Eine Hackergruppe hat Zugangsdaten veröffentlicht, die von Mitarbeitern des amerikanischen Telekom-Ablegers stammen sollen.
Mit neuen Daten-Tarifen zielt der Netzbetreiber vor allem auf Smartphone-Kunden. Tethering und VoIP sind bei allen Verträgen erlaubt. Eine Vertragslaufzeit ist optional.
Der vor rund fünf Jahren erfolgte Wechsel der Stadt Wien vom Mobilfunkanbieter A1 zu T-Mobile Austria muss ein weiteres Mal überprüft werden, wie der österreichische Verwaltungsgerichtshof entschieden hat.
Die österreichischen Mobilfunk-Netzbetreiber T-Mobile und 3 gewähren sich ab Mitte des Jahres gegenseitigen Netzzugriff.
Die geplante T-Mobile-USA-Übernahme von AT&T steht auf der Kippe. Um doch noch die Zustimmung der Aufsichtsbehörden zu erreichen, erwägt AT&T nun umfangreiche Zugeständnisse - bis hin zum Verkauf von Unternehmensteilen.
Nachdem der Kauf von T-Mobile USA durch eine Klage des Justizministeriums in weite Ferne gerückt war, versucht AT&T nun einen neuen Anlauf zu nehmen.
Das US-Justizministerium hat Klage gegen die geplante Übernahme von T-Mobile USA durch den US-Netzbetreiber AT&T eingereicht. Damit liegen die Pläne der Telekom für ihre US-Tochter erstmal vor Gericht.
Laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen halten viele Werbeversprechungen in Bezug auf mobile Internetflatrates nicht das, was sie versprechen: unbegrenzt viel Datenverkehr im schnellen HSPA-Netz. Deswegen wird jetzt geklagt.
Große US-amerikanische IT-Unternehmen meinen, dass der Kauf von T-Mobile durch AT&T eine kurzfristige Möglichkeit darstellt, der steigenden Nachfrage Herr zu werden.
Die Android-App Wireless Tether, die einen mobilen WLAN-Hotspot auf dem Smartphone errichtet, ist für Kunden einiger US-Netzbetreiber nicht mehr erhältlich.
AT&T zahlt für T-Mobile USA etwa 28 Milliarden Euro – in bar und Aktien. Das teilten die Unternehmen am Sonntag mit. Was das für AT&T-Partner Apple bedeutet, ist bislang noch unklar.
Vor 10 Jahren kaufte der Telekom-Chef Sommer sich auf dem US-Mobilfunkmarkt zu einem Wahnsinnspreis von 40 Milliarden Euro ein. Das Geschäft verlief gut, doch dann verlor die Telekom den Anschluss an die Konkurrenz.
Die Smartphones boomen ungebremst, inzwischen werden mehr von den mächtigen Telefonen verkauft als Notebooks und PCs zusammen – über 100 Millionen alleine im letzten Quartal 2010.
In den Niederlanden verkauft T-Mobile das iPhone inzwischen ohne Netlock, auf dem deutschen Markt will die Telekom allerdings nicht auf die Netzsperre verzichten.
Eigentlich war der Donnerstag dieser Woche als Verkaufsstart für Smartphones mit Windows Phone 7 vorgesehen. Doch T-Mobile verschiebt den Termin um zwei Wochen.
Telekom Austria und T-Mobile haben erste Sendestationen in Betrieb genommen, noch fehlt es den Providern aber an genug Modems für den Markt. Mitbewerber 3 will im kommenden Jahr nachziehen.
Weil der vom OLG Frankfurt beschlossene Barzuschlag zur Abfindung von T-Online-Kleinaktionären im Zuge der Wiedereingliederung des Mobilfunkunternehmens in den Telekom-Konzern "unangemessen niedrig" sei, hat eine Düsseldorfer Anwaltskanzlei jetzt Verfassungsbeschwerde eingereicht.
Der Softwarekonzern hat am Montag weitere Details zum Marktstart des Smartphone-Betriebssystems Windows Phone 7 bekannt gegeben. Dazu stellten Netzbetreiber erste Windows-Smartphones verschiedener Hersteller vor.
Das Oberlandesgericht Hamburg hat es der zur Deutschen Telekom gehörenden Mobilfunkgesellschaft untersagt, aktuelle Tarife etwa fürs iPhone mit den Prädikaten "Freier Internetzugang mit unbegrenzter Datenflatrate" anzupreisen.
25 Euro Ablöse pro Monat Restlaufzeit zahlen Telekom-Kunden, die vor Ablauf ihres iPhone-Vertrags bereits das aktuelle Modell begehren. Mit allen SIM-Karten funktioniert das iPhone danach aber nicht.
Die Android-Smartphones waren teilweise nicht mehr brauchbar. Die Installation der originalen Firmware löst das Problem, dabei gehen jedoch sämtliche Einstellungen verloren.
Die aktualisierte Firmware für das HTC Desire von T-Mobile kommt mit einigen Zusatzprogrammen des Netzbetreibers.
Die Telekom-Vorstandsmitglieder zogen daraus Konsequenzen und nutzen zunächst ihre alten iPhones weiter.
Neun Wochen muss man bei T-Mobile auf ein iPhone 4 warten, weil Apple mit der Lieferung nicht nachkommt. Doch in den drei deutschen Apple Stores ist das Smartphone sofort verfügbar.
Bei T-Mobile wird das neue iPhone je nach Vertrag und Ausstattung zwischen einem und 400 Euro kosten. Es ist ab dem morgigen Dienstag um 10 Uhr vorbestellbar, allerdings zunächst nicht in Weiß.
Vodafone, Telefónica O2, Orange und T-Mobile sind mit ihrer Klage gegen die Absenkung der Roaming-Gebühren durch die EU vor dem Europäischen Gerichtshof gescheitert.
Die Nachfolge von Robert Dotsin tritt der ehemalige T-Mobile- Deutschland-Chef Philipp Humm an, der im Juli 2010 bei T-Mobile USA einsteigt und ab Februar 2011 den Chefposten übernimmt.
Seit vier Wochen wird bei der bislang größten Frequenzauktion in Deutschland um neue Schürfrechte im Mobilfunk gefeilscht. 156 Bietrunden haben die vier Mobilfunkbetreiber inzwischen in Mainz hinter sich gebracht.
Besonders der Bereich um 800 MHz erfährt großes Interesse bei der Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur.
Googles Mobil-Betriebssystem steht zwar schon seit einigen Monaten in der Version 2.1 zur Verfügung, die meisten Geräte laufen jedoch noch unter älteren Versionen.