Für die OpenSuse Conference 2012 in Prag suchen die Organisatoren Vortragsthemen; die Veranstaltung findet vom 20. bis 23. Oktober an der technischen Universität statt.
Rechner mit IBMs POWER7 gibt es für die Betriebssysteme AIX, i (einst OS/400) und Linux, nun hat der Hersteller aber erstmals Server mit derselben Hardware angekündigt, die nur mit Red-Hat- oder Suse-Linux laufen.
Eine Woche später als ursprünglich geplant haben die OpenSuse-Entwickler den Milestone 3 der kommenden Version 12.2 veröffentlicht.
Vom 21. bis 23. September findet in Orlando (Florida) der diesjährige OpenSuse Summit statt. Vorschläge für Vorträge können bis zum 15. Juni eingereicht werden.
Der Milestone 2 der kommenden Version 12.2 von OpenSuse bringt eine Reihe von Neuerungen wie den Umstieg auf Grub 2.
Oracle und Suse unterstützen Btrfs bereits heute, obwohl sich das Dateisystem im Feldtest noch nicht bewährt hat und offiziell noch als experimentell eingestuft ist. Auch beim Prüf- und Reparaturwerkzeug Btrfscheck preschen beide Distributoren voran und verzichten auf einen vorherigen Test durch die Linux-Community.
Mit Suse Linux Enterprise 11 SP2 bietet Suse die erste Unternehmens-Distribution mit offiziellem Support für das neue Dateisystem Btrfs.
Mit dem zweiten großen Update tauscht Suse nicht nur den Kernel komplett gegen einen deutlich neueren aus, sondern bringt mit offizieller Unterstützung für Btrfs und Container-Virtualisierung Funktionen, die bei anderen Distributionen nicht zu finden sind.
Das OpenSuse-Projekt hat mit dem ersten Milestone der kommenden Version die Entwicklung von OpenSuse 12.2 offiziell gestartet.
Das in Ruby geschriebenen Yast++ soll das Fundament der auf Qt, GTK+ oder ncurses aufsetzenden Yast-Varianten ersetzen.
Canonical, Cisco, IBM, Intel, NetApp, Red Hat und Suse wollen gemeinsam an einem komplett freien Virtualisierungsstack auf Basis von Kernel-based Virtual Machines (KVM) arbeiten.
In der neuen Version der Linux-Distribution löst Systemd das klassische SysVInit-System ab, und das Next-Generation-Dateisystem Btrfs wird nun offiziell unterstützt.
Mit Version 12.1 vollzieht auch OpenSuse den Umstieg auf Systemd, was den Systemstart beschleunigt. Eine weitere Neuerung ist die Unterstützung des Dateisystems Btrfs, dessen Snapshot-Funktion die Entwickler in Yast integriert haben.
Die Open Source Business Foundation startet eine Initiative für eine offene Cloud-Infrastruktur. Im Zentrum der Open Cloud Business Inititiative stehen Transparenz und Interoperabilität durch offene Standards.
Fedora 16 ist fertig und soll Dienstag freigegeben werden; mit dem zweiten und letzten Release Candidate nähert sich auch die Fertigstellung von OpenSuse 12.1
Suse entwickelt eine eigene Cloud-Infrastruktur auf Basis von OpenStack.
Auf der OpenSuse Conference haben wir mit den OpenSuse-Machern über die neuen Entwicklungen bei Suse und der Community-Distributon gesprochen.
Das OpenSuse-Team hat den Milestone 5 der kommenden Version 12.1 zum Download freigegeben. Der Testschwerpunkt liegt weiterhin auf dem Systemd, der das klassische Init-System ablösen soll.
Im Jahr 1991 begann ein finnischer Student mit der Entwicklung von Linux – über das genaue Datum lässt sich trefflich streiten. Inzwischen hat das unter Minix gestartete Hobby-Projekt auf seinem Weg zum professionellen Betriebssystem eine 20-jährige Geschichte hinter sich.
Microsoft will bis 2016 weitere 100 Millionen US-Dollar in Support-Zertifikate für den Suse Linux Enterprise Server investieren. Zudem stellt das Abkommen die Unternehmen und ihre Kunden von wechselseitigen Patentansprüchen frei.
Suse Studio ist in Version 1.2 erschienen. Mit der neuen Version lassen sich nicht nur angepasste Suse-Linux-Systeme für x86-Appliances und virtuelle Maschinen generieren, sondern auch Images für den Betrieb auf IBM System z Mainframes und Amazon EC2.
Suse erlaubt Xamarin die Nutzung seines geistigen Eigentums an Mono und darauf basierenden Produkten, Xamarin übernimmt den technischen Mono-Support für Suse-Kunden.
Das Projekt OpenSuse Medical hat die Version 11.4 seiner OpenSuse-Variante veröffentlicht, die Open-Source-Software speziell für den Einsatz in Arztpraxen und Kliniken enthält.
Die Sponsorengelder sollen unter anderem beim Decken von Reisekosten zur im September in Nürnberg stattfindenden OpenSuse Conference helfen.
Der neue Name soll deutlich machen, dass der frühere OpenSuse Build Service zum Bauen von Programmpaketen und Distributionen zahlreiche weitere Plattformen neben OpenSuse unterstützt.
Die Aufteilung von Novell in drei unabhängige Geschäftsbereiche ist jetzt erfolgt. heise open hat mit dem neuen Suse-Chef gesprochen.
In der Open Virtualization Alliance wollen BMC, Eucalytpus Systems, IBM, HP, Intel, Red Hat und Suse den Einsatz der Linux-Virtualisierungstechnik KVM (Kernel-based Virtual Machines) voranbringen.
Mit den jetzt erfolgten Entlassungen im Linux- und Open-Source-Bereich will Attachmate Kosten senken. Aber ob sie das Linux-Geschäft beleben?
Mehrere hundert Novell-Angestellte in den USA verlieren im Rahmen der Umstrukturierung von Novell nach der Übernahme durch Attachmate ihren Job. Betroffen sind auch mehrere Dutzend Suse-Mitarbeiter.
Attachmate konnte die Übernahme von Novell abschließen, nachdem deutsche und US-Behörden kürzlich Änderungen beim Verkauf der 882 Novell-Patenten erzwungen hatten.