Facebooks Börsengang sollte nicht nur einer der größten, sondern auch einer der glanzvollsten aller Zeiten werden. Die Fachwelt aber spricht von schwachem und holprigem Start.
Der börsennotierte Spiele-Anbieter hat die Zahlen für das vergangenen Quartal vorgelegt. Höhere Entwicklungskosten haben ihn in die Verlustzone gebracht.
Die Mal-App ermöglicht in Version 1.5 das Kommentieren, Speichern und Weiterreichen der erstellten Werke.
Das seit rund 50 Tagen in mobilen Versionen erhältliche Malspiel von OMGPOP ist laut "Business Insider" derzeit das erfolgreichste Game. Darin geht es darum, einen Begriff zu erraten, den ein Spieler zeichnerisch darstellt.
Die Developer Snapshots dieses Mal u. a. mit Elastic Beanstalk, Eclipse Scout, LLVM; Mobitest, Scala, Infos zur App-Entwicklung unter Windows 8, Neuigkeiten zum SQL Server und einer Roadshow zu Visual Studio 11.
Der Spieleentwickler Zynga übernimmt OMGPOP, die Firma hinter dem erfolgreichen Malspiel Draw Something. Berichten zufolge kostet die Übernahme rund 210 Millionen US-Dollar.
Der Social-Games-Publisher Zynga expandiert über Facebook hinaus. Als Partner für seine neue eigene Spieleplattform zynga.com stiegt unter anderem Konsolenspezialist Konami mit ein.
Der Spieleentwickler Zynga will sich mit einer eigenen Plattform für Online-Spiele etwas aus der Abhängigkeit von Facebook und anderen sozialen Netzen lösen.
Der hohe Verlust im vergangenen Quartal ging auf gestiegene Entwicklungsausgaben und Folgekosten der Aktienplatzierung zurück.
Der Onlinespiele-Anbieter soll nach Ansicht der texanischen Firma PMC bewusst geschützte Technik nutzen, die zum Beispiel für gezielte Werbung eingesetzt wird. Der Kläger fordert Schadenersatz.
Am Donnerstag startete Zyngas Börsengang recht erfolgreich, doch schon am Freitag verlor die Aktie an Wert und fiel unter den Ausgabepreis von 10 US-Dollar.
Der Spezialist für Online-Spiele, unter anderem FarmVille, legt den größten Börsengang eines amerikanischen Internet-Unternehmens seit Google hin.
Der Anbieter der Landwirtschaftssimulation Farmville verlangt pro Aktie 10 Dollar. Daraus ergibt sich ein Marktwert für Zynga von 7 Milliarden US-Dollar.
Der Social-Games-Entwickler Zynga soll es eilig haben mit seinem Börsengang, glaubt man einem US-amerikanischen Medienbericht. Dabei war in den letzten Monaten nicht allen Internetunternehmen Kursglück beschieden.
Der Online-Spiele-Spezialist will vor seinem Börsengang offenbar für eine gerechtere Verteilung seiner Mitarbeiteroptionen sorgen. Dabei soll sich Zynga-Chef Mark Puncus zweifelhafter Methoden bedienen.
Auslöser für den Gewinneinbruch waren vor allem deutlich höhere Ausgaben für Entwicklung und Verwaltung. Den Umsatz konnte der Farmville-Hersteller mehr als verdoppeln.
"The Sims Social" hat sich zu einer der beliebtesten Anwendungen bei Facebook entwickelt. Damit bekommt der Publisher Electronic Arts innerhalb sozialer Netzwerke erstmals Boden unter die Füße.
Mit nur fünf Facebook-Spielen konnte der Berliner Entwickler Wooga in zwei Jahren 34 Millionen Spieler erreichen. Firmengründer Jens Begemann erklärte die Gründe für den explosiven Erfolg.
Der Anbieter von "Casual Games" hat gegenüber der US-Börsenaufsicht angesichts des bevorstehenden Börsengangs pflichtgemäß seine Bücher geöffnet.
Im Vorfeld des Zynga-Börsenganges eingereichte Geschäftsdokumente zeugen von einer umfangreichen Bindung des Spiele-Entwicklers an Facebook. Zudem wurden die Namen der aktuellen Anteilseigner offen gelegt: Auch Google gehört dazu.
Immer mehr Web 2.0-Firmen gehen an die Börse, doch ihre Bewertungen werden kontrovers diskutiert. Ein möglicher Faktor ist der Jahresumsatz pro User, wie aktuelle Zahlen zeigen.
Der Groupon-Rivale LivingSocial geht selbstbewusst aufs Parkett und möchte mit einem Börsengang-Tänzchen rund 1 Milliarde US-Dollar durch Aktien einsammeln.
Der Goldrausch bei Internet-Firmen geht weiter: Der FarmVille-Entwickler Zynga steht laut Medienberichten vor einem Milliarden-Börsengang. Der Anbieter von Onlinespielen könnte dabei mit bis zu 20 Milliarden Dollar bewertet werden.
Ende Juni will angeblich der "FarmVille"-Erfinder eine Aktienplatzierung ankündigen. Eine Milliarden-Bewertung gilt als sicher.
Das Entwicklungsteam des auf Chromium aufsetzenden "Social Web Browsers" Flock findet bei Zynga eine neue Heimat. Ob der Social-Games-Anbieter den Browser weiterentwickeln wird, ist offen.
Der Social-Gaming-Anbieter will Daddelmuffel anlocken, indem einzelne Runden in fünf bis zehn Minuten abgeschlossen sind.
Mark Pincus, Gründer des "Farmville"-Schöpfers Zynga, über soziale Online-Spiele als Gelddruckmaschine.
Die US-Amerikaner, bekannt für Spiele wie FarmVille, betreten mit der Übernahme der Dextrose AG das Feld der Spieleentwicklung auf Basis von HTML, CSS und JavaScript.
Die Internetfirma Google erwirbt die auf Bezahlsysteme für Online-Spiele spezialisierte Firma Jambool.
Mit dem Erwerb der in Tokio ansässigen Firma Unoh will Zynga seinen Einstieg in den japanischen Markt beschleunigen.