Research In Motion (RIM) nutzt künftig Kartenmaterial und "HD Traffic"-Daten von TomTom für BlackBerry-Anwendungen. Der Echtzeitverkehrsdienst nutzt unter anderem Bewegungsdaten von Handynutzern zur Routenplanung.
Der Abodienst zur Warnung vor Radarfallen ist nun auch außerhalb der Navigations-Apps des Unternehmens erhältlich.
Die Navi-App für iPhone, iPad und iPod touch kommt künftig mit einer Facebook- und Twitter-Integration und bietet eine neue lokale Suche.
Mit einem Update verspricht TomTom die Lösung eines Problems mit dem GPS-Empfang, das seit einigen Tagen viele seiner Navigationsgeräte betroffen hatte. Auslöser sei ein Schaltjahrfehler in einer Software gewesen.
Der Aufsichtsratsvorsitzende von Ford, Bill Ford, wirbt für einen "Schulterschluss" mit der Mobilfunk-Branche. Kein Wunder: Smartphones sind längst dabei, eine Symbiose mit dem Auto einzugehen
Zum Fest liefern sich große und kleine Anbieter von iOS-Anwendungen eine Rabattschlacht.
Nutzer der kostenpflichtigen Angebote erhalten nach technischen Problemen einen Gratis-Zusatzmonat.
Während der Umsatz mit Geräten für Privatverbraucher im vergangenen Quartal nachließ, wuchsen die anderen Geschäftsbereiche – auf die will sich der niederländische Navigationsgeräte künftig konzentrieren.
Der Navigationsanbieter hat Version 1.9 seiner iOS-App veröffentlicht, die volle Kompatibilität zu iOS 5 herstellt und erstmals auch das größere Display von Apples Tablet nutzt.
Die kostenlose App des Navigationsspezialisten durchsucht die eigene Umgebung oder gewünschte Orte und blendet Verkehrsinformationen ein.
Neue Funktionen für Navi-Apps: Navigons MobileNavigator bekommt ein Karten-Abo und TomToms iOS eine iPad-optimierte Version. Version 3.0 des Falk Navigators gibt es nun auch für Android.
TomTom und Navigon haben für den Herbst Neuigkeiten bei ihren jeweiligen iOS-Apps angekündigt.
Erneut hat der niederländische Navigationsgerätehersteller Abschreibungen auf den gesunkenen Firmenwert seines Geschäftsbereichs Tele Atlas vorgenommen. Außerdem ging der Umsatz im vergangenen Quartal um 13 Prozent zurück.
Nach einer erneuten Gewinnwarnung rauschte der Aktienkurs des niederländischen Navigationsgeräteherstellers in den Keller. Tomtom macht vor allem das schwächelnde US-Geschäft zu schaffen.
Die Navigationslösung für iPhone und iPod touch läuft künftig allerdings nicht mehr auf Geräten der ersten Generation.
Mit Version 1.7 der Navigationslösung kommt aufgefrischtes Kartenmaterial auf iPhone und iPod touch. Außerdem lassen sich aktualisierte Radarfallenhinweise käuflich erwerben.
Ein neues Autoladegerät des Navi-Herstellers lädt bis zu drei Geräte gleichzeitig und versorgt auch das iPad mit ausreichend Strom.
Zwei kleine iOS-Helferlinge vereinfachen das Auswählen von Zielen in den Navilösungen und ersparen Tipparbeit.
Bosch, Tata und TomTom treten der Genivi Alliance bei
Die neue Version 1.6 der iPhone-Navigations-App von TomTom liefert neben aktualisiertem Kartenmaterial auch die Möglichkeit, selbst Kartenänderungen einzuspeisen und herunterzuladen.
Online lässt sich der kostenlose iPhone-4-Adapter für das TomTom Car-Kit nicht mehr bestellen, dafür ist nun ein Anruf beim Kundensupport vonnöten.
Der Navi-Hersteller dehnt seinen kostenpflichtigen Stau-Informationsdienst HD Traffic für die jüngste Generation seiner Geräte auf sieben weitere europäische Länder aus, darunter Österreich und Spanien.
Smartphones holen mit ihren Softwarelösungen für Navigation auf und machen den klassischen Navigationsgeräten (PNA) zunehmend Konkurrenz. Das hat ein aktueller ADAC-Test ergeben
Im vergangenen Quartal konnte der Navigationsspezialist seinen Umsatz steigern. Unterm Strich machte dem Unternehmen der gegenüber dem Dollar schwächelnde Euro zu schaffen.
Auf der IFA zeigt TomTom insgesamt sechs neue Navis zwischen 140 und 350 Euro. Als neues Topmodell präsentiert der Hersteller das Navi Go Live 1005 mit 5-Zoll-Display und kapazitivem Touchscreen.
Wurden in diesem wichtigen Segment des niederländischen Navigationsspezialisten im Vorjahreszeitraum noch 302 Millionen Euro umgesetzt, waren es im 2. Quartal 2010 nur noch 273 Millionen Euro. Grund dürfte nicht zuletzt die Abgabe von kostenlosen Turn-by-Turn-Navigationslösungen durch Nokia und Google gewesen sein.
Das Navi "ECO2" soll Fahrzeugverhalten und Fahrergeschmack einkalkulieren. Das Verfahren soll den Benzinverbrauch im Schnitt um 9 Prozent senken.
Neuartige Satellitennavigationssysteme helfen Fahrern beim umweltfreundlichen Vorwärtskommen.
TomTom bringt mit dem Go Live 1000 ein neues Topmodell auf den Markt. Zu den Highlights gehören ein neues Design, ein kapazitiver Touchscreen sowie eine neu entwickelte Software