzern Philips bringt ein Mittelklasse-Smartphone auf den asiatischen Markt +++ Dell nimmt das 7-Zoll Tablet Streak aus dem Programm +++ Sony Ericssons erstes Dualcore-Smartphone "Nozomi" kommt mit Android 4.0 und 720p-Display
Mit einer kleinen Software lassen sich die Tasten der Diktiermikrophone von Philips neuerdings unter Mac OS X nach eigenen Wünschen belegen.
Der niederländische Elektronikkonzern lagert seine Fernsehsparte in ein Joint Venture aus, an dem TPV Technology 70 Prozent der Anteile bekommt.
Nach einem Gewinneinbruch im vorigen Quartal plant der niederländische Elektronik-Konzern Kosteneinsparungen in Höhe von 800 Millionen Euro – die vor allem zu Lasten von Mitarbeitern gehen sollen.
Der Cinema 21:9 Gold von Philips ist ungewöhnlich breit und dank Polfiltertechnik für den 3D-Betrieb familientauglich. Mit einer Auflösung von 2560 × 1080 Pixeln versteht er sich auf die schirmfüllende Wiedergabe von Filmen im Kinoformat.
Digitale Bilderrahmen zählen zwar immer noch zu den Verkaufschlagern beim Weihnachtsgeschäft, auf der IFA in Berlin spielen sie jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Einige Perlen sind dabei.
Die Fernseher im 21:9-Format von Philips versprechen Kino-Feeling ohne schwarze Balken. Wie sich extra breite TVs für Internet-Anwendungen eignen könnten, zeigt Loewe.
Das neue Home-Entertainment-System lässt sich von iOS-Geräten und iTunes auf Mac und PC beschicken.
Im TV-Bereich wird die Luft dünner, Kooperationen sollen die potenziellen Fernsehkäufer bei der Stange halten. Auf der IFA verkündete auch Philips neue Allianzen: Der Hersteller will mit Wettbewerbern im Bereich Smart-TV zusammenarbeiten.
Seit Jahren ist das Unternehmen in Sachen kabelloser Musikverteilung unterwegs und stellt auch dieses Jahr frische UPnP-AV-Spielern vor.
Nie wieder Staub saugen – mit diesem Versprechen ködern Staubsaugroboter ihre potenziellen Käufer. Klar, warum selber putzen, wenn das auch ein Roboter für mich tun kann?
Im vergangenen Quartal hat der niederländische Elektronikkonzern einen Nettoverlust von 1,345 Milliarden Euro verbucht. Der operative Gewinn fiel aber besser aus als von Analysten erwartet.
Die organische Elektronik nimmt an Fahrt auf: Sowohl bei den OLED-Lampen als auch bei den OLED-Displays rechnen Analysten für die kommenden Jahre mit zweistelligen Zuwächsen.
Philips gliedert seine Fernsehersparte in ein Joint Venture mit TPV Technology aus. Der taiwanische Auftragsfertiger wird 70 Prozent am Gemeinschaftsunternehmen halten, die Marke Philips bleibt erhalten.
Ab sofort können Nutzer des Telekom-Mediencenter mit Net TVs von Philips auf die online gespeicherten Videos, Bilder und Songs zugreifen.
Der holländische Elektronikkonzern wird seine Docklautsprecher-Reihe "Fidelio" um ein Modell erweitern, das Apples Streaming-Technik unterstützt.
Nach LG bringt nun auch Philips 3D-Fenseher mit den preiswerteren Polfilter-Brillen auf den Markt. Den Anfang macht ein 42-Zoll-TV, eine Variante des 21:9-Cinema-Fernsehers soll folgen.
Die kostenlose App will das iPhone zum Diktiergerät umfunktionieren – zur Entnahme der Aufzeichnungen bedarf es geeigneter Philips-Serversoftware.
Die Reifung neuer Beleuchtungstechnik vollzieht in Japan in atemberaubenden Tempo. Nun kommt die erste LED-Birne auf den Markt, deren Lichtwinkel fast so groß wie der von Glühbirnen ist.
Die Zeit des Energiefressens ist vorbei – zumindest für Fernseher. Viele TVs entsprechen schon heute den EU-Anforderungen. Doch welche Auswirkungen hat das Energielabel auf den Sound und letztlich auch für den Handel?
Mit einer speziellen Metallisierung wollen Forscher des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik die Fertigung von OLEDs vereinfachen. Die bislang horrend teuren OLED-Lampen könnten dadurch deutlich billiger werden.
Philips wird seine Universalfernbedienungen nicht mehr weiterentwickeln und stellt ab sofort jegliche Pronto-Aktivitäten ein.