Geld verdient Toshiba derzeit vor allem mit Flash-Speicher für Tablets und Smartphones. Auch der Bau von Kraftwerken spült Geld in die Kassen. Verluste musste das Unternehmen dagegen in seiner TV-Sparte hinnehmen.
Mit Toshibas 55ZL2 werden Träume wahr – endlich 3D schauen, ohne lästige 3D-Brillen aufsetzen zu müssen. Der 1,40 Meter große Fernseher nutzt dafür viermal so viele Pixel wie herkömmliche Full-HD-TVs.
Den im vierten Quartal 2011 immerhin 5 Milliarden US-Dollar großen Markt der nichtflüchtigen Speicherchips teilten fünf Firmen unter sich auf.
Für 850 Millionen US-Dollar wechseln die "Retail Store Solutions" den Besitzer. Die Toshiba-Sparte TEC steigt damit zum Weltmarktführer für elektronische Kassensysteme auf.
Das POS-Lösungsgeschäft von IBM geht für 850 Millionen US-Dollar an Tosbiha Tec. Die Japaner werden zunächst 80,1 Prozent der neu gegründeten Holding halten, 19,9 Prozent verblieben bei IBM.
Toshiba sucht die Lücke im Tablet-Markt: Das Excite 13 mit 13,3-Zoll-Display wird der größte und schwerste Flachrechner auf dem Markt, das Excite 7.7 einer der wenigen mit farbstarkem AMOLED-Display.
Mit 1,3 Prozent Zuwachs blieb der Umsatz mit Halbleiterchips hinter den Erwartungen der Marktforscher zurück. Dennoch konnten einzelne Firmen wie Branchenprimus Intel sowie Qualcomm und ON Semiconductor kräftig zulegen.
Für fast 5 Milliarden US-Dollar hat Western Digital die Festplattensparte von Hitachi übernommen. Der US-Konzern konnte das Geschäft nach Erfüllung kartellrechtlicher Auflagen jetzt endgültig abschließen.
Bei den Japanern gibt es ein Ultrabook-Update, eine Docking-Station sowie eine Ankündigung zu WIDI, der Intel-Technik zum drahtlosen Ansteuern von TVs und Displays.
Der US-amerikanische Festplattenhersteller kommt Auflagen von Kartellwächtern zur Übernahme der Festplattensparte von Hitachi nach.
Nvidia stellt auf seinem Stand den Prototypen eines kompakten Android-Tablets von Toshiba aus. Es hat ein AMOLED-Display mit hoher Auflösung.
Die Geschäftszahlen des japanischen Unternehmens zeigen einen Umsatz- und Gewinnrückgang im dritten Quartal 2011. Auch die Aussichten sind nicht gut.
Entwickler bei Toshiba haben ein Augmented-Reality-System entwickelt, das Echtbilder mit genauen Messwerten zur Radioaktivität überlagert.
In Geräten mit Apple-Logo steckten im Jahr 2011 Chips im Wert von mehr als 17 Milliarden US-Dollar, was fast 6 Prozent des Weltmarkts ausmacht.
In Japan sollen ab nächsten Monat SDHC-Karten mit WLAN-Modul erhältlich sein, die dem neuen offiziellen Standard iSDIO (intelligent SDIO) folgen.
Ein simples USB-Kabel an Toshibas Dynadock USB 3.0 verbindet das Notebook mit zwei Monitoren, Tastatur und Maus, Festplatten, Mobilgeräten und dem Internet. Auch einen Monitor mit ausschließlich USB-3.0-Anschluss zeigt Toshiba.
2011 war IBM zum 19. Mal in Folge das Unternehmen mit den meisten erteilten US-Patenten. Unter den 50 ersten Firmen sind nur drei deutsche, darunter Siemens auf Platz 30.
Das Portégé Z830 ist das erste Ultrabook mit integriertem UMTS-Modem; das dünne 10-Zoll-Tablet AT200 soll noch im Januar in die Läden kommen.
Über den MediaGuide von Toshibas Places-Oberfläche kann man sein persönliches Fernsehprogramm zusammenstellen und erhält jede Menge Hintergrundinfos zu Stars und Sternchen. 3D ohne Brille gibt’s dagegen im neuen ZL2.
Die Flutkatastrophe in Thailand beeinträchtigt weiter die Festplattenproduktion. Im laufenden Quartal kann die Nachfrage wahrscheinlich nicht gedeckt werden. Dadurch bleiben die Preise für Endkunden hoch.
Die weltweite Fertigung von PCs wird durch die Flutkatastrophe in Thailand weiterhin schwer beeinträchtigt. Im ersten Quartal 2012 sei im schlimmsten Fall ein Einbruch der Stückzahlen um 20 Prozent zu befürchten, so das Marktforschungsunternehmen IDC.
IHS iSuppli schätzt, dass die weltweite Produktion von Festplatten aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand um fast 28 Prozent zurückgehen könnte. Die dortige Regierung will der Industrie den Neustart mit finanzieller Hilfe erleichtern.
Im vergangenen Quartal sah der Konzern seine Geschäfte von einer weiterhin durch das Erdbeben im März beeinträchtigten Wirtschaftslage, einen starken Yen, der Arbeitslosigkeit in den USA und der Finanzlage in europäischen Ländern beeinträchtigt.
Acer, Lenovo und Toshiba geben ein paar Details zu ihren Ultrabooks bekannt. +++ HP ermöglicht individuelle Konfigurationen
Toshibas Qosmio-F750-Serie zeigt räumliche Bilder ohne Brille, kann aber gleichzeitig auch 2D-Inhalte unverzerrt darstellen. Die eingebaute 500-GByte-Festplatte soll mit einem 4-GByte-NAND-Flashmodul beschleunigt werden.
Jeder Millimeter zählt: Toshiba will bis zum Jahresende das dünnste Notebook und das dünnste Tablet auf den Markt bringen.
Der japanische Unterhaltungselektronikonzern stellt in Berlin eine Settop-Boxen vor, mit der sich aus gewöhnlichen Flachbldschirmen Smart-TVs machen lassen sollen.
Bislang musste man vor Toshibas brillenlosen 3D-Fernsehern eher still stehen, um die Tiefenwirkung zu behalten. Der jetzt vorgestellte brillenlose 3D-TV mit vierfacher Full-HD-Auflösung und Integral-Imaging-Technik bietet mehr Bewegungsfreiheit.
Die drei japanischen Elektronikriesen wollen ihre Produktionseinheiten für kleine und mittlere Displays in einem Joint Venture unter der Regie der japanischen Innovationsagentur zusammenlegen.
Von den iPad-Herausforderern kann sich bislang keiner aus der Meute abheben. Doch die IFA bringt eine neue Tablet-Welle – Sony, Samsung, Medion und weitere Hersteller haben Geräte angekündigt.