Wegen des von Trustwave ausgestellten Schnüffel-Zertifikats fordert ein Bug-Report nun die Entfernung des Herausgeber-Zertifikats aus allen Mozilla-Produkten.
Symantec rechnet damit, dass auch der Quellcode von Norton Antivirus und Internet Security früher oder später veröffentlicht wird.
Ende vergangener Woche warnte Symantec vor 13 Android-Apps, die angeblich mit einem Trojaner infiziert seien. Schützen will das Unternehmen seine Kunden jedoch nicht vor dieser Bedrohung.
Bei den angeblichen Malware-Apps handele es sich lediglich um Programme, deren Entwickler an einem aggressiven Anzeigennetzwerk teilnehmen, erklärt die Sicherheitsfirma Lookout.
Ein Anbieter von Sicherheitssoftware warnt vor 13 Android-Apps, die mit einem Trojaner infiziert sind. Dieser greift Daten von Smartphone und Tablets ab und verändert die Browser-Homepage.
Der Hersteller empfiehlt, die Fernsteuer-Software nur noch einzusetzen, wenn man darauf angewiesen ist.
Durch eine kritische Lücke in der Remote-Desktop-Software können Angreifer das System unter Umständen aus der Ferne mit Schadcode infizieren.
Der Sicherheitssoftware-Hersteller Symantec räumt nun doch ein, dass von den eigenen Systemen die Quelltexte von Norton-Software gestohlen wurden.
Symantec sieht sich in den USA mit einer Klage konfrontiert: Weil die Software mitunter Fehler und Sicherheitsprobleme melde, die gar nicht vorhanden seien, sei sie als Scareware einzustufen.
Durch einen Einbruch beim indischen Militär will eine Hackergruppe an den Code gekommen sein.
Das US-Softwarehaus Symantec wollte mit dem Joint Venture einen Fuß auf den chinesischen Markt bekommen, was nach eigenen Angaben auch gelungen ist. Gleichzeitig war die Beteiligung aber auch ein Millionengrab.
Das Zurückziehen eines kompromittierten Zertifikats reicht allein nicht aus, um digitale Signaturen als ungültig zu erklären. Entscheidend ist das Datum der Revocation.
Auf der Suche nach geheimen Formeln infiltrierten Angreifer gezielt PCs von Firmenmitarbeitern. Die Spuren führen nach China.
Antivirenexperten haben bei europäischen Unternehmen eine Spionagesoftware entdeckt, die wahrscheinlich von den Entwicklern des berüchtigten Stuxnet-Wurms stammt.
Laut dem Cybercrime Report des Sicherheitssoftware-Herstellers belief sich der durch Internet-Kriminalität verursachte finanzielle Schaden in den vergangenen zwölf Monaten auf 114 Milliarden US-Dollar.
Die 2012-Generation von Nortons Virenschutzprodukten bietet vor allem Verbesserungen im Detail. Ein Fehler in der Behandlung von Zip-Archiven kann allerdings zu Datenverlust führen.
Die Übernahme des eDiscovery-Spezialisten Clearwell ist Symantec fast 400 Millionen US-Dollar wert. Mit den Produkten soll die eigene Software verbessert werden.
Facebook-Anwendungen haben über einen längeren Zeitraum hinweg Daten versehentlich verraten, mit denen die App-Anbieter auf das Konto hätten zugreifen können. Ursache ist ein Fehler in einer älteren API.
Symantec hat seinen Bedrohungsbericht für das Jahr 2010 veröffentlicht. Deutschland führt in Europa beim Beherbergen von Bot-Netzen. Bei der Einschätzung der Bedrohung vom Smartphones ist Symantec zurückhaltend.
Der Wurm wurde mit mehreren gezielten Angriffen auf Firmen in Umlauf gebracht. Bei den Firmen handelt es sich vermutlich um Dienstleister oder andere Auftragnehmer in Zusammenhang mit der Urananreicherungsanlage in Natanz.
Gemeinsam wollen Intel und die Software-Hersteller Symantec und Vasco die Verwendung von Einmal-Passwörtern vereinfachen. Sie sollen in Zukunft ohne zusätzliches Gerät direkt vom PC erzeugt werden.
Das Sicherheitsunternehmen will herausgefunden haben, dass der Stuxnet-Wurm auf bestimmte Motoren angesetzt war, die etwa zur Urananreicherung verwendet werden könnten.
Mit einem für die nächsten zehn Jahre konzipierten, runderneuerten Partnerprogramm stellt Symantec seinen Channel auf einen Markt ein, in dem nur noch vertieftes Spezialwissen für Erfolg auf den Märkten garantiert.
Bislang konzentrierte sich Symantec bei seinem Lizenzprogramm für Service-Provider, kurz ExSP, auf große Dienstanbieter. Das wird nun anders. Nun können auch kleine Partnerfirmen als Anbieter von gemanagten IT- und Internet-Diensten ihren Kunden Symantec-Software zur Verfügung stellen.
Der vom BSI und eco über die "Computer Bild" verteilte DE-Cleaner neigt offenbar zu häufigen Fehlalarmen. eco hat das Problem bestätigt und rät betroffenen Softwareherstellern zu zeitaufwändigen oder finanziellen Maßnahmen.
BitDefender, F-Secure und Symantec bringen die 2011-Generation ihrer Antivirenprodukte auf den Markt.
Deutsche Internet-Anwender haben einer Symantec-Studie zufolge weniger Hemmungen, in sozialen Netzwerken eine falsche Identität zu benutzen.
Zahlreiche Antivirenprodukte nutzen die unter Windows verfügbare Datenausführungsverhinderung (DEP) und Speicherverwürfelung (ASLR) nur unzureichend, um Angriffe auf mögliche Schwachstellen ins Leere laufen zu lassen.
Ein Fehler im KeyView-SDK sorgt erneut für Schwachstellen in zahlreichen Symantec-Produkten und Lotus Notes.