Die beiden für das JRuby-Projekt hauptverantwortlichen Entwickler Charles Nutter und Tom Enebo wechseln zu JBoss/Red Hat. Hier sollen sie ihr JRuby-Know-how unter anderem in TorqueBox, Immutant und das OpenJDK einbringen.
Red Hat Enterprise Linux (RHEL) wird dieser Tage zehn Jahre alt. RHEL7 soll im zweiten Halbjahr des nächsten Jahres erscheinen.
Red Hat und Hardware-Hersteller Dell intensivieren die bestehende Zusammenarbeit in einem neuen OEM-Partnerprogramm.
Der gesamte Quellcode von Red Hats Platform as a Service steht nun als Open-Source-Software zur Verfügung. Die Weiterentwicklung der PaaS soll ähnlich wie bei Fedora erfolgen.
RHEL 6.3 soll einige Verbesserungen für die Virtualisierung und die Storage-Unterstützung bringen.
Rechner mit IBMs POWER7 gibt es für die Betriebssysteme AIX, i (einst OS/400) und Linux, nun hat der Hersteller aber erstmals Server mit derselben Hardware angekündigt, die nur mit Red-Hat- oder Suse-Linux laufen.
Das OpenStack-Projekt hat Fortschritte bei den Plänen vermeldet, die Weiterentwicklung der Cloud-Plattform an eine noch zu gründende Stiftung zu übergeben.
Das Testen von Container-Komponenten im Java-EE-Umfeld ist eine anstrengende Sache. Denn automatisierte Testroutinen muss man sich mühselig selbst basteln. Mit der nun freigegebenen Version 1.0.0 des JBoss-Projekts Arquillian steht nun eine erste komplette Suite für Integrationstests zur Verfügung.
Red Hat Storage 2.0 ist eine Softwarelösung zur Verwaltung und Vereinheitlichung von Datenspeicherung und Infrastrukturen.
Die von Red Hat geförderte Testplattform Arquillian hat den für Open-Source-Projekte wichtigen Status einer Version 1.0 erreicht.
Red Hat spendet 100.000 US-Dollar an Creative Commons, die Electronic Frontier Foundation, das Software Freedeom Law Center und die UNICEF Innovation Labs.
Auf der kalifornischen Open Cloud Conference will Red Hat erste Softwarekomponenten der Platform as a Service als Open-Source-Software freigeben.
Der amerikanische Open-Source-Spezialist erzielte in seinem Geschäftsjahr 2012 erstmals einen Umsatz von über einer Milliarde US-Dollar.
Red Hat hat als erstes Open-Source-Unternehmen einen Jahres-Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar erzielt – gerade, weil das Unternehmen voll auf freie Software setzt.
Eine neue Version von Red Hats Platform as a Service bringt einige kosmetische Veränderungen mit. Von funktionaler Seite ist die Unterstützung von mit Node.js erstellten Anwendungen hervorstechend.
Red Hat hat die öffentliche Beta-Phase für die JBoss Enterprise Application Platform 6 und die Entwicklungsumgebung JBoss Developer Studio 5 gestartet.
In einem Blog-Beitrag freut sich Mark Shuttleworth darüber, dass Unternehmen für "große Workloads in Unternehmen" mittlerweile häufiger Ubuntu als Red Hat Enterprise Linux wählen würden.
Die Electronic Frontier Foundation, der Branchenverband CCIA und Red Hat appellieren an den Supreme Court, klare Regeln für die Patentierbarkeit von Software und rechnergestützten Erfindungen festzulegen.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. zum HTML5-Editing-Tool Hype, einem OpenCL-Framework für ARM-basierte Anwendungen, dem DeZign-Datenmodellierer, Kanban und der JSR-283-Implementierung ModShape.
Da Red Hat Enterprise Linux 4 sein reguläres Lebensende (EOL) erreicht hat, stellen auch CentOS und Scientific Linux die Pflege der 4er-Versionsreihen ein; Oracle unterstützt sein Oracle Linux 4 noch ein Jahr.
Oracle folgt dem Beispiel von Red Hat und verlängert den Standard-Pflege-Zeitraum seiner Linux-Distribution für Unternehmenskunden auf zehn Jahre. Das CentOS-Projekt plant einen ähnlichen Schritt.
Die 2007 eingeführte Linux-Distribution RHEL 5 erhält mit der achten größeren Überarbeitung nicht nur Fehlerkorrekturen und bessere Hardware-Unterstützung, sondern auch Neuerungen für die Virtualisierung oder das Power-Management.
Die 2007 eingeführte Linux-Distribution RHEL 5 erhält mit der achten größeren Überarbeitung nicht nur Fehlerkorrekturen und bessere Hardware-Unterstützung, sondern auch Neuerungen für die Virtualisierung und das Power-Management.
Nachdem JBoss 7 bislang die Zertifizierung für das Web Profile der Java Enterprise Edition 6 vorweisen konnte, haben die Entwickler des Anwendungsservers nun auch die Zertifizierung für "Java EE 6 Full Profile" erhalten.
Red Hats 2010 in die Open-Source-Organisation eingebrachte Technik zur Interoperabilität von Clouds ist zum Top-Level-Projekt aufgestiegen.
Die beiden jüngsten RHEL-Familien sollen regulär für zehn Jahre mit Updates versorgt werden; ursprünglich geplant waren sieben Jahre. Auf Wunsch gibt es noch drei weitere Jahre Support.
Red Hat hat ein firmenübergreifendes GlusterFS Advisory Board gegründet, das die technische Weiterentwicklung des verteilten Dateisystems vorantreiben soll.
Die Developer Snapshots in dieser Woche mit Ininispan, den Konferenzen GoingNative und Jazoon, jQuery Mobile, jSlate, einem MagicDraw-Plug-in für FAS, OSLC sowie Versants JPA-Implementierung
Die neueste Version des auf Messaging-, Realtime- und Grid-Eigenschaften optimierten RHEL-Aufsatzes setzt den kürzlich freigegeben Linux-Kernel 3.0-rt ein.
Die Management-Software in Red Hats umfassend aktualisierter Produktfamilie für Desktop- und Server-Virtualisierung löst sich aus der Windows-Abhängigkeit – ein Stück weit.