Über eine Hintertür können sich Angreifer Root-Rechte auf Geräten des chinesischen Herstellers ZTE verschaffen und unbemerkt Code ausführen.
Türkische Polizei stellt gefälschte Druckmaterialien sicher +++ Dell erweitert Angebot für Behörden +++ Smartphones, Tablets und Internet/Daten-Sticks neu im Komsa-Sortiment.
ZTE zeigt im Rahmen seiner europäischen Geräte-Offensive auf der Mobilfunkmesse MWC Android-4.0-Tablets in allen Varianten: mit Dual- und Quadcore, mit Nvidia- und Qualcomm-Chipsätzen und in den Größen 7 und 10 Zoll.
Nachdem die Chinesen im vergangenen Jahr einen Platz in der Spitzengruppe der Handy-Hersteller als Ziel ausgegeben haben, bringen sie 2012 eine ganze Reihe von Smartphones auf den europäischen Markt.
Auf dem MWC will ZTE ein Smartphone zeigen, bei dem erstmals alle wichtigen Chips von Nvidia stammen. Die Chinesen möchten zudem mit zwei andere Geräte unter eigenem Namen vorstellen.
Apple kann sich mit einem Zuwachs von mehr als 3 Prozentpunkten vom fünften auf den dritten Platz vorarbeiten, ZTE rutscht trotz stärkeren Verkäufen auf Platz fünf ab.
Der Patentstreit zwischen ZTE und Ericsson ist beigelegt. Beide Unternehmen einigten sich darauf, die Gerichtsverfahren in mittlerweile vier Ländern zu beenden und sich die Patente gegenseitig freizugeben.
Hinter Nokia und Samsung, den erfolgreichsten Anbietern von Smartphones in China, liegen fast gleichauf die chinesischen Anbieter Huawei und ZTE. ZTE kündigte jetzt eine weitere Expansion an und will Huawei hinter sich lassen.
Das Lutea 2 kommt mit großem Display und aktueller Android-Version, ist aber nur mit einem Laufzeit-Vertrag bei Base erhältlich.
Im Reich der Mitte wurden im dritten Quartal fast 24 Millionen Smartphones gekauft. Damit liegt China nach Stückzahlen erstmals vor den USA. In China heißt der Marktführer noch Nokia, die Finnen liegen mit 29 Prozent Marktanteil vor Samsung.
Chinesische Unternehmen in Besitz von "kritischer Infrastruktur" könnten systematisch Industriespionage für die chinesische Regierung betreiben, fürchtet der US-Geheimdienstausschuss. Besonders bedrohlich sei der TK-Ausrüster Huawei.
Der chinesische Telekommunikationsausrüster startet mit der Berufung der ICT Professionals Germany GmbH als Technologiepartner den Aufbau eines B2B-Vertriebskanals hierzulande.
Das US-Unternehmen zieht gegen drei Mobilfunk-Größen vor Gericht und will damit auch potenziellen Käufern vorführen, wie wertvoll das umfangreiche Patentportfolio ist. Google und Apple sollen bereits Interesse zeigen.
Im ersten Quartal konnte Android seinen Marktanteil nahezu vervierfachen. Microsoft verliert dagegen weiter Anteile, ebenso Nokia und RIM. Bei den Gesamtstückzahlen gewinnen außer Apple vor allem kleine Hersteller wie HTC, ZTE und Huawei.
In den Patentstreitigkeiten um Mobilfunktechnik kontert der chinesische Ausrüster ZTE die Klagen seines Konkurrenten Huawei auf breiter Front.
Aktuellen IDC-Zahlen zufolge hat Apple seinen Marktanteil bei Mobiltelefonen innerhalb eines Jahres verdoppelt. Allerdings liegt er mit gut 5 Prozent damit weiterhin deutlich hinter Nokias knapp 30 Prozent.
Der Netzwerkausrüster Huawei hat vor drei europäischen Gerichten Klage gegen seinen Mitbewerber ZTE eingereicht. Es geht um die Verletzung von Patenten und Markenrechten.
Im Patentkrieg um Mobilfunktechnik haben die Ausrüster Ericsson und ZTE neue Fronten eröffnet und sich gegenseitig in Europa und China verklagt.
KPN und ZTE starten LTE-Tests im E-Plus-Netz. Die Errichtung für dessen Endkunden dürfte aber noch in ferner Zukunft liegen.
Die neue Hardware von ZTE wird die Netzkapazität verzehnfachen, was angesichts stark wachsender Datenmengen erforderlich ist. Mobiles Breitband stellt in Österreich inzwischen ähnlich viele Breitbandanschlüsse wie DSL und Kabel zusammen.
Die Organisation, die sich über Mitgliedsbeiträge von inzwischen 68 Mitgliedern finanziert, hat sich auf die Fahne geschrieben, eine einheitliche Plattform für mobile Widgets auf Basis von W3C-Standards (World Wide Web Consortium) zu schaffen.
Das chinesische Unternehmen will künftig weniger auf billige Modelle, sondern auf das mittlere und das obere Marktsegment setzen.
Die chinesischen Ausrüster Huawei und ZTE können sich im internationalen Wettbewerb auf großzügige Unterstützung des Staates verlassen. Einem geheimen Bericht der EU-Kommission zufolge sind chinesische Subventionen ein Problem für viele Branchen.
Das Gerät ist jedoch nur in Verbindung mit einem 24-Monatsvertrag der E-Plus-Tochter erhältlich.
Der österreichische UMTS-Mobilfunker verkauft sein Netz an die staatliche China Development Band. Mit dem Geld soll die Erneuerung des Netzes für HSPA+ und LTE finanziert werden.
Indische Mobilfunkunternehmen müssen sich Geschäfte mit chinesischen Netzwerkausrüstern genehmigen lassen. Die Chinesen beschweren sich darüber, dass es de facto einen Importstopp gibt.
In welchen Regionen der Ausbau stattfinden soll, will der Provider im kommenden Jahr bekannt geben.
Bis zum Jahresende will der chinesische Telekommunikationsaustrüster Zhong Xing Telecommunication Equipment zum weltweit drittgrößten GSM-Netzlieferanten aufsteigen.
Immer mehr Aufgaben lassen sich mit den modernen digitalen Begeleitern erledigen – jedenfalls so lange wie die Akkuladung reicht. Mittels Energy Havesting versorgen sich die Geräte kostenlos aus der Umwelt mit Energie.
Auf dem Mobile World Congress wollen namhafte und eher unbekannte Hersteller Handys vorstellen, die ihre Energie aus auf der Rückseite angebrachten Solarzellen beziehen.