Dank der besonderen Funktionen lässt sich der Cocorobo von Sharp auch zur Fernüberwachung einsetzen. Apps für Smartphones sollen daheim die Kontrolle erleichtern.
Absatzkrise im LCD-Bereich – das kann chinesische Unternehmen offenbar nicht schrecken. Allen Unkenrufen zum Trotz wollen CEC Panda und TPV in China eine Panelfabrik der Generation 10 bauen. Davon gibt es weltweit bislang nur eine einzige.
Der japanische Hersteller hatte früh auf Flachbildschirme gesetzt und damit viel Geld verdient. Doch jetzt läuft das TV-Geschäft mau, kleinere Bildschirme sollen die Rettung bringen – doch der Umstieg kostet zunächst einmal viel Geld.
Sharp hat einen CCD-Sensor mit 20 Megapixeln Auflösung im für Kompaktkameras typischen Format von 1/2,3-Zoll angekündigt.
Mit gut dreimonatiger Verspätung läuft bei Sharp die Produktion hochauflösender LCD-Panels in IGZO-Technik an. Neben 7- und 10-zölligen Panels für Tablets und Ultrabooks will das Unternehmen auch hochauflösende 32-Zoll-Panels produzieren.
Für das vergangene Geschäftsjahr veranschlagt der japanische Konzern nun einen Verlust von umgerechnet 3,6 Milliarden Euro – fast eine Milliarde mehr als noch im Februar prognostiziert.
Foxconn, wichtigster Auftragsfertiger für Apple, will für 600 Millionen Euro einen Anteil am Display-Geschäft des japanischen Konzerns übernehmen,
Der japanische Elektronikkonzern stellt sich an der Spitze neu auf: Takashi Okuda soll als neuer Präsident das japanische Unternehmen ab April wieder aus der Verlustzone führen.
Für das Ende März endende Geschäftsjahr rechnet Sharp mit einem Verlust in Milliardenhöhe. Das Unternehmen arbeitet derzeit an seiner Neuausrichtung.
Michael Dressen als neuer Länderchef für Deutschland ist eine fundamentale Stärkung für Tech Data – aber nur unter bestimmten Voraussetzen. In der Diskussion um den Wechsel des ehemaligen Also-Managers zum Münchener Konkurrenten ging eine andere Personalie unter. Dabei ist die fast noch interessanter.
Bis vor kurzem waren die richtig großen Diagonalen den Plasmadisplays vorbehalten. Bald wollen Hersteller wie Sharp 80-zöllige Displays mit Flüssigkristalltechnik anbieten. Sogar Plasmaverfechter Panasonic setzt zunehmend auf große LCDs.
Jahrelang hatten sieben Hersteller von LCD-Panels, darunter die Branchenriesen Samsung und Sharp, ihre Kunden mit überhöhten Preisen abgezockt. Nun müssen sie rund 550 Millionen Dollar Wiedergutmachung und Strafe zahlen.
Android- und BlackBerry-Nutzer bereitwilliger zum Systemwechsel als iOS-Nutzer +++ iPhone "Industria Brasileira" statt "Assembled in China" +++ Siri zur Autofernsteuerung +++ Sharp als LCD-Lieferant für das iPad 3
Sollte Sharp nachhaltig den Erfolg des 3D-Smartphones in Deutschland so unterstützen wie bisher, und dann Sortiment und Kanäle erweitern, steht den Japanern hier eine blendende Zukunft bevor.
Vor fünf Jahren hatte sich der japanische Technologiekonzern Sharp aus dem deutschen Mobilfunkmarkt verabschiedet – nicht gerade wegen des übergroßen Erfolgs. Jetzt nehmen Nippons Söhne mit einem 3D-Smartphone einen neuen Anlauf. Ein Blick auf die Vertriebs- und Marketingstrategie.
Nach einigen Jahren ohne europäischen Smartphone-Vertrieb meldet sich Sharp zurück und bringt ein Android-Telefon mit 3D-fähigem Display und Doppellinsenkamera heraus.
Sharp zeigt in Halle 18, welche immensen Auflösungen künftige Fernseher haben werden, Außerdem am Stand: "entkabelte" Fernseher und große Videoinstallationen.
Mit über einer Milliarde Dollar kauft Apple sich bei Sharp ein, um die Versorgung mit Displays für iPhone und iPad sicherzustellen.
Unter anderem wegen der Folgen der Naturkatastrophe in Japan rechnet der Elektronikkonzern mit einem deutlichen Gewinnschwund im laufenden Geschäftsjahr. Die Entwicklung des operativen Ergebnisses macht den Anlegern dagegen Mut.
Mobilgeräte wie Smartphones, Navis oder Pads sind gefragt, im Auto ersetzen LCDs Analoganzeigen und Knöpfchen. Samsung, Toshiba und andere zeigen auf der DisplayWeek, wo die Reise hingehen könnte.
Sharp will in einer bislang großen TV-Panels vorbehaltenen Fabrik künftig kleine Mobildisplays produzieren. Das Unternehmen hat zwei seiner LCD-Fabriken in Japan wegen Energie- und Rohstoffmangel vorerst heruntergefahren.
iSuppli hat die Herstellungskosten der neuen Mobilkonsole von Nintendo analysiert und mit denen des Vorgängers DSi verglichen. Im Innern der 3DS soll demnach ein Dual-Core-ARM-Prozessor rechnen.
Die Reifung neuer Beleuchtungstechnik vollzieht in Japan in atemberaubenden Tempo. Nun kommt die erste LED-Birne auf den Markt, deren Lichtwinkel fast so groß wie der von Glühbirnen ist.
Interessante räumliche Eindrücke erzeugt Sharp auf der CES: Mit 64 im Kubus installierten 60-zölligen Videodisplays hat das japanische Unternehmen quasi einen begehbaren Raum geschaffen.
Das Unternehmen präsentierte in Las Vegas zwei Tablet-Modelle, ließen dabei aber viele Fragen offen.
Nach dem Bericht einer japanischen Wirtschaftszeitung investiert Apple auch in neue Fertigungsanlagen von Sharp, die dem iPhone-Hersteller zusätzliche kleine und mittelgroße LCD-Panels erschließen könnten.
Die Zeit des Energiefressens ist vorbei – zumindest für Fernseher. Viele TVs entsprechen schon heute den EU-Anforderungen. Doch welche Auswirkungen hat das Energielabel auf den Sound und letztlich auch für den Handel?
Mit Herman Karabetyan präsentiert der Hersteller nur zwei Wochen nach dem überraschenden Rücktritt von Deutschlandchef Bolten einen Nachfolger für den Führungsposten.
Die Anwender freuts, die Hersteller klagen: Zum Weihnachtsgeschäft sollen die Preise für Flachbildfernseher kräftig fallen.