Mit "Data Masking for Adabas" sollen Adabas-Kunden ihre Produktionsdaten in geänderter Form für das Entwerfen und Testen von Anwendungen verwenden und damit den Schutz vertraulicher Daten sicherstellen können.
Mit dem britischen Unternehmen my-Channels integriert das deutsche Unternehmen die nachrichtenorientierte Middleware Nirvana in sein Angebot.
Im vergangenen Jahr hat die Software AG die selbstgesteckten Ziele nicht erfüllt. Angekündigt hatte das Unternehmen Gewinn- und Umsatzsteigerungen, doch letztlich reichte es nur dazu, die Ergebnisse des Vorjahres zu wiederholen.
Wie kann man seriöser Weise sagen, dass man bis zum Jahr 2020 seinen Umsatz verfünffachen will, wenn man noch nicht einmal in der Lage ist, die Geschäftsentwicklung für die nächsten drei Monate richtig vorauszusagen? Die Frage geht an Karl-Heinz Streibich, den Vorstandschef der Software AG.
Dem zweitgrößten deutschen Software-Unternehmen macht insbesondere das Geschäft in den USA zu schaffen. Der Hiobsbotschaft folgte ein Einbruch des Aktienkurses.
Die Software AG hat im dritten Quartal ihren Überschuss dank der Ergebniswende im Beratungsgeschäft und der geringeren Zinslast leicht gesteigert.
Deutschlands zweitgrößtes Software-Unternehmen blickt auf ein schwieriges 2. Quartal zurück. An der Prognose fürs Gesamtjahr ändern sich trotzdem nichts.
Das Unternehmen rechnet damit, dass die Erlöse im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr von 267,3 Millionen auf bis 256 Millionen Euro zurückgehen. Dennoch würden die Jahresprognosen erfüllt.
Innerhalb weniger Tage kaufte die Software AG zwei kleinere Softwarehäuser. Auf der Process World konnte ein erster Eindruck gewonnen werden, wie die neu erworbenen Produkte das bisherige Portfolio der Darmstädter ergänzen.
Mit der Bedrock-Technik der britischen Firma Metismo, die die Software AG nun übernimmt, lassen sich mobile Anwendungen für unterschiedliche Plattformen entwickeln. Dafür wandelt ein Cross-Compiler Java-Code in andere Programmiersprachen um.
Für einen zweistelligen Millionenbetrag übernimmt die Software AG den Anbieter der Open-Source-Techniken Ehcache und BigMemory. An dessen dualem Lizenzmodell soll sich nichts ändern.
Die Software AG führt ihre webMethods- und ARIS-Produktlinien zusammen.
Im ersten Vierteljahr nahm der Konzernumsatz um 9 Prozent auf 272,6 Millionen Euro zu. Davon beflügelt rechnet das Unternehmen weiterhin mit Wachstum.
Das Standardisierungsgremium vereint im neuen Cloud Standards Customer Council 45 Unternehmen und Behörden, die bei der Standardisierung von Cloud-Anforderungen die Anwenderseite stärker berücksichtigt sehen wollen.
Enterprise BPM soll mit der Mischung aus Geschäftsprozessanalyse und Business Process Management den gesamten Lebenszyklus von Prozessen abdecken.
Der Darmstädter Softwarehersteller konnte im vergangenen Geschäftsjahr Umsatz und Gewinn dank der Übernahme von IDS Scheer erheblich steigern.
Der Softwareanbieter hat bereits voriges Jahr sein für 2011 angepeiltes Umsatzziel erreicht.
Bis zu einer Milliarde Euro wolle das Unternehmen im nächsten Jahr ausgeben, sagte Finanzvorstand Arnd Zinnhardt laut einem Zeitungsbericht.
Deutschlands zweitgrößter Softwareanbieter geht davon aus, in diesem Jahr den Vorjahresgewinn um 18 bis 20 Prozent übertreffen zu können.
Mit der Übernahme von Data Foundations, einem US-amerikanischen Softwareanbieter für zentrale Stammdatenverwaltung, will die Software AG das Master Data Management mit Business Process Management kombinieren.
Der Branchenverband will Wege zur industriellen Softwareentwicklung aufzeigen und bewertet Ansätze wie Standardisierung, Automatisierung, Wiederverwendung, Spezialisierung und kontinuierliche Verbesserung.
Das Mashup-Werkzeug der Software AG enthält in Version 2.0 neue Komponenten zur Visualisierung und unterstützt Datenbankanbindungen über JDBC. Auch erweitert der Hersteller sein Angebot um eine für große Unternehmen ausgerichtete Ausgabe.
"Wir wollen alle zwei bis vier Jahre eine größere Softwarefirma kaufen", sagte der Vorstandschef der Software AG. Er wolle eine "global relevante IT-Firma" aufbauen.
Im vergangenen Quartal konnte sich der Softwareanbieter dank der Übernahme von IDS Scheer aus der Krise freischaufeln.
In einer hitzigen stundenlangen Aussprache bezeichneten Vertreter der Kleinaktionäre das vom Vorstand gemachte Angebot für den Umtausch der IDS- in Software-AG-Aktien als zu gering.
August-Wilhelm Scheer will sein Vermögen, das er unter anderem durch den Verkauf seiner Mehrheitsanteile an der IDS Scheer AG vor rund einem Jahr gemacht hat, vor allem in Start-up-Unternehmen in der Internet-Branche stecken.
Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Insiderhandels gegen Mitarbeiter der Saarbrücker Softwarefirma IDS Scheer und der Darmstädter Software AG aufgenommen. Der Finanzaufsicht Bafin waren ungewöhnliche Aktienhandelsaktivitäten im Vorfeld der Übernahme von IDS Scheer aufgefallen.
Gut einem Jahr nach der Übernahme der Mehrheitsanteile an dem Leipziger Softwareunternehmen itCampus übernimmt die Software AG die restlichen 49 Prozent an Anteilen.
Deutschlands zweitgrößter Softwareanbieter wolle dieses Jahr einen Gesamtumsatz von einer Milliarde Euro erreichen, hieß es auf der Hauptversammlung.
Die finale Freigabe des BPMN-2.0-Standards steht kurz bevor, Zeit für IDS Scheer, das ARIS-Produktportfolio auf die neue Version zu aktualisieren.