Androiden und iPhones finden ohne Probleme Anschluss an den Eduroam-Internetzugängen in vielen europäischen Bildungseinrichtungen – mit Symbian-Geräten ist es ungleich schwieriger.
Die Hintertür ermöglicht die Steuerung des Gerätes und unter anderem das Knipsen von Fotos aus der Ferne. Die manipulierte Firmware soll in Kürze kostenlos zum Download angeboten werden.
In Zukunft sollen Entwickler keine Symbian- und MeGoo-Schnittstellen mehr direkt benutzen, sondern nur noch Funktionen des freien Qt-Frameworks verwenden – oder Webanwendungen mit HTML 5 schreiben. Das sorgt für neue Spekulationen über die Zukunft von Symbian.
Das große Stühlerücken bei Nokia greift auf das nähere Umfeld des Handyherstellers über: Lee Williams, von Nokia mit der Leitung der Symbian-Stiftung betraut, ist zurückgetreten.
Eine Kooperative soll einzelnen Entwicklern bei der Symbian Foundation mehr Einfluss auf die Zukunft des mobilen Betriebssystems geben.
Der App-Boom bei Mobilfunk- oder Handheld-Geräten ist ungebrochen. Neben Apple greifen verstärkt Android, Nokia, BlackBerry und Co. in das Markt geschehen ein. Auch hier müssen interessierte Unternehmen und Entwickler deren rechtliche Rahmenbedingungen kennen. Diese orientieren sich häufig am Vorbild Apple.
Die Symbian Foundation stellt Webentwicklungswerkzeuge vor, mit denen mit Webtechniken wie HTML, JavaScript und CSS vertraute Programmierer Apps für Symbian-3-Geräte schreiben können.
Der frühere Symbian-Chef Nigel Clifford ist ab Anfang Mai neuer Chief Executive Officer von Micro Focus, einem Anbieter von Mainframe- und Softwarequalitätsprodukten.
Vier Monate vor dem avisierten Termin stellt die Symbian Foundation heute Nachmittag alle Teile des mobilen Betriebssystems als Open Source zur Verfügung.
Der finnische Konzern will laut einem Medienbericht noch in diesem Jahr Smartphones mit Symbian 3 auf den Markt bringen.
Zu den neuen Feutures gehören unter anderem mehrseitige Einstiegsbildschirme, eine Art Swapping durch "Writeable Demand Paging" (PDF-Datei), ein neuer Netzwerkstack (3PC), HD-Video und Videodateien mit mehr als 2 GByte.
Smartphones locken mit der Erweiterbarkeit, flexiblem Speichermanagement und umfangreichen Organizer-Funktionen. Unter der Haube werkeln verschiedene Betriebssysteme.
Horizon soll Entwicklern helfen, ihre Symbian-Software bekannt zu machen und in Ovi Store und anderen Online-Märkten zu veöffentlichen und zu verkaufen.
Neun Monate früher als geplant hat die Symbian Foundation den Kern des Betriebssystems für Mobilgeräte als Open Source freigegeben.
Die zur MAX-Konferenz veröffentlichte Flash Player 10.1 Runtime integriert die Laufzeitumgebung des Open Screen Project und ist dadurch auch mit unterschiedlichen Smartphone-Betriebssystemen lauffähig.
Den Malware-Autoren gelang es offenbar, den automatischen Prüfprozess von eingereichten Anwendungen auszutricksen, um ein digitales Zertifikat zu erhalten. Die Foundation will nun ihre Prüfprozesse verbessern.
Statt einer einzigen Verkaufstheke für Anwendungen will Symbian mit seinem "Horizon" eine Art Verlag schaffen, der Entwicklern Zugang zu anderen Shops bietet.
In einem ersten Schritt auf dem Weg der Umwandlung des mobilen Betriebssystems in eine quelloffene Software haben die Entwickler das OS Security Package unter der Eclipse Public Licence veröffentlicht.
Die frei verfügbare Dokumentation "From 0 to 0Day on Symbian" zeigt Wege, wie man Schwachstellen in Symbian und Symbian-Anwendungen findet und sie ausnutzen könnte.
Auf dem zuvor nur einem kleinen Kreis zugänglichen developer.symbian.org-Entwicklerportal findet man Sourcecode, Referenzdokumentationen, Wiki und Foren.
Um Nokias Softwareshop zu nutzen, müssen Anwender zunächst eine Applikation auf ihrem Symbian-Smartphone installieren.
Neue Symbian-Versionen sollen im Halbjahresrhythmus erscheinen.
Zwar lassen Handy-Viren nach wie vor auf sich warten, die beiden führenden Smartphone-Plattformen sind jedoch inzwischen gerüstet.