
Facebook gehört zur zweiten Generation der "Dotcoms". Das Soziale Netzwerk und das Unternehmen Facebook Inc. wurden 2004 gegründet, also nach dem Platzen der ersten Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende. In relativ kurzer Zeit vereinte das Netzwerk Millionen Mitglieder und machte dementsprechend Schlagzeilen ob seines Erfolges. Später überwogen die kritischen Nachrichten, zunächst über mangelnden Datenschutz der Mitglieder, dann über die Querelen unter den Gründern und immer wieder zum Datenschutz. Anfang 2012 steht dann der Börsengang im Vordergrund.
Eine Woche nach dem Börsengang kursieren Gerüchte, denen zufolge Facebook es auf den norwegischen Browser-Hersteller Opera abgesehen hat.
Das US-Unternehmen Simple Air hatte vier Patente gegen Branchengrößen wie Facebook, Apple und RIM in Stellung gebracht – mit Erfolg: Inzwischen haben sich alle Beklagten mit dem Verwerter verglichen.
Der Nutzer kann mehrere Bilder gleichzeitig hochladen, alle Fotos der Facebook-Freunde an einer Stelle sehen und Fotos vor der Veröffentlichung bearbeiten.
Facebook fordert aktuell Betreiber von Fanseiten zu Städten auf, den Namen ihrer Seite zu ändern. Hintergrund sind die diesbezüglichen Namensregeln der Plattform, unklar ist aber, warum die Aufforderung ausgerechnet jetzt verschickt wird.
Die Betreiber des Sozialen Netzwerks sollen mit der Nasdaq-Konkurrenz NYSE über einen Börsenwechsel gesprochen haben.
Wurden im Vorfeld des Börsengangs Informationen zurückgehalten? Die Vorwürfe wegen Unregelmäßigkeiten werden immer lauter. Der Kurs stieg zum Start vierten Handelstags wieder.
Die Facebook-Aktie ist weiter auf Talfahrt, die Euphorie rund um den größten Internet-Börsengang aller Zeiten verflogen. Nun stehen die beteiligten Banken in der Kritik.
Nach den Querelen mit der Verbraucherschutz-Ministerin hat Facebook zumindest eine "Freundin" in der Bundesregierung gewonnen. Familienministerin Kristina Schröder arbeitet mit Facebook zusammen, um Jugendliche fit für Soziale Netzwerke zu machen.
Am Montag verlor der Wert der Facebook-Aktie 11 Prozent auf 34 US-Dollar. Nachbörslich ließ er weiter nach.
Nach dem Kauf des Fotodienstes Instagram durch Facebook erwarten viele in der Tech-Welt, dass mobile Video-Apps das nächste große Ding werden. Technology Review stellt vier Kandidaten vor.
Nachdem die beteiligten Banken den Kurs der Facebook-Aktie am ersten Handelstag gestützt hatten, befürchtet so mancher Börsianer nun für den Montag eine Talfahrt der Aktie.
Die Wellen der Empörung schlagen im Internet besonders hoch. Da ein "Shitstorm" immer auch ein Angriff auf die Reputation des Unternehmens ist, gilt es schnell zu reagieren. Aber wie?
Facebooks Börsengang sollte nicht nur einer der größten, sondern auch einer der glanzvollsten aller Zeiten werden. Die Fachwelt aber spricht von schwachem und holprigem Start.
Facebook geht an die Börse und sammelt dabei Milliarden ein. 900 Millionen Mitglieder und deren Daten sollen künftig dicke Gewinne für die Aktionäre abwerfen. Was bedeutet das für die Nutzer des sozialen Netzwerks und was ändert der Börsengang?
Mit einer halbstündigen Verzögerung begann der Handel mit der Aktie. Der erste Kurs notierte gut 10 Prozent höher als der Ausgabepreis von 38 US-Dollar.
Facebook gelingt der Sprung vom Internet an die Börse mit Leichtigkeit: Die Investoren reißen dem sozialen Netzwerk seine Anteilsscheine aus den Händen. Aktien für 16 Milliarden Dollar wechseln den Besitzer. Es dürfte sogar noch mehr Geld fließen.
Facebook bezeichnete sich nach Änderungen der Nutzungsbedingungen in der letzten Woche neuerdings forsch als "Dateninhaber" der User-Daten. Die Übersetzung sei unglücklich gewählt, ließ das Unternehmen jetzt wissen.
Über das Social Network wird erstmals von einem großen Hollywood-Studio ein Film kostenlos aufgeführt.
Statt 340 Millionen Anteilsscheinen sollen es laut US-Medienberichten 420 Millionen sein. Unterdessen wird berichtet, dass der Autokonzern General Motors künftig keine Werbung mehr auf Facebook schalten will.
34 bis 38 US-Dollar verlangt das Social Network nun offiziell je Aktie. In Deutschland hat Facebook innerhalb der vergangenen sechs Monate fast 2 Millionen Nutzer gewonnen.
Unbekannte haben versucht, auf die Facebook-Accounts der Webseitenbesucher zuzugreifen.
Das Interesse an Aktien des Social Networks ist anscheinend doch größer als zuletzt erwartet.
Facebook könnte zum Börsengang nach Informationen des US-Senders CNBC noch mehr wert sein als bisher erwartet. Allerdings hatte es zuletzt auch Gerüchte über ein schwächeres Interesse von Großinvestoren gegeben.
Durch seine Umsiedlung nach Singapur und die Aufgabe der US-Staatsbürgerschaft vor dem Börsengang Facebooks spart dessen Mitgründer Eduardo Saverin wahrscheinlich viel (Steuer-)Geld.
Das weltgrößte Online-Netzwerk hat den Entwurf einer neuen Richtlinie für den Umgang mit Nutzerdaten zur Diskussion ins Netz gestellt. Die Nutzer können den Vorschlag kommentieren.
Derzeit sehen manche Facebook-Nutzer "Highlights", die das Unternehmen möglicherweise als bezahlten Inhalt in die Timelines einführen wird.
Ein Updaten von Microsofts Suchmaschine Bing umfasst neben algorithmischen Verbesserungen der Suchergebnisse sowie einem neuen Aufbau der Trefferseiten eine wesentlich engere Verzahnung mit dem Dienst von Partner Facebook.
Über dem Facebook-Börsengang sammeln sich nach anfänglicher Euphorie erste Wolken. Das Interesse institutioneller Anleger sei geringer als gedacht, wird berichtet. Die angepeilten Milliarden-Einnahmen könne Facebook dennoch erreichen.
Eine neue Foto-Software nutzt Facebook, um Gesichtern vor oder nach der Aufnahme einen Namen zuzuweisen.