Das World Wide Web Consortium hat mit dem Nu Markup Validation Service einen DTD-freien Validator für HTML5-Seiten vorgestellt. Grundlage ist Henri Sivonens Validator.nu.
Webstandard-Aktivisten rufen die Designer dazu auf, nicht mehr nur für Chrome und Safari zu gestalten, und vergleichen die Situation mit der einstigen IE6-Übermacht.
Microsoft arbeitet weiter an seiner Browser-Implementierung der Media-Capture-Schnittstellen. Der erste Prototyp wurde jetzt aktualisiert und erlaubt den Zugriff auf Foto-, Video- und Audio-Hardware aus Webanwendungen heraus.
Das W3C hat einen ersten Entwurf zum geplanten Vibration-API vorgelegt. Er sei vor allem auf Spiele ausgelegt und beschreibt eine Schnittstelle, die taktiles Feedback aus Webanwendungen heraus ermöglicht.
Statt eines bislang in HTML 5 für die Markierung von Zeitangaben vorgesehenen Elements soll das generische data-Element diese Funktion übernehmen. Diese Entscheidung des Standard-Redakteurs Ian Hickson stößt auf Kritik.
Bredex und EclipseSource arbeiten an einem Produkt zum automatisierten Testen von AJAX- und RAP-Anwendungenden, die den W3C-Standard ARIA unterstützen. .
Ein jetzt als Entwurf veröffentlichter Vorschlag des W3C definiert Schnittstellen, mit denen sich Mikrofon und Webcam per Browser nutzen lassen. Als Anwendung sieht das Gremium unter anderem Videokonferenzen.
150.000 US-Dollar investieren die ersten beiden Firmen-Sponsoren in das für die Normung von Webtechniken zuständige W3C. Das Geld soll für Ausbildung, Dokumentation und Werkzeuge ausgegeben werden.
Schluss mit Copy & Paste: Eine Anwendung namens Clipboard soll Nutzern helfen, Schnipsel aus Webseiten im Originallayout, mit allen eingebauten Funktionen abzulegen.
Im November 2011 veranstaltet das Standardisierungsorgan erstmals eine eigene Konferenz zu Themen wie HTML5, CSS3 und Multimedia. Geplant ist offenbar auch die Ausstrahlung via Live-Webcasts.
Das World Wide Web Consortium hat ein Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die sich darum kümmern soll, wie Websurfer ihre Privatsphäre schützen können.
Bislang können Webanwendungen nur schwierig Informationen darüber erhalten, wie das HTML-Dokument gerade aussieht. Das soll in Zukunft die jetzt vom W3C als Arbeitsentwurf vorgestellten Schnittstelle "CSSOM View" vereinfachen.
Das W3C hat seinen i18n Checker aktualisiert, mit dem sich HTML-Seiten und -Markup auf standardkonforme Auszeichnung im Hinblick auf Internationalisierung prüfen lassen.
Das World-Wide-Web-Konsortium stört sich an zwei Apple-Patenten. Für eine Aufnahme als Web-Standard müssten die Patente gebührenfrei angeboten werden.
Webentwickler dürfen ab sofort auf einen (neuen) offiziellen CSS-Standard vertrauen. Wenngleich es nicht CSS3 geworden ist - das World Wide Web Consortium hat vielmehr die Spezifikation zu den CSS 2.1 verabschiedet.
Das World Wide Web Consortium ruft für HTML5 die Phase des "Last Call" aus. Entgegen den sonstigen Gepflogenheiten werden allerdings offene Punkte noch währende der Phase abgearbeitet.
Fast fünf Jahre nach dem ersten Working Draft legt das W3C jetzt einen weiteren Entwurf für eine API vor, mit der sich die Zwischenablage in Webanwendungen nutzen lassen soll. Viele Fragen bleiben jedoch noch zu klären.
Das Word Wide Web Consortium hat einen Vorschlag von Microsoft akzeptiert, der unter anderem No-Tracking-Listen für einen besseren Schutz der Privatsphäre vorsieht. Das Dokument könnte als Basis für einen neuen Standard dienen.
Mitte 2014 will das World Wide Web Consortium die Arbeit am Nachfolger des derzeitigen HTML-Standards abgeschlossen haben.
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) soll die neue Repräsentanz des W3C für Deutschland und Österreich sein.
Die WHATWG-Gruppe, aus deren Arbeit HTML 5 entstanden ist, will nur noch von "HTML" sprechen und auf den bisherigen formalen Prozess zur Weiterentwicklung des Standards verzichten.
Das W3C stellt für den HTML5-Standard ein unter der "Creative Commons 3.0 By"-Lizenz stehendes Logo vor, über das Webentwickler auf ihren Webseiten zum Ausdruck bringen sollen, dass sie zeitgemäße Webtechniken einsetzen.
Das World Wide Web Consortium bezeichnet die Ergebnisse seiner HTML5-Tests jetzt nicht mehr als "offiziell" und weist darauf hin, dass es sich nur um vorläufige Resultate handele. Außerdem bittet die Organisation um weitere Testfälle.
Das unter anderem für die Standardisierung von HTML zuständige W3C vergleicht in einer Übersicht die HTML5-Implementierung von Internet Explorer, Chrome, Safari, Firefox und Opera. Die Tests berücksichtigen jedoch nur einen kleinen Teil von HTML 5.
Das W3C hat Version 3 seiner Spezifikation für MathML vorgelegt, die neben bidirektionalem Layout erstmals Notationen für Schulmathematik enthält.
Philippe Le Hégaret, der beim W3C unter anderem für HTML5 zuständig ist, weist auf die noch bestehenden Kompatibilitätsprobleme hin.
Nach 15 Jahren Arbeit für Microsoft verlässt der Browser-Experte Chris Wilson das Unternehmen und geht zum Konkurrenten Google.
Für die aus einem SAP-Research-Projekt hervorgegangene Unified Service Description Language (USDL) zur Beschreibung von Diensten im Web wurde eine "Incubator Group" innerhalb des W3C gestartet.
Ziel der Web Performance Working Group ist es, eine Programmierschnittstelle und User-Agenten für präzise Angaben zum Verhalten von Webanwendungen zu spezifizieren.
Für die Interaktion von Mensch und Maschine wird es künftig wichtiger, dass Anwendungen auf menschliche Gefühle reagieren können. Um dies voran zu bringen, entwickelt das W3C die Emotion Markup Language, deren zweiter Entwurf jetzt vorliegt.
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