Nachdem sich mobile Apps inzwischen auf Smartphones, Tablets und aktuellen Fernsehgeräten etabliert haben, ist als Nächstes das Auto an der Reihe. heise Developer gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklung.
Der Solution Accelerator soll Entwicklern die Implementierung von Anwendungen für In-Vehicle-Infotainment-Systeme erleichtern.
Die diesjährigen Preise gehen an den Embedded UML Target Debugger von Willert Software, Wind Rivers Android-Testumgebung UX Test Development Kit und den Xtrinsic-Drucksensor MPL3115A2 der Firma Freescale.
Wind River Test Management 4.0 markiert Bereiche einer Applikation, die von Änderungen betroffen sind, und konzentriert die Tests auf diese besonders gefährdeten Abschnitte.
Embedded-Spezialist Wind River hat das Update Pack 2 für Wind River Linux 4 veröffentlicht. Es enthält verschiedene grafische Toolkits, VPN-Unterstützung und etliche Security-Fixes.
Die Genivi-Alliance, die Standards für den Einsatz von Open Source Software in In-Vehicle-Infotainment-Systeme entwickelt, hat Linux-Systeme von Canonical, Mentor Graphics, MontaVista und Wind River als Standard-konform zertifiziert.
Der Embedded-Spezialist hat den Genevi-Stack für Linux-basierte Infotainmant-Systeme in Autos (IVI) erweitert: Neu sind eine Multi-OS-Virtualisierung, iPhone- und iPod-Integration sowie die Unterstützung von ARM-Prozessoren.
Die Integration mit IBMs Rational Quality Manager ermöglicht es Entwicklern, Testanforderungen und Tests über den Softwareentwicklungsprozess in beide Richtungen nachzuvollziehen und abzugleichen.
Die wöchentlichen News der Developer Snapshots behandeln Adobes ColdFusion Builder, das Qt-Binding für Python Entwickler PySide, das Ruby-Framework Sinatra und Neuerungen in Wind Rivers "On-Board Program".
Die Intel-Tochter Wind River hat die Version 4 der Embedded-Linux-Plattform Wind River Linux angekündigt. Neben einem neuen Kernel soll eine neue Source-Code-Verwaltung die Zusammenarbeit der Entwickler erleichtern.
Der Embedded-Spezialist kombiniert seine Echtzeitbetriebssysteme VxWorks DO-178B und VxWorks IEC 61508 in einem neuen Produkt, das die Sicherheitsstandards DO-178B und IEC 61508 standardmäßig mitliefert.
Das Betriebssystem vxWorks bietet für die Fehlersuche während der Produktentwicklung einen ungesicherten Zugang. Offenbar vergessen viele Hersteller, diesen in den fertigen Geräten zu deaktivieren.
Die Genivi-Allianz, ein Konsortium aus Auto-, Prozessor- und Software-Herstellern, hat die MeeGo-Plattform als Basis für ihr quelloffenes Infotainmentsystem für Autos ausgewählt.
Entwickler von Embedded-Systems-Anwendungen können mit der aktuellen Wind-River-Umgebung Code für Multicore-Prozessoren erzeugen und im Debugger untersuchen.
Intel übernimmt den Hersteller des Software-Emulators Simics, der vor allem bei der Software-Entwicklung für Embedded-Systeme eingesetzt wird. Für den Vertrieb sorgt ab sofort die Intel-Tochter Wind River.
Wind River hat eine kommerzielle Android-Entwicklungsumgebung vorgestellt, die neben dem Open-Source-Android-System kommerzielle Zusatzprogramme enthält und sich von OEMs und Mobilfunkfirmen leicht anpassen lassen soll.
In der neuen Version der dieses Jahr von Wind River zugekauften Software zum Entwickeln von grafischen Benutzeroberflächen für Embedded-Anwendungen sind Anpassungen an weitere Produkte des Herstellers vorgenommen worden.
Wind River war in 2008 mit über 30 Prozent Anteil Marktführer unter den Embedded-Linux-Ausrüstern. Ob das Unternehmen seine Stellung nach der Übernahme durch Intel behaupten kann, hängt davon ab, ob künftig auch Nicht-Intel-Plattformen bedient werden.
Wind River hat einen Typ-1-Hypervisor speziell für Embedded Systems vorgestellt.
Wind River führt im September und Oktober in mehreren deutschen Städten kostenlose Workshops zur Entwicklung von Embedded Systems mit VxWorks 6.7 und Wind River Linux durch.
Der Echtzeit-Betriebssystem-Spezialist Wind River möchte auf zwei ganztägigen Veranstaltungen in München und Stuttgart einen Einblick in Perspektiven für die Entwicklung von Embedded-Software geben.
Intel Moorestown, ARM-CPUs von Qualcomm und Nvidia, MIDs mit Android und Moblin - alle geben sich begeistert, nichts ist fertig. Die enthusiastische Baustelle.
Intel ist wieder in Zukauf-Stimmung und will 884 Millionen US-Dollar für den Echtzeit- und Embedded-Betriebssystem-Spezialisten Wind River zahlen.
Wind River fasst die auf verschiedene Einsatzszenarien spezialisierten Entwicklungs-Kits von Wind River Linux 3.0 zu einem umfassenden Entwicklungspaket für alle unterstützten Geräteklassen und Hardware-Plattformen zusammen.
Ein aktualisierter Kernel, Virtualisierung, Multi-Core-Unterstützung und verschiedene vorgefertigte Profile zeichnen die neue Version der kommerziellen Linux-Distribution für Embedded Devices aus.
Für 3,5 Millionen US-Dollar kauft Wind River das kanadische Unternehmen Tilcon Software, ein Spezialist für GUI-Toolkits für verschiedene Embedded-Systeme.
Mehrere Gerätehersteller und Mobilfunkanbieter wollen dieses Jahr LiMo-basierte Smartphones auf den Markt bringen.
Wind River stellt in Kürze eine Software zur Verfügung, die mobile Geräte mit breitformatigem Bildschirm auf der Basis von Qualcomms Snapdragon-Chipsets unterstützt.