Hardware: Mainboards

Auswahl, Installation und Konfiguration

Chip-Sätze, Sockeltypen, Steckplätze, CPU, Leistungsdaten, BIOS-Einstellungen, Kompatibilität und Update-Möglichkeiten. Mainboards haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems. Fragen zur Auswahl, Installation sowie optimalen Konfiguration bilden die zentralen Themen dieses Forums.

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6. September 2011 00:32

Asus P5K Premium und eine offene Frage

Es geht um dieses Board hier:
http://www.asus.com/Motherboards/Intel_Socket_775/P5K_PremiumWiFiAP/
Vor ca. 8 Wochen gab es einen kurzen Stromausfall ... und danach lief
das Board wie im CMOS festgelegt, wieder an. Jadenfalls fast. Die
LEDs gingen an, Lüfter und Platte liefen ... und das war es auch
schon. Davor war das Board jahrelang 7/24 gelaufen. CMOS-Batterie hat
noch gute 3 Volt, aber Chipsatz und CPU bekommen keine Spannung mehr,
die Elkos haben keine Spannung.
Erster Verdacht: Board hinüber. Also neues Board gekauft, CPU und
GraKa umgesteckt sowie Platte getauscht ... kurz gebetet ... und
alles lief. RAM ist auch i.O..
Letztes Wochenende ist mir eingefallen, daß ich bei einem ähnlichen
Board schon mal ein ähnliches Problem hatte. Es ließ sich manchmal
nicht starten ... und machmal lief es ohne Probleme. Ich hab damals
alles gecheckt ... auch die CMOS-Batterie. Nichts gefunden. Tage
später sagte man mir, daß jemand diese CR2025 getauscht hatte und
danach lief das Board.
Nun stellt sich mir die Frage, ob jemand vergleichbar Erfahrungen
gemacht hat, also daß sich Boards trotz nahezu voller CMOS-Batterie
einfach nicht einschalten ließen, nach dem Tausch selbiger aber alles
wieder lief.
Weil: ich hab jetzt den alten RAM (4 x 1 GB DDR2), das neue Board hat
DDR3 ... und ich hab noch ein altes Board, welches keinerlei
erkennbare Schäden hat. Und ich habe die Hoffnung, daß sich das
Problem mit dem Tausch der Batterie erledigen könnte ... und ich
brauch dann nur noch eine neue(tm) LGA775-CPU zu fangen und könnte
den Rest noch nutzen. 4 GB Ram sind immerhin 4 GB Ram, auch wenn ein
4-er DDR3 nichtmal mehr 30 € kostet.
Dummerweise ist der Kram jetzt gute 600 km weit weg, ich kann also
nicht testen, inwieweit meine Vermutung zutreffen könnte. Deshalb
meine Frage ...
Stephan