Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit einer PaaS von CollabNet, einem Eclipse-Plug-in für CloudFoundry, Adobes LifeCycle Data Services, IBMs DB2 Express-C und einer etwas späteren Freigabe von Qt 5.0.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit GCC, dem M2M-Wettbewerb Ideabird, der SpringSource Tool Suite, einem neuen Blog zur Parallelprogrammierung und dem TIOBE Programming Index.
Das neue Open-Source-Projekt ermöglicht Entwicklern, aus dem Spring-Container heraus Hadoop-Services wie MapReduce, Hive und Pig zu verwenden.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit einem Node.js-Fork aus reinem C++, Open Source für Sony-Smartphones, Updates für die Webframeworks Vaadin und Lift sowie Fehlerbehebungen bei Spring Roo.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit dem WebWorks for Smartphones SDK, Intel Media SDK, Qt 4 SDK, Scalding, einem WebGL-Port für PhoneGap und anderem mehr.
SpringSource hat eine neue Version des Spring-Integration-Projekts vorgestellt. Sie ergänzt die Spring-Erweiterung um Unterstützung für weitere Message Queues, NoSQL-Datenbanken und zusätzliche Skriptsprachen.
Das Grails-Entwicklerteam hat die Version 2.0 seines Web-Frameworks vorgestellt. Nach fast einem Jahr Entwicklungszeit bietet das zweite Major-Release Neues in Sachen UX, Cloud, IDE und NoSQL-Unterstützung.
Die VMware-Tochter SpringSource hat Version 3.1 des Java-Frameworks Spring angekündigt.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit dem Adventure PHP Framework, JDart, Jenkins/Hudson, der Zukunft des JCP, Mono, der SpringSource Tool Suite oder den Cloud Services von Pagoda und Engine Yard.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit Adobe Flex, einem neuen App-Container von Motorola, der ElasticMQ, einer mysqlnd-Bibliothek und einem düsteren Fazit vom TIOBE-Index.
SpringSource hat den ersten Meilenstein des kommenden Updates auf Spring Roo 1.2.0 vorgestellt. Das RAD-Framework soll sich in Benchmarks deutlich performanter geben, erstmals Service Layer unterstützen – und nicht mehr länger unter der GPL stehen.
100 Prozent Java, gleichzeitig schnell und mit nur wenig Aufwand verbunden – Spring Roo verspricht viel, wenn es um die Entwicklung von Anwendungen für die Java-Plattform geht. Doch bevor das Känguru (der Namensgeber des Projektes) durchs Dorf getrieben wird, gilt es abzuwägen: Wann ergeben die Konzepte wirklich Sinn und für wen kommt Spring Roo in Frage?
Mit der Version 2.6 der Messaging-Middleware RabbitMQ verbessert die VMware-Tochter SpringSource die Hochverfügbarkeit.
Die Developer Snapshots behandeln unter anderem das Mono Project, die SpringSource Tool Suite, Infos zur statischen Code-Analyse, das OpenJDK und ein Fraunhofer-Whitepaper zum Cloud Computing.
Der erste Milestone zum aktuellen Release des Grails-Frameworks erlaubt einen Vorgeschmack auf die neuen Möglichkeiten zum Unit-Testing.
Die Entwicklungsumgebung enthält nun DSL Descriptors (DSLDs), die ein anpassbares Skripten für domänenspezifische Sprachen im Groovy-Editor erlauben sollen.
Die eng mit Java verbundene Skriptsprache unterstützt nun JSON und den Diamond-Operator aus Java 7. Auch enthält das neue Groovy neue Funktionen zum Erstellen domänenspezifischer Sprachen und weitere AST-Transformationen.
Vom freien Messaging-System auf AMQP-Basis ist eine neue Version erhältlich. Zur Anbindung von .NET- und Java-Anwendungen an die In-Memory-Datenbank GemFire gibt es nun die Version 1.0 von Spring GemFire.
Die neue Plattform für das Business Process Management besteht aus der BPMN 2.0 unterstützenden Prozess-Engine, Werkzeugen zum Modellieren, Ausführen und Überwachen von Prozessen sowie einer BPM-Kollaborationsanwendung.
Unter den Neuerungen der Version 2.1 von Googles Web Toolkit findet sich das Konzept sogenannter Activities und Places zum Entwickeln großer GWT-Anwendungen mit dem "Model View Presenter"-Muster.
Die beiden Firmen wollen mit Spring-Techniken entwickelte Java-Anwendungen auf Googles App Engine und anderen Cloud-Plattformen betrieben sehen. Die generelle Verfügbarkeit der Integrationen aus SpringSource- und Google-Produkten ist für Anfang November angekündigt.
VMware hat auf der VMworld in San Francisco weitere Details und Produkte im Zusammenhang mit der SpringSource-Übernahme bekannt gegeben. Kernstück ist die neue Cloud-Anwendungsplattform vFabric, die der Hersteller als Gegenstück zu Microsofts Azure-Plattform aufbauen will.
Das als Open Source verfügbare Messaging-System von SpringSource implementiert im neuen Release die Version 0.9.1 des Advanced Message Queuing Protocol.
Die Übernahme von rabbit Technologies durch SpringSource zeigt durch ein RabbitMQ-Plug-in für das Grails-Webframework erste Früchte.
Das neue Projekt möchte die Ideen und das Programmiermodell des Spring Framework mit der Daten-Management-Plattform GemFire verknüpfen, die SpringSource im Mai 2010 durch die Übernahme von GemStone übernommen hatte.
Als Ziel der Kooperation sollen mit Spring-Techniken entwickelte Java-Anwendungen auf Googles App Engine betrieben werden können und darüber hinaus auf anderen Cloud-Plattformen, die Java unterstützen, funktionieren.
Alfreso, SpringSource, Signavio und camunda schicken eine neue BPM-Plattform ins Rennen, die als Open Source unter der Apache-Lizenz zur Verfügung steht und auch deswegen in Konkurrenz zu JBoss jBPM treten soll.
Die Version 1.3 des Frameworks auf Java- und Groovy-Basis bindet als Highlight der neuen Entwicklung Groovy 1.7 ein.
Die VMware-Tochter ist weiter auf Einkaufskurs und erweitert ihr Middleware-Portfolio um eine In-Memory-Datenbank für verteilte Umgebungen mit Caching-Möglichkeiten.
Die neue Kooperation der beiden Unternehmen könnte sich zu einer ernst zu nehmenden Alternative zu existierenden oder noch im Aufbau befindlichen Cloud-Entwicklungsumgebungen von IBM und Oracle entwickeln.