Im ersten Quartal kamen im deutschsprachigen Raum so viele Mitglieder hinzu wie seit drei Jahren nicht mehr. Der Umsatz stieg im Vorjahresvergleich um 13 Prozent.
Der bisherige Vorstandsvorsitzende Stefan Groß-Selbeck verlässt das Unternehmen zum Jahresende freiwillig. Ihm soll Thomas Vollmoeller folgen.
Bis zu einer Einigung über eine Selbstverpflichtungserklärung von Online-Netzwerken, die auch US-Plattformen wie Google+ oder Facebook einschließen soll, sind noch einige dicke Bretter zu bohren.
XING stellt nach mehrmonatiger Vorbereitung sein neues Developer-Portal in einer geschlossenen Beta vor. Entwickler erhalten damit Zugriff auf das neue API für eigene Anwendungen.
Wertberichtigungen auf Unternehmensbeteiligungen brachten dem Karriere-Netzwerk 2011 einen Millionenverlust. Im Kerngeschäft ging es allerdings mit höherem operativen Gewinn aufwärts – erstmals will Xing eine Dividende ausschütten.
Facebook-Nutzer verbringen laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus" im Schnitt ein Fünftel ihrer Zeit im Internet bei ihrem sozialen Netzwerk, allerdings mit stagnierender Tendenz.
Fünf Monate nach Eröffnung des Münchner Büros gibt es das erste Stühlerücken beim Karrierenetzwerk.
Das auf berufliche Kontakte spezialisierte Online-Netzwerk werde im kommenden Jahr zudem "neue Erlösquellen" erschließen, sagte Xing-Vorstandschef Stefan Groß-Selbeck dem Hamburger Abendblatt.
Im vergangenen Quartal hat das Online-Netzwerk seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent gesteigert.
Ein guter Ruf im Internet kann die Karriere entscheidend beeinflussen. Sich online gar nicht darzustellen, ist deshalb keine Option mehr.
Knapp fünf Jahre nach ihrem Börsengang wird die Xing AG in den Kreis der 30 größten deutschen Technologiewerte aufgenommen. Für ein deutsches IT-Unternehmen geht es dagegen abwärts.
Der globale Marktführer unter den sozialen Netzwerken für Berufstätige und Selbstständige eröffnet ein Büro in München und will seine Mitgliederbasis in den deutschsprachigen Ländern ausbauen.
Ganz anders als in den USA sind deutsche Unternehmenslenker öffentlichkeitsscheu: Nur 24 der 182 Dax-Vorstände nutzen soziale Netzwerke.
Das soziale Netzwerk für Geschäftskontakte glänzt bei Umsatz und Gewinn. Allerdings ist nach wie vor die Abhängigkeit von Premium-Mitgliedschaften groß, auch das Auslandsgeschäft läuft nur schleppend.
Das soziale Netzwerk präsentiert sich in wesentlich aufgeräumterer Optik.
Im kommenden Monat will sich das auf berufliche Kontakte spezialisierte soziale Netzwerk ein neues Layout verpassen.
In sozialen Netzwerken automatisch angelegte Unternehmensseiten sind nicht immer nach dem Gefallen der dargestellten Firmen gestaltet. Ein Unternehmen hat sich nun erfolgreich vor einem deutschen Gericht gewehrt.
Das auf Berufskontakte spezialisierte soziale Netzwerk Xing kann auf das erfolgreichste Quartal seiner Unternehmensgeschichte zurück blicken.
In der Volksrepublik sei das Social Network nicht oder nur sporadisch erreichbar, teilte Xing mit. Technische Ursachen schließt das Unternehmen aus.
Im vergangenen Jahr ist das auf Berufskontakte spezialisierte Social Network in die Gewinnzone zurückgekehrt.
Das Business-Netzwerk integriert die Online-Plattform für die Planung, Registrierung und Abrechnung von Veranstaltungen zum Jahreswechsel. Die Xing AG will sich das bis zu 10 Millionen Euro kosten lassen.
"Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels müssen die Unternehmen neue Wege gehen, um ihr benötigtes Personal zu bekommen", sagte Xing-Vorstandsvorsitzender Stefan Groß-Selbeck zur Vorlage der neuen Quartalszahlen.
Das soziale Netzwerk Xing wartet mit einigen Neuerungen auf. Eine neue Bedienoberfläche erleichtert das Abarbeiten von Aufgaben, die zentral auf der Startseite zusammengefasst werden. Per Smartphone lassen sich Kontakte künftig leichter knüpfen.
Das soziale Netzwerk hat in den vergangenen drei Monaten 460.000 neue Mitglieder gewinnen können und macht seinen Umsatz hauptsächlich mit Premium-Mitgliedschaften.
Angreifer können über manipulierte Websites herausfinden, welchen Foren in sozialen Netzwerken ein Nutzer angehört - und daraus seine Identität schließen.
Internetprofile in sozialen Netzwerken wie Facebook und StudiVZ sagen entgegen gängiger Meinung die Wahrheit über ihre Besitzer. Zu diesem Ergebnis kommt die Persönlichkeitspsychologin Juliane Stopfer.
Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das auf Geschäftskontakte spezialisierte Social Network einen Verlust von 1,7 Millionen Euro.
Soziale Netze wie Facebook, Twitter und Co. sind Nachrichtendienst, Kontaktbörse, Teamwork-Plattform, Spielplatz und vieles mehr. Hunderte Millionen Menschen sind täglich darin unterwegs. Eine Entwicklung, die sogar für Google bedrohlich wird.
Dass Microsoft auf seiner Eröffnungs-Pressekonferenz zur CeBIT Cloud-Services und sein fast fertiges Office 2010 preisen würde, war absehbar. Eine kleine Überraschung war dagegen die spürbare Hervorhebung von Anwender- und Verbraucherbelangen.
Der Niederländer Bert Twaalf-Hoven hat in seinem Unternehmerleben sage und schreibe 17 Firmenpleiten hingelegt. Trotzdem wurde er zum "Entrepreneur for the World" ernannt. Seine Botschaft: Ohne Bedenkenträger rennen Firmenchefs immer wieder ins Verderben.